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Übungen

Teil 1

22. Was Ich sehe ist eine Form von Rache.

Ich sehe nur das Vergängliche.
Ich sehe nichts was andauern wird.
Was Ich sehe ist nicht wirklich.
Was Ich sehe ist eine Form von Rache.

Ist dies die Welt die Ich wirklich sehen will?

63. Das Licht der Welt bringt Frieden zu jedem Verstand durch Meine Vergebung.

Das Licht der Welt bringt Frieden zu jedem Verstand durch Meine Vergebung.
Ich bin das Mittel Das Gott für die Erlösung der Welt ernannt hat.

64. Lasst Mich nicht Meine Funktion vergessen.

Lasst Mich nicht Meine Funktion vergessen.
Lasst Mich nicht versuchen Meine durch Gottes auszutauschen.
Lasst Mich vergeben und Spaß haben.

Dies ist die Welt die zu erlösen Meine Funktion ist.

68. Liebe macht keine Vorwürfe.

Ich möchte Dich als Meinen Freund sehen,
damit Ich Mich daran erinnern könnte, dass Du Teil von Mir bist,
und dazu komme Mich Selbst zu kennen.

Liebe macht keine Vorwürfe.
Wenn Ich auf Alle Meine Vorwürfe verzichte,
werde Ich wissen, dass Ich vollkommen erlöst bin.

Liebe macht keine Vorwürfe.
Lass Mich nicht Mein Selbst missbrauchen.

Liebe macht keine Vorwürfe.
Ich möchte zu Meinem Selbst wach werden
indem Ich Alle Meine Vorwürfe beiseite lege
und in Ihm erwache.

69. Meine Vorwürfe verbergen das Licht der Welt in Mir.

Meine Vorwürfe verbergen das Licht der Welt in Mir.
Ich kann nicht sehen was Ich verborgen habe.
Ich will es jedoch vor Mir enthüllen lassen
für Meine Erlösung und der Erlösung der Welt.

Wenn Ich diesen Vorwurf aufrechterhalte,
wird das Licht der Welt vor Mir verborgen sein.

74. Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen.

Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen.
Ich kann nicht widersprüchlich sein.

Ich bin in Frieden.

Nichts kann Mich stören. Mein Wille ist Gottes Wille.

Mein Wille und Gottes Wille sind Eins.

Gott will Frieden für Seinen Sohn.

Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen.
Diese Meinungsverschiedenheiten sind bedeutungslos.

Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen.
Ich nutze ihn mit Ihm Gemeinsam.
Meine Meinungsverschiedenheiten mit _____ können nicht wirklich sein.

Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen.
Ich suche Seinen Frieden heute.

95. Ich bin Ein Selbst, vereint mit Meinem Schöpfer.

Ich bin Ein Selbst, vereint mit Meinem Schöpfer,
Versöhnt mit jedem Gesichtspunkt der Schöpfung,
Und uneingeschränkt an Macht und Frieden.

Ich bin Ein Selbst.

Du bist Ein Selbst mit Mir,
Vereint mit Unserem Schöpfer in diesem Selbst.
Ich ehre Dich wegen Dem Was Ich bin,
Und Dem Was Er ist, Der Uns Beide als Eins liebt.

99. Erlösung ist Meine einzige Funktion hier.

Erlösung ist Meine einzige Funktion hier.
Gott ist nach wie vor Liebe, und dies ist nicht Sein Wille.

Erlösung ist Meine einzige Funktion hier.
Erlösung und Vergebung sind das Gleiche.

Erlösung ist Meine einzige Funktion hier.
Gott ist nach wie vor Liebe, und dies ist nicht Sein Wille.

Erlösung ist Meine einzige Funktion hier.

103. Gott, da Er Liebe ist, ist auch Glück.

Gott, da Er Liebe ist, ist auch Glück.
Angst vor Ihm zu haben ist Sich vor dem Spaßhaben zu fürchten.

Gott, da Er Liebe ist, ist auch Glück.
Und es ist das Glück nach dem Ich heute suche.
Ich kann nicht scheitern, denn Ich suche die Wahrheit.

121. Die Vergebung ist der Schlüssel zum Glück.
122. Die Vergebung bietet Alles was Ich will.
123. Ich danke Meinem Vater für Seine Geschenke an Mich.
124. Lass Mich wissen, dass Ich Eins mit Gott bin.
125. In Ruhe empfange Ich heute Gottes Wort.
126. Alles was Ich schenke wird Mir Selbst geschenkt.
127. Es gibt keine Liebe außer Gottes Liebe.
128. Die Welt die Ich sehe hat nichts was Ich will.
129. Jenseits dieser Welt gibt es eine Welt die Ich will.
130. Es ist unmöglich zwei Welten zu sehen.
131. Keiner kann scheitern Der darum bittet die Wahrheit zu erreichen.
132. Ich mache die Welt von Allem los wofür Ich sie hielt.
133. Ich werde nicht wertschätzen was wertlos ist.
134. Lass Mich die Vergebung so empfinden wie sie ist.
135. Wenn Ich Mich verteidige bin Ich angegriffen.
136. Krankheit ist eine Verteidigung gegen die Wahrheit.
137. Wenn Ich geheilt bin, bin Ich nicht allein geheilt.
138. Der Himmel ist der Beschluss den Ich fassen muss.
139. Ich werde das Versöhntsein für Mich Selbst annehmen.
140. Nur von der Erlösung kann gesagt werden, dass sie heilt.

Wiederholung 4

141. Wiederholung 121) und 122)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

121) Die Vergebung ist der Schlüssel zum Glück.

122) Die Vergebung bietet Alles was Ich will.

142. Wiederholung 123) und 124)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

123) Ich danke Meinem Vater für Seine Geschenke an Mich.

124) Lass Mich daran denken, dass Ich Eins mit Gott bin.

143. Wiederholung 125) und 126)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

125) In Ruhe empfange Ich heute Gottes Wort.

126) Alles was Ich schenke wird Mir Selbst geschenkt.

144. Wiederholung 127) und 128)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

127) Es gibt keine Liebe außer Gottes Liebe.

128) Die Welt die Ich sehe hat nichts was Ich will.

145. Wiederholung 129) und 130)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

129) Jenseits dieser Welt gibt es eine Welt die Ich will.

130) Es ist unmöglich zwei Welten zu sehen.

146. Wiederholung 131) und 132)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

131) Keiner kann scheitern Der darum bittet die Wahrheit zu erreichen.

132) Ich mache die Welt von Allem los wofür Ich sie hielt.

147. Wiederholung 133) und 134)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

133) Ich werde nicht wertschätzen was wertlos ist.

134) Lass Mich die Vergebung so empfinden wie sie ist.

148. Wiederholung 135) und 136)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

135) Wenn Ich Mich verteidige bin Ich angegriffen.

136) Krankheit ist eine Verteidigung gegen die Wahrheit

149. Wiederholung 137) und 138)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

137) Wenn Ich geheilt bin, bin Ich nicht allein geheilt.

138) Der Himmel ist der Beschluss den Ich fassen muss.

150. Wiederholung 139) und 140)

Mein Verstand enthält nur was Ich mit Gott denke.

139) Ich werde das Versöhntsein für Mich Selbst annehmen.

140) Nur von der Erlösung kann gesagt werden, dass sie heilt.

155. Ich will zurücktreten und Ihm die Führung überlassen.

Teil 2

Worte werden jetzt wenig bedeuten. Wir benutzen sie nur noch als Führer auf die Wir jetzt nicht mehr angewiesen sind. Denn jetzt suchen Wir die direkte Erfahrung der reinen Wahrheit. Die verbleibenden Übungen sind lediglich Einleitungen für die Zeiten in denen Wir die Welt des Schmerzes verlassen und in den Frieden eintreten. Jetzt fangen Wir an das Ziel zu erreichen, das dieser Kurs gesetzt hat, und finden das Ende auf das Unser Üben ausgerichtet war.

Nun versuchen Wir die Übungen lediglich einen Anfang sein zu lassen. Denn Wir warten in Stille auf Unseren Gott und Vater. Er hat versprochen Er wird den letzten Schritt tun. Und Wir sind gewiss Seine Versprechen werden gehalten. Wir sind den Weg weit gegangen und jetzt warten Wir auf Ihn.

Wir werden weiterhin Zeit mit Ihm jeden Morgen und Abend verbringen, so viel wie Uns Spaß macht. Wir werden Zeit nicht als eine Angelegenheit der Dauer ansehen. Wir benutzen so viel wie Wir brauchen um zu dem Ergebnis zu kommen das Wir Uns wünschen. Und Wir werden auch zwischendurch nicht Unsere stündliche Erinnerung vergessen wenn Wir Gott anrufen wenn Wir Ihn brauchen weil Wir versucht sind Unser Ziel zu vergessen.

Wir werden mit einem zentralen Gedanken für Alle kommenden Tage weitermachen. Und Wir werden diesen Gedanken benutzen um Unsere Zeiten der Unterbrechung einzuleiten, und um Unsere Gedanken bei Bedarf zu beruhigen. Doch werden Wir Uns nicht mit einfachem Üben in den verbleibenden Heiligen Augenblicken zufrieden geben die das Jahr das Wir Gott geschenkt haben beschließen. Wir sagen ein paar einfache Worte des Willkommens, und erwarten, dass sich Unser Vater offenbart wie Er es versprochen hat. Wir haben Ihn gerufen, und Er hat versprochen, dass Sein Sohn nicht ohne Antwort bleibt wenn Er Seinen Namen ruft.

Jetzt kommen Wir zu Ihm mit nichts als Seinem Wort in Unserem Geist und Unseren Herzen, und warten auf Ihn damit Er den letzten Schritt zu Uns macht, so wie Er Uns mit Seiner Stimme versprach, den Er nicht versäumen wird zu machen wenn Wir Ihn einladen. Er hat Seinen Sohn nicht in Seinem ganzen Wahnsinn zurückgelassen, noch hat Er Sein Vertrauen in Ihn verraten. Hat nicht Seine Treue die Einladung an Ihn verdient die Er sucht um Uns glücklich zu machen? Wir werden sie Ihm anbieten und sie wird angenommen werden. Auf diese Art und Weise werden Unsere Zeiten mit Ihm jetzt verbracht. Wir sagen die Worte der Einladung die Seine Stimme vorschlägt, dann warten Wir auf Ihn, damit Er zu Uns kommt.

Jetzt ist die Zeit der Weissagungen erfüllt. Jetzt werden Alle uralten Versprechen eingehalten und vollständig erfüllt. Kein weiterer Schritt bleibt der die Zeit von Ihrer Erfüllung trennt. Jetzt können Wir nicht scheitern. Sitze still und warte auf Deinen Vater. Sein Wille ist es zu Dir zu kommen wenn Du erkannt hast es ist Dein Wille, dass Er es tut. Und Du hättest nie so weit kommen können wenn Du nicht, und sei es noch so schwach, gesehen hättest, dass es Dein Wille ist.

Ich bin Dir so nahe, Du kannst nicht scheitern. Vater, Wir schenken Dir diese Heiligen Zeiten in Dankbarkeit an Ihn, Der Uns gelehrt hat wie Wir die Welt der Sorgen verlassen, im Austausch durch ihren Ersatz der von Dir gegeben wird. Wir schauen jetzt nicht zurück. Wir schauen voraus und richten Unsere Augen auf das Ende der Reise. Nimm diese kleinen Dankesgeschenke von Uns an, denn durch Christi Schau erblicken Wir eine Welt jenseits derjenigen, die Wir gemacht haben, um diese Welt als vollständigen Ersatz für Unsere zu nehmen.

Und nun warten Wir in Schweigen, ohne Angst, und deines Kommens gewiss. Wir suchten Unseren Weg zu finden indem Wir dem Führer folgten, den Du Uns gesandt hast. Wir kannten den Weg nicht, aber Du hast Uns nicht vergessen. Und Wir wissen, dass Du Uns jetzt auch nicht vergessen wirst. Wir bitten Dich nur darum, dass Deine alten Versprechen gehalten werden die es Dein Wille ist zu halten. Wir wollen so wie Du indem Wir dies erbitten. Der Vater und der Sohn, Deren Heiliger Wille Alles was ist erschaffen hat, können in nichts scheitern. In dieser Gewissheit werden Wir die letzten paar Schritte zu Dir in Angriff nehmen, und ruhen im Vertrauen auf Deine Liebe, die den Sohn, der Dich anruft, nicht im Stich lassen wird.

Und so machen Wir Uns auf zum letzten Teil dieses einen Heiligen Jahres, das Wir zuammen auf der Suche nach Wahrheit und Gott, der ihr einziger Schöpfer ist, verbracht haben. Wir haben den Weg gefunden, den Er für Uns ausgesucht hat, und haben Uns entschieden, Ihm zu folgen, wie Er wollte, dass Wir gehen. Seine Hand hat Uns gestützt. Seine Gedanken haben die Dunkelheit Unseres Geistes erhellt. Seine Liebe hat Uns seit Beginn der Zeit unaufhörlich gerufen.

Wir hatten einen Wunsch, dass Gott den Sohn, den Er aus sich erschaffen hat, nicht haben soll. Wir wollten, dass Gott sich verändert, und das ist, was Wir aus Ihm machen möchten. Und Wir glaubten, dass Unsere wahnsinnigen Gedanken die Wahrheit seien. Jetzt sind Wir froh, dass das Alles berichtigt ist, und Wir nicht länger glauben, Vortäuschungen seien Wahr. Die Erinnerung an Gott schimmert am weiten Horizont Unseres Geistes. Noch einen Augenblick, und sie wird wieder aufgehen. Noch einen Augenblick, und Wir, die Wir Gottes Sohn sind, sind sicher daheim, wo Er Uns haben möchte.

Jetzt brauchen Wir fast nicht mehr üben. Denn in diesem letzten Abschnitt werden Wir verstehen, dass Wir nur Gott anzurufen brauchen, und Alle Versuchungen verschwinden. Statt Worte brauchen Wir nur Seine Liebe zu fühlen. Statt Unserer Gespräche brauchen Wir nur Seinen Namen anzurufen. Statt zu beurteilen, brauchen Wir nur still zu sein und Alle Dinge heilen zu lassen. Wir werden die Art und Weise, wie Gottes Plan endet, so annehmen, wie Wir die Art und Weise, wie Er anfing, empfangen haben. Jetzt ist Er vollständig. Dieses Jahr hat Uns zur Ewigkeit gebracht.

Eine weitere Anwendung für Worte werden Wir noch beibehalten. Anweisungen zu einem Thema von besonderer Bedeutung werden Wir ab und zu in Unsere täglichen Übungen und die Zeiten wortloser, tiefer Erfahrung die danach kommen, einstreuen. Diese besonderen Gedanken sollen jeden Tag gelernt werden, jeder von ihnen so lange, bis der nächste Dir gegeben wird. Sie sollen, einem der Heiligen und gesegneten Augenblicke des Tages vorausgehend, langsam gelesen und eine kleine Weile überdacht werden. Wir geben die erste dieser Anweisungen jetzt.

275. Gottes heilende Stimme schützt Alle Dinge heute.

Lass Uns heute auf die Stimme Gottes achten, die eine alte Übungseinheit lehrt, die heute nicht wahrer ist als an irgendeinem anderen Tag. Doch wurde dieser Tag als die Zeit gewählt, in der Wir suchen und hören und lernen und verstehen werden. Lass Uns Gemeinsam hören. Denn die Stimme Gottes berichtet Uns von Dingen, die Wir nicht alleine verstehen, und auch nicht getrennt lernen können. Das ist es, worin Alle Dinge geschützt sind. Und darin wird die Heilung der Stimme Gottes gefunden.

Deine heilende Stimme schützt Alle Dinge heute, und deswegen überlasse Ich Alle Dinge Dir. Ich brauche Mir über nichts Sorgen zu machen. Denn Deine Stimme wird Mir sagen, was Ich tun soll, und wohin Ich gehen soll; zu wem Ich sprechen, und was Ich Ihm sagen soll; welche Gedanken Ich denken und welche Worte Ich der Welt schenken soll. Die Gewissheit, die Ich bringe, ist Mir gegeben. Vater, Deine Stimme schützt Alle Dinge durch Mich.

276. Das Wort Gottes ist Mir gegeben, auf dass Ich es spreche.

Was ist das Wort Gottes? Mein Sohn ist rein, und Heilig wie Ich. Und so wurde Gott der Vater des Sohnes Den Er liebt, denn so wurde Er erschaffen. Dies ist das Wort, das Sein Sohn nicht mit Ihm schuf, denn darin wurde Sein Sohn geboren. Wir wollen Seine Vaterschaft annehmen, und Alles ist Uns geschenkt. Leugne, dass Wir in Seiner Liebe geschaffen wurden und Wir leugnen Unser Selbst, um unsicher zu sein, wer Wir sind, wer Unser Vater ist, und zu welchem Zweck Wir gekommen sind. Doch brauchen Wir nur Ihn anzuerkennen Der Uns Sein Wort bei Unserer Erschaffung gab, um Uns an Ihn zu erinnern und Uns so an Unser Selbst zu erinnern.

Vater, Dein Wort ist das Meine. Und dieses ist es das Ich zu Allen Meinen Brüdern sprechen möchte, die Mir gegeben sind damit Ich sie in Ehren halte wie Mich Selbst, so wie Ich von Dir geliebt und gesegnet und erlöst werde.

277. Lass Mich nicht Deinen Sohn binden mit Gesetzen die Ich gemacht habe.

Dein Sohn ist frei, Mein Vater. Lass Mich nicht denken Ich hätte Ihn an Gesetze gebunden die Ich gemacht habe. Er ist nicht an irgendwelche Gesetze gebunden die Ich gemacht habe mit denen Ich den Körper sicherer machen möchte. Er wird nicht verändert durch das was veränderbar ist. Er ist nicht Sklave von irgendwelchen Gesetzen der Zeit. Er ist wie Du Ihn geschaffen hast, denn Er kennt keine Gesetze außer den Gesetzen der Liebe.

Lass Uns nicht Idole anbeten, noch an irgendwelche Gesetze glauben die die Vergötterung Uns glauben machen möchte um die Freiheit des Sohnes Gottes zu verbergen. Er ist nicht gebunden außer durch Seinen Glauben. Was Er in Wirklichkeit ist, ist weit jenseits Seines Glaubens in Sklaverei oder Freiheit. Er ist frei weil Er Seines Vaters Sohn ist. Und Er kann nicht gebunden sein es sei denn Gottes Wahrheit kann lügen, und Gott kann wollen, dass Er sich täuscht.

278. Wenn Ich gebunden bin, ist Mein Vater nicht frei.

Wenn Ich annehme, dass Ich ein Gefangener in einem Körper bin, in einer Welt in der Alle Dinge die zu leben scheinen zu sterben scheinen, dann ist Mein Vater mit Mir ein Gefangener. Und daran glaube Ich, wenn Ich behaupte, dass Ich den Gesetzen, denen die Welt gehorcht, Selbst gehorchen muss; die Schwächen und die Sünden die Ich wahrnehme sind wirklich, und sie können nicht vermieden werden. Wenn Ich irgendwie gebunden bin, kenne Ich Meinen Vater oder Mein Selbst nicht. Und Ich bin der Wahrheit ausgeliefert. Denn die Wahrheit ist frei, und was gebunden ist, ist kein Teil der Wahrheit.

Vater, Ich bitte um nichts als die Wahrheit. Ich hatte viele wahnsinnige Gedanken über Mich und Meine Schöpfung, und habe einen Traum von Angst in sie gebracht. Heute möchte Ich nicht träumen. Ich wähle den Weg zu Dir anstelle des Wahnsinns und der Angst. Denn die Wahrheit ist gewiss und nur die Liebe ist sicher.

279. Die Freiheit der Schöpfung verspricht Meine Eigene.

Das Ende der Träume wird Mir versprochen, weil Gottes Sohn nicht von Seiner Liebe verlassen wurde. Nur in Träumen gibt es eine Zeit wenn Er im Gefängnis zu sein scheint und auf einen Frieden in der Zukunft wartet wenn es sie überhaupt gibt. In Wirklichkeit sind Seine Träume verschwunden und Wahrheit ist an Ihre Stelle getreten. Und schon jetzt ist die Freiheit Sein. Soll Ich in Ketten, die schon gelöst wurden um abgenommen zu werden, warten, wenn Gott Mir jetzt Freiheit schenkt?

Ich werde Deine Versprechen heute annehmen, und Ihnen Mein Vertrauen schenken. Mein Vater liebt den Sohn Den Er wie sich Selbst erschaffen hat. Würdest Du die Geschenke die Du Mir geschenkt hast zurückhalten?

280. Welche Beschränkungen kann Ich Gottes Sohn auferlegen?

Wen Gott uneingeschränkt erschaffen hat ist frei. Ich kann für Ihn Gefangenschaft erfinden, aber nur in Täuschungen, nicht in Wahrheit. Kein Gedanke Gottes hat Seines Vaters Geist verlassen. Kein Gedanke Gottes ist eingeschränkt. Kein Gedanke Gottes ist nicht für immer rein. Kann Ich dem Sohn Gottes Beschränkungen setzen, Dessen Vater wollte, dass Er uneingeschränkt ist, und wie Er Selbst in Freiheit und in Liebe?

Lass Mich heute Deinen Sohn ehren, nur dadurch finde Ich den Weg zu Dir. Vater, Ich lege keine Beschränkungen auf den Sohn Den Du liebst, und Den Du uneingeschränkt geschaffen hast. Die Ehre die Ich Ihm schenke ist Deine, und Was Dein ist gehört auch zu Mir.

281. Ich kann durch nichts als Meine Gedanken verletzt werden.

Vater, Dein Sohn ist perfekt. Wenn Ich denke, dass Ich auf irgendeine Art und Weise verletzt bin, ist das weil Ich vergessen habe wer Ich bin, und dass Ich bin wie Du Mich geschaffen hast. Deine Gedanken können Mir nur Spaß bringen. Sollte Ich jemals traurig oder verletzt oder krank sein, habe Ich vergessen was Du denkst, und Ich habe Meine kleinen, bedeutungslosen Gedanken an den Ort getan wo Deine Gedanken hingehören, und wo Sie sind. Ich kann durch nichts verletzt werden außer von Meinen Gedanken. Die Gedanken die Ich mit Dir denke können nur heilen. Nur die Gedanken die Ich mit Dir denke sind Wahr.

Ich werde Mich heute nicht verletzen. Denn Ich bin weit jenseits Aller Schmerzen. Mein Vater hat Mich sicher im Himmel platziert, und wacht über Mich. Und Ich würde nie den Sohn angreifen den Er liebt, denn was Er liebt das soll auch Ich lieben.

282. Ich werde Mich heute nicht vor der Liebe fürchten.

Wenn Ich Mir dies heute nur klarmachen könnte, wäre die Erlösung für die ganze Welt erreicht. Das ist die Entscheidung nicht wahnsinnig zu sein, und Mich so anzunehmen wie Gott Selbst, Mein Vater und Meine Quelle, Mich geschaffen hat. Das ist der Beschluss nicht in Träumen des Todes schlafend zu sein, während die Wahrheit ewig in der Freude des Lebens leben bleiben wird. Und das ist die Wahl das Selbst zu erkennen das Gott als den Sohn den Er liebt geschaffen hat, und Der Meine eine Wirklichkeit bleibt.

Vater, Dein Name ist Liebe, und Meiner auch. Das ist die Wahrheit. Und kann die Wahrheit dadurch verändert werden, dass ihr lediglich ein anderer Name gegeben wird? Der Name der Angst ist nur ein Irrtum. Lass Mich heute nicht die Wahrheit fürchten.

283. Meine Wahre Identität weilt in Dir.

Vater, Ich habe ein Bildnis von Mir gemacht, und dieses nenne Ich den Sohn Gottes. Doch ist die Schöpfung wie sie immer war, denn Deine Schöpfung ist unveränderbar. Lass Mich nicht Idole anbeten. Ich bin Der, Den Mein Vater liebt. Seine Heiligkeit bleibt das Licht im Himmel und die Liebe Gottes. Ist das, was von Dir geliebt wird, nicht sicher? Ist nicht das Licht des Himmels endlos? Ist nicht Dein Sohn Meine Wahre Identität, wenn Du Alles erschaffen hast was ist?

Jetzt sind Wir Eins in geteilter Identität, mit Gott Unserem Vater als Unserer einzigen Quelle, und Allem erschaffen als Teil von Uns. Und so schenken Wir Unseren Segen Allen Dingen, vereint in Liebe mit der ganzen Welt, mit der Unsere Vergebung Uns Eins gemacht hat.

284. Ich kann beschließen Alle Gedanken die verletzen zu verändern.

Verlust ist nicht Verlust wenn Er richtig wahrgenommen wird. Schmerzen sind unmöglich. Es gibt keine Sorgen ohne irgendeine Ursache. Und Leiden jeder Art ist nichts als ein Traum. Das ist die Wahrheit, die zuerst nur gesagt wird, und dann viele Male wiederholt wird, und im nächsten Schritt als teilweise Wahr angenommen wird, mit vielen Vorbehalten. Dann aber wird sie immer ernster genommen, und letztendlich als die Wahrheit angenommen. Ich kann beschließen Alle Gedanken die verletzen zu verändern. Und heute möchte Ich über diese Worte hinausgehen und Alle Vorbehalte hinter Mir lassen, um letztendlich bei der vollständigen Annahme ihrer Wahrheit anzukommen.

Vater, das was Du geschenkt hast kann nicht verletzen, deswegen müssen Sorgen und Schmerzen unmöglich sein. Lass Mich heute nicht daran scheitern, Dir zu vertrauen, und nur das Erfreuliche als Dein Geschenk anzunehmen; und nur das Erfreuliche als die Wahrheit anzunehmen.

285. Meine Heiligkeit leuchtet heute hell und klar.

Heute erwache Ich mit Freude und erwarte, dass nur Gottes glückliche Dinge zu Mir kommen. Ich bitte nur sie zu kommen und Ich bemerke, dass Meine Einladung von den Gedanken beantwortet wird zu denen sie von Mir gesendet wurde. Und Ich werde nur nach erfreulichen Dingen fragen, in dem Augenblick in dem Ich Meine Heiligkeit annehme. Denn was nützen Mir Schmerzen; zu welchem Zweck würde Ich leiden; und wie könnten Trauer und Verlust Mir helfen, wenn der Wahnsinn Mich heute verlässt, und Ich stattdessen nur Meine Heiligkeit annehme.

Vater, Meine Heiligkeit ist Deine. Lass Mich darüber froh sein, und durch Vergebung Meinen Verstand wiederherstellen. Dein Sohn ist nach wie vor wie Du Ihn geschaffen hast. Meine Heiligkeit ist Teil von Mir und auch Teil von Dir. Und was kann die Heiligkeit verändern?

286. Die Stille des Himmels nimmt Mein Herz heute ein.

Vater, wie still es heute ist! Wie leise finden Alle Dinge Ihren Platz! Das ist der Tag der auserwählt wurde als die Zeit in welcher Ich die Übungseinheit verstehe, dass Ich nichts zu tun brauche. In Dir ist jede Entscheidung bereits getroffen. In Dir ist jeder Konflikt schon gelöst. In Dir wurde Mir Alles was Ich zu finden hoffe bereits geschenkt. Dein Frieden ist Meiner. Mein Herz ist still, und Meine Gedanken ruhen. Deine Liebe ist der Himmel und Deine Liebe ist die Meine.

Heute gibt Uns die Stille Hoffnung, dass Wir den Weg gefunden haben, und weit darauf gereist sind, zu einem vollständig sicheren Ziel. Heute werden Wir das Ende nicht anzweifeln das Uns Gott versprochen hat. Wir vertrauen Ihm, und Unserem Selbst, Das nach wie vor Eins mit Ihm ist.

287. Du bist Mein Ziel, Mein Vater. Nur Du.

Wohin möchte Ich sonst gehen als in den Himmel? Was könnte ein Ersatz für Spaß sein? Welche Geschenke könnte Ich dem Frieden Gottes vorziehen? Welchen Schatz möchte Ich suchen und finden und behalten der sich mit Meiner Identität vergleichen ließe? Und würde Ich lieber mit Angst als mit Liebe leben?

Du bist Mein Ziel, Mein Vater. Was außer Dir könnte Ich zu begehren haben? Welchen Weg als den, der zu Dir führt, könnte Ich Mir wünschen zu gehen? Und was, außer die Erinnerung an Dich, könnte für Mich das Ende der Träume und der sinnlosen Ersetzung der Wahrheit bedeuten? Du bist Mein einziges Ziel. Dein Sohn möchte so sein, wie Du Ihn geschaffen hast. Wie sonst außer so könnte Ich erwarten Mein Selbst wiederzuerkennen, und mit Meiner Identität Eins zu sein?

288. Lass Mich heute die Vergangenheit Meines Bruders vergessen.

Das ist der Gedanke der Mich auf dem Weg zu Dir führt, und Mich zu Meinem Ziel bringt. Ich kann nicht zu Dir kommen ohne Meinen Bruder. Und um Meine Quelle zu erkennen, muss Ich zuerst erkennen was Du als Eins mit Mir erschaffen hast. Die Hand Meines Bruders ist die Hand die Mich zu Dir führt. Seine Sünden sind in der Vergangenheit, Gemeinsam mit Meinen, und Ich bin erlöst weil die Vergangenheit vergangen ist. Lass sie Mich nicht in Meinem Herzen in Ehren halten, sonst werde Ich vom Weg zu Dir abkommen. Mein Bruder ist Mein Erlöser. Lass Mich nicht den Erlöser, den Du Mir geschenkt hast, angreifen. Sondern lass Mich Ihn ehren, Der Deinen Namen trägt, und Mich so daran erinnern, dass es Meiner ist.

Also vergib Mir heute. Und Du wirst erkennen, dass Du Mir vergeben hast, wenn Du Deinen Bruder im Licht der Heiligkeit erblickst. Er kann nicht weniger Heilig sein als Ich es bin, und Du kannst nicht Heiliger sein als Er.

289. Die Vergangenheit ist vergangen. Sie kann Mich nicht berühren.

Bis die Vergangenheit vergangen ist, muss die wirkliche Welt vor Meiner Sicht fliehen. Denn Ich schaue in Wirklichkeit nirgendwo hin; und sehe nur was nicht da ist. Wie kann Ich dann die Welt wahrnehmen die die Vergebung schenkt? Die Vergangenheit wurde dafür gemacht diese zu verbergen, denn nur darauf kann die Welt im Augenblick schauen. Sie hat keine Vergangenheit. Denn wem kann vergeben werden außer der Vergangenheit, und wenn ihr vergeben wurde ist sie verschwunden.

Vater, lass Mich nicht auf eine Vergangenheit schauen die nicht da ist. Denn Du hast Mir Deinen Ersatz geschenkt, in einer gegenwärtigen Welt ist die Vergangenheit vergangen, unberührt und frei von Sünde. Hier ist das Ende der Schuld. Und hier bin Ich vorbereitet für Deinen letzten Schritt. Soll Ich fordern, dass Du länger auf Deinen Sohn wartest um die Lieblichkeit, die Du als das Ende Aller Seiner Träume und Schmerzen geplant hast, zu finden?

290. Meine gegenwärtige Freude ist Alles was Ich sehe.

Wenn Ich nicht auf das schaue, was nicht da ist, ist Meine gegenwärtige Freude Alles was Ich sehe. Augen, die anfangen sich zu öffnen sehen letztendlich. Und Ich möchte, dass die Schau Christi heute zu Mir kommt. Was Ich ohne Gottes Berichtigung als den Anblick dessen was Ich gemacht habe wahrnehme ist beängstigend und schmerzhaft. Doch Ich erlaube Meinem Geist keinen Augenblick länger von dem Glauben, der Traum den Ich geschaffen habe ist wirklich, getäuscht zu werden. Das ist der Tag an dem Ich Meine gegenwärtige Freude suche, und auf nichts schaue außer das Ding das Ich suche.

Mit dieser Lösung komme Ich heute zu Dir, und frage nach Deiner Stärke um Mich heute aufrecht zu halten, während Ich nur Deinen Willen tue. Du kannst nicht scheitern Mich zu hören, Vater. Das, wonach Ich gefragt habe hast Du Mir schon geschenkt, und Ich bin sicher, dass Ich heute Meine Freude sehen werde.

291. Das ist ein Tag der Stille und des Friedens.

Heute sieht die Schau des Christen durch Mich. Seine Sicht zeigt Mir Alle Dinge, vergeben und in Frieden, und schenkt dieselbe Schau der Welt. Und Ich nehme diese Schau in Seinem Namen an, sowohl für Mich als auch für die Welt. Auf welche Lieblichkeit schauen Wir heute! Welche Heiligkeit sehen Wir Uns umgeben! Und es ist Uns gegeben zu erkennen, es ist Eine Heiligkeit die Wir teilen; es ist Gottes Heiligkeit.

An diesem Tag ist Mein Geist still um die Gedanken zu empfangen die Du Mir schenkst. Und Ich nehme das an was von Dir kommt anstelle dessen was von Mir kommt. Ich kenne den Weg zu Dir nicht. Aber Du bist gänzlich sicher. Vater, führe Deinen Sohn den stillen Pfad entlang der zu Dir führt. Lass Meine Vergebung vollständig sein und lass die Erinnerung an Dich zu Mir zurückkehren.

292. Ein Happy End für Alle Dinge ist gewiss.

Gottes Versprechen machen keine Ausnahme. Und Er garantiert, dass nur Freude als Endergebnis Aller Dinge gefunden werden kann. Doch es hängt von Uns ab, wann Wir das erreichen; wie lange Wir einen fremden Willen dem Seinen gegenüberstellen. Und während Wir denken, dieser Wille ist wirklich, werden Wir das Ende nicht finden, das Er festgesetzt hat, als die Lösung Aller Probleme die Wir wahrnehmen, Aller Widrigkeiten die Wir sehen, und Aller Situationen in die Wir geraten. Dennoch ist die Beendung gewiss. Denn Gottes Wille wurde ausgeführt im Himmel und auf Erden. Wir werden suchen und Wir werden finden ganz nach Seinem Willen, der garantiert, dass Unser Wille ausgeführt wird.

Wir danken Dir, Vater, für Deine Garantie von letztendlich ausschließlich erfreulichen Lösungen. Hilf Uns, dass Wir Uns nicht einmischen, wodurch Wir den erfreulichen Abschluss Aller Dinge, den Du Uns als das Ende für jedes Problem das Wir wahrnehmen können; für jede Widrigkeit von der Wir nach wie vor denken, dass Wir Uns um sie kümmern müssten, versprochen hast, verzögern würden.

293. Alle Angst ist vergangen, und nur Liebe ist hier.

Alle Angst ist vergangen weil ihre Quelle verschwunden ist, und Alle ihre Gedanken sind mit ihr verschwunden. Liebe bleibt der einzige gegenwärtige Zustand, deren Quelle hier auf immer und ewig bleiben wird. Kann die Welt hell und klar und sicher und einladend erscheinen, wenn Alle Meine vergangenen Irrtümer das unterdrücken, und Mir verzerrte Formen der Angst zeigen? Doch ist in der Gegenwart die Liebe offensichtlich, und Ihre Auswirkungen sind deutlich sichtbar. Die ganze Welt leuchtet in der Widerspiegelung ihres Heiligen Lichtes, und Ich nehme eine Welt Wahr, der letztendlich vergeben wurde.

Vater, lass heute nicht Deine Heilige Welt Meiner Sicht entgehen. Lass auch nicht Meine Ohren taub sein gegenüber Allen Lobgesängen der Dankbarkeit die die Welt unter den Geräuschen der Angst singt. Es gibt eine wirkliche Welt die die Gegenwart vor Allen Irrtümern der Vergangenheit sicher hält. Und Ich sehe heute nur diese Welt vor Meinen Augen.

294. Mein Körper ist ein komplett neutraler Gegenstand.

Ich bin ein Sohn Gottes. Und kann Ich auch ein anderes Ding sein? Hat Gott das Sterbliche und Schwache erschaffen? Welche Verwendung hat Gottes geliebter Sohn für das was sterben muss? Und trotzdem sieht ein neutrales Ding keinen Tod, denn weder werden Gedanken der Angst dort investiert, noch wird ihm eine Verspottung durch die Liebe zuteil. Seine Neuträlität schützt ihn während er seinem Zweck dient. Und danach wird er, ohne Begründung, abgelegt. Er ist nicht krank oder alt oder verletzt. Er ist einfach nur funktionslos, wird nicht mehr benötigt und wird abgeschafft. Lass Mich nicht mehr als das in ihm heute sehen; eine zeitlang dienlich und geeignet um zu dienen, um seine Zweckmäßigkeit zu behalten so lange er dienen kann, um danach von etwas viel Besserem ersetzt zu werden.

Mein Körper, Vater, kann nicht Dein Sohn sein. Und was nie erschaffen wurde kann weder schuldig noch unschuldig; weder gut noch schlecht sein. Lass Mich deswegen diesen Traum benutzen um Deinem Plan zu helfen, dass Wir von Allen Träumen erwachen die Wir gemacht haben.

295. Der Heilige Geist sieht durch Mich heute.

Der Christ fragt ob Er Meine Augen heute benutzen kann, um so die Welt zu erlösen. Er fragt nach diesem Geschenk damit Er Mir Geistesfrieden schenken kann, und Allen Terror und Alle Schmerzen abnimmt. Und als sie von Mir entfernt wurden, waren die Träume die anscheinend auf der Welt lagen verschwunden. Erlösung muss Eins sein. Weil Ich erlöst wurde, wurde die Welt mit Mir erlöst. Denn Wir Alle müssen zusammen erlöst werden. Angst erscheint in vielen verschiedenen Formen, aber Liebe ist Eins.

Mein Vater, der Christ hat Mich nach einem Geschenk gefragt, und zwar nach einem das Ich gebe damit es Mir geschenkt wird. Hilf Mir die Augen Christi heute zu benutzen um so der Liebe des Heiligen Geistes zu erlauben Alle Dinge zu segnen auf die Ich schaue, dass Seine vergebende Liebe auf Mir ruhen wird.

296. Der Heilige Geist spricht durch Mich heute.

Heute braucht der Heilige Geist Meine Stimme, damit die ganze Welt Deiner Stimme zuhören kann, und Dein Wort durch Mich hören kann. Ich bin erlöst, Dich durch Mich sprechen zu lassen, denn Ich möchte keine Worte benutzen außer Deinen, und keine Gedanken haben die getrennt von Deinen sind, denn nur Deine sind Wahr. Ich möchte für die Welt, die Ich gemacht habe, Erlöser sein. Weil Ich sie verurteilt habe möchte Ich sie befreien, damit Ich ihr entfliehen könnte, und das Wort höre, das Deine Heilige Stimme heute zu Mir spricht.

Wir lehren heute was Wir gerne lernen würden, und nur das. Und dadurch wird Unser Lernziel frei von Widersprüchen, und kann einfach und schnell erreicht werden. Wie gerne kommt der Heilige Geist um Uns vor der Hölle zu retten, wenn Wir Seiner Lehre erlauben die Welt durch Uns zu überzeugen, um den einfachen Weg zu Gott zu suchen und zu finden!

297. Vergebung ist das einzige Geschenk das Ich gebe.

Vergebung ist das einzige Geschenk das Ich gebe weil sie das einzige Geschenk ist, das Ich will, und Alles was Ich gebe, schenke Ich Mir. Das ist die einfache Formel der Erlösung. Und Ich, Der erlöst werden möchte, will sie Mir zu eigen machen, um die Art und Weise zu sein, wie Ich innerhalb einer Welt die Vergebung braucht lebe, und die gerettet sein wird wenn Ich die Erlösung für Mich annehme.

Vater, wie sicher sind Deine Wege; wie gewiss ihr Endziel, und wie genau ist jeder Schritt Meiner Erlösung bereits festgelegt, und durch Dein Liebenswertsein schon ausgeführt. Danke an Dich für Deine ewigen Geschenke, und Danke an Dich für Meine Identität.

298. Ich liebe Dich, Vater, und Ich liebe Deinen Sohn.

Meine Dankbarkeit erlaubt Meiner Liebe ohne Angst angenommen zu werden. Und so werde Ich jetzt letzendlich Meiner Wirklichkeit zurückgegeben. Die Vergebung nimmt Alles weg was in Meine Heilige Sicht eingedrungen ist. Und Ich komme dem Ende sinnloser Reisen, wahnsinniger Karrieren, und unechter Werte nahe. Ich nehme stattdessen das an, was Gott als Meins festgesetzt hat, Mir dessen gewiss, dass Ich nur darin erlöst sein werde; gewiss, dass Ich durch Angst gehe um Meiner Liebe zu begegnen.

Vater, Ich komme heute zu Dir, weil Ich keinem Weg außer Deinem folgen möchte. Du bist an Meiner Seite. Dein Weg ist gewiss. Und Ich bin dankbar für Deine Heiligen Gaben der sicheren Zuflucht, und des Entrinnens aus Allem was Meine Liebe zu Gott Meinem Vater und Seinem Heiligen Sohn verdunkeln möchte.

299. Ewige Heiligkeit weilt in Mir.

Meine Heiligkeit ist weit jenseits Meiner Fähigkeit sie zu verstehen oder zu erkennen. Doch Gott Mein Vater, Der sie erschaffen hat, erkennt Meine und Seine Heiligkeit an. Gemeinsam versteht Unser Wille sie. Und Gemeinsam weiß Unser Wille, dass es so ist.

Vater, Meine Heiligkeit ist nicht von Mir. Sie ist nicht Mein um durch Sünde vernichtet zu werden. Sie ist nicht Mein um unter Angriffen zu leiden. Täuschungen können sie verdunkeln, aber sie können weder Ihre Strahlen auslöschen, noch ihr Licht trüben. Sie besteht für immer perfekt und unberührt. In ihr sind Alle Dinge geheilt, denn sie sind nach wie vor wie Du sie erschaffen hast. Und Ich kann Meine Heiligkeit erkennen. Denn die Heiligkeit hat Mich erschaffen, und Ich kann Meine Quelle erkennen denn es ist Dein Wille, dass Du erkannt wirst.

300. Diese Welt dauert nur einen Augenblick.

Das ist ein Gedanke der dazu verwendet werden kann zu sagen, dass Tod und Sorgen das sichere Los für Alle sind die hier herkommen, denn Ihre Freuden sind verschwunden bevor sie besessen oder überhaupt ergriffen wurden. Das ist jedoch auch der Einfall, die es weder einer falschen Wahrnehmung erlaubt Uns in Ihrer Macht zu halten, noch mehr als eine Wolke darstellt die an einem ewig heiteren Himmel vorüberzieht. Und es ist diese Heiterkeit die Wir heute suchen, wolkenlos, offensichtlich und gewiss.

Wir suchen Deine Heilige Welt heute. Denn Wir, Deine liebenden Söhne, haben eine Weile Unseren Weg verloren. Aber Wir haben Deiner Stimme zugehört und genau gelernt was Wir tun müssen um dem Himmel und Unserer Wahren Identität zurückgebracht zu werden. Und Wir bedanken Uns heute dafür, dass die Welt nur einen Augenblick dauert. Wir möchten über diesen winzig kleinen Augenblick hinausgehen in die Ewigkeit.

301. Und Gott wird Alle Tränen wegwischen.

Vater, wenn Ich nicht veruteile kann Ich nicht weinen. Ich kann dann auch nicht Schmerzen erleiden, oder das Gefühl haben Ich bin einsam oder Ich werde in der Welt nicht gebraucht. Sie ist Meine Heimat weil Ich sie nicht beurteile, und daher ist sie nur das was Du willst. Lass sie Mich heute unverurteilt betrachten. Durch glückliche Augen wurde die Vergebung von jeder Störung befreit. Lass Mich Deine Welt anstelle Meiner sehen. Und Alle Tränen die Ich vergossen habe werden vergessen sein, da Ihre Quelle verschwunden ist. Vater, Ich will Deine Welt heute nicht beurteilen.

Gottes Welt ist glücklich. Diejenigen, die auf sie schauen können nur Ihre Freude hinzufügen, und sie als Ursache weiterer Freude segnen. Wir weinten weil Wir nicht verstanden haben. Aber Wir haben gelernt, dass die Welt die Wir sahen falsch war, und Wir werden heute auf Gottes Welt schauen.

302. Wo Dunkelheit war schaue Ich auf das Licht.

Vater, Unsere Augen öffnen sich jetzt endlich. Deine Heilige Welt erwartet Uns da Unsere Sicht letztendlich wiederhergestellt ist und Wir sehen können. Wir dachten, dass Wir leiden. Doch Wir hatten den Sohn vergessen den Du erschaffen hast. Jetzt sehen Wir, dass Dunkelheit Unsere Einbildung ist, und für Uns Licht da ist um darauf zu schauen. Die Schau Christi verwandelt Dunkelheit in Licht, denn die Angst muss verschwinden wenn die Liebe gekommen ist. Lass Mich heute Deiner Heiligen Welt vergeben damit Ich auf ihre Heiligkeit schauen kann und verstehen, dass sie nur Meine Welt wiederspiegelt.

Unsere Liebe erwartet Uns während Wir zu Ihm gehen, und geht neben Uns um Uns den Weg zu zeigen. Er scheitert nie. Er, der das Ziel ist das Wir suchen und Er, der das Mittel ist durch das Wir zu Ihm kommen.

303. Der Heilige Christ ist heute in Mir geboren.

Wacht mit Mir, Engel, wacht heute mit Mir. Lasst Alle Heiligen Gedanken Gottes Mich umgeben, und mit Mir still sein während des Himmels Sohn geboren wird. Lasst irdische Geräusche schweigen, und die Anblicke an die Ich gewohnt bin verschwinden. Lasst den Christen Willkommen sein wo Er daheim ist, und lasst Ihn die Geräusche hören die Er versteht, und Ihn nur Anblicke sehen die die Liebe Seines Vaters zeigen. Lasst Ihn nicht länger ein Fremder hier sein.

Dein Sohn ist Willkommen, Vater. Er ist gekommen um Mich von dem bösen Selbst das Ich gemacht habe zu erlösen. Er ist das Selbst das Du Mir gegeben hast. Er ist nur was Ich in Wirklichkeit bin. Er ist der Sohn den Du über Alles liebst. Er ist Mein Selbst wie Du Mich erschaffen hast. Es ist nicht der Christ der gekreuzigt werden kann. Lass Mich sicher in Deinen Armen Deinen Sohn empfangen.

304. Lass Meine Welt den Anblick des Christen nicht verdunkeln.

Ich kann Meine Heilige Sicht verdunkeln, wenn Ich ihr Meine Welt aufdränge. Ich kann auch nicht die Heiligen Anblicke auf die Christus schaut sehen außer es ist Seine Schau die Ich anwende. Wahrnehmung ist ein Spiegel, keine Tatsache. Und Ich schaue auf Meinen Geisteszustand der sich außen spiegelt. Ich möchte die Welt segnen indem Ich durch die Augen Christi auf sie schaue. Und Ich werde auf die sicheren Zeichen dafür schauen, dass Alle Meine Sünden vergeben worden sind.

Du führst Mich von der Dunkelheit zum Licht; von der Sünde zur Heiligkeit. Lass Mich vergeben und dadurch Erlösung für die Welt empfangen. Sie ist Dein Geschenk, Mein Vater, Mir gegeben um sie Deinem Heiligen Sohn zu schenken, damit Er die Erinnerung an Dich wieder finden möge, und an Deinen Sohn wie Du Ihn geschaffen hast.

305. Es gibt einen Frieden den der Christ Uns verleiht.

Wer nur die Schau Christi anwendet findet einen Frieden der so tief und still ist, so unstörbar und völlig unveränderbar, dass die Welt kein Gegenstück dafür enthält. Vergleiche sind still im Angesicht dieses Friedens. Und die Welt fährt in Ruhe ab, während dieser Frieden sie umhüllt, und sie sanft zur Wahrheit trägt, damit sie nie mehr die Heimat der Angst sein kann. Denn die Liebe ist gekommen, und hat die Welt geheilt indem sie ihr den Frieden Christi geschenkt hat.

Vater, der Frieden Christi ist Uns geschenkt worden, denn es ist Dein Wille, dass Wir erlöst sind. Hilf Uns heute, Dein Geschenk anzunehmen, und es nicht zu beurteilen. Denn Er ist zu Uns gekommen um Uns von Unserer Beurteilung über Uns zu erlösen.

306. Das Geschenk Christi ist Alles was Ich heute suche.

Was außer der Schau Christi möchte Ich heute anwenden, da sie Mir einen Tag schenken kann an dem Ich eine Welt so nahe am Himmel sehe, dass eine uralte Erinnerung zu Mir zurückkehrt? Heute kann Ich die Welt die Ich gemacht habe vergessen. Heute kann Ich an jeder Angst vorübergehen, und der Liebe und der Heiligkeit und dem Frieden wieder zurückgegeben werden. Heute bin Ich erlöst, und werde in eine Welt des Erbarmens und der Fürsorge; des liebevollen Liebenswertseins und des Friedens Gottes wiedergeboren.

Und daher, Unser Vater, kehren Wir zu Dir zurück, und erinnern Uns, dass Wir nie fortgegangen sind; an Deine Heiligen Geschenke für Uns. In Erkenntlichkeit und Dankbarkeit kommen Wir, mit leeren Händen und offenen Herzen und einem offenen Geist, und fragen nur nach was Du schenkst. Wir können Deinem Sohn kein ausreichendes Geschenk machen. In Deiner Liebe gehört Christi Geschenk jedoch Ihm.

307. Sich widersprechende Wünsche können nicht Mein Wille sein.

Vater, Dein Wille ist der Meine, und nur Er. Es gibt keinen anderen Willen den Ich haben kann. Lass Mich nicht versuchen einen anderen Willen zu erschaffen, denn es ist sinnlos und wird Mir Schmerzen zufügen. Nur Dein Wille kann Mir Spaß machen, und nur Deiner existiert. Wenn Ich das haben möchte was nur Du geben kannst, muss Ich Deinen Willen für Mich annehmen, und in den Frieden kommen in dem Konflikt unmöglich ist. Dein Sohn ist im Sein und Willen Eins mit Dir, und nichts widerspricht der Heiligen Wahrheit, dass Ich nach wie vor bin wie Du Mich erschaffen hast.

Und mit diesem Gebet treten Wir still in einen Zustand ein in den Konflikt nicht kommen kann, denn Wir vereinen Unseren Heiligen Willen mit dem Willen Gottes in der Erkenntnis, dass sie Einer sind.

308. Dieser Augenblick ist die einzige Zeit die es gibt.

Ich verstand Zeit als Mittel Mein Ziel zu verfehlen. Wenn Ich beschließe die Ewigkeit jenseits der Zeit zu erreichen, muss Ich Meine Wahrnehmung der Bedeutung der Zeit verändern. Der Zweck der Zeit kann nicht sein, die Vergangenheit und die Zukunft vereint zu halten. Das einzige Intervall das Mich vor der Zeit retten kann ist jetzt. Denn in diesem Augenblick ist die Vergebung gekommen Mich zu befreien. Die Geburt des Christen ist jetzt, ohne eine Vergangenheit oder Zukunft. Er ist gekommen um Seinen gegenwärtigen Segen der Welt zu geben, und um sie der Ewigkeit und der Liebe zurückzugeben. Und Liebe ist allgegenwärtig, hier und jetzt.

Danke für diesen Augenblick, Vater. Jetzt bin Ich erlöst. Dieser Augenblick ist die Zeit die Du für die Erlösung deines Sohnes, und der Erlösung der Welt in Ihm, festgesetzt hast.

309. Ich fürchte Mich heute nicht nach Innen zu schauen.

In Mir ist ewige UnSchuld, denn es ist Gottes Wille, dass sie dort auf immer und ewig sei. Ich, Sein Sohn, dessen Wille so grenzenlos ist wie Seiner, kann keine Veränderung darin wollen. Denn den Willen Meines Vaters zu leugnen würde bedeuten Meinen zu leugnen. Nach Innen zu schauen bedeutet nur Meinen Willen zu finden wie Gott ihn geschaffen hat, und wie Er ist. Ich habe Angst davor nach Innen zu schauen weil Ich denke, Ich hätte einen anderen Willen gemacht was nicht Wahr ist. Doch das hat keine Auswirkungen. In Mir ist die Heiligkeit Gottes. In Mir ist die Erinnerung an Ihn.

Der Schritt den Ich heute mache, Mein Vater, ist Meine sichere Befreiung aus nutzlosen Träumen der Sünde. Dein Altar steht heiter und rein da. Es ist der Heilige Altar zu Meinem Selbst, und dort finde Ich Meine Wahre Identität.

310. Ich verbringe den heutigen Tag in Furchtlosigkeit und Liebe.

Diesen Tag, Mein Vater, möchte Ich mit Dir verbringen, wie Du entschieden hast, dass Ich Alle Meine Tage verbringen soll. Und was Ich erfahren werde hat mit der Zeit nichts zu tun. Der Spaß der zu Mir kommt dauert weder Tage noch Stunden, denn Er kommt vom Himmel zu Deinem Sohn. Dieser Tag wird Dein sanfter Wink Mich an Dich zu erinnern, Dein liebenswertes Rufen nach Deinem Heiligen Sohn, Dein Zeichen, dass Euer Liebenswertsein zu Mir gekommen ist, und, dass es Dein Wille ist, dass Ich heute frei bin, sein.

Wir haben heute diesen Tag Gemeinsam verbracht, Du und Ich. Und die ganze Welt hat an Unserem Lied der Dankbarkeit an Ihn und Freude über Ihn, der Uns die Erlösung schenkte, und der Uns befreit hat, teilgenommen. Wir sind dem Frieden und der Heiligkeit zurückgegeben worden. In Uns ist kein Platz für die Angst heute, denn Wir haben die Liebe in Unseren Herzen Willkommen geheißen.

311. Ich beurteile Alle Dinge so wie Ich sie haben möchte.

Die Beurteilung wurde gemacht um eine Waffe gegen die Wahrheit zu sein. Es trennt das ab wogegen es verwendet wird, als wäre es ein eigenständiges Ding. Und dann macht es daraus das was Wir möchten, dass es sei. Es beurteilt das, was es nicht verstehen kann, denn es kann nicht die Einheit sehen, und beurteilt dadurch falsch. Lass es Uns heute nicht benutzen, sondern ein Geschenk daraus machen an Ihn Der dafür eine andere Verwendung hat. Er wird Uns von den Höllenqualen Aller Urteile die Wir jemals gegen Uns gefällt haben erlösen, und den Geistesfrieden wiederherstellen indem Er Uns Gottes Urteil über Seinen Sohn schenkt.

Vater, Wir warten heute mit einem offenen Geist, um Dein Urteil über den Sohn den Du liebst zu hören. Wir kennen Ihn nicht, und Wir können nicht urteilen. Und darum lassen Wir Deine Liebe entscheiden was Er, den Du als Deinen Sohn erschaffen hast, sein muss.

312. Ich sehe Alle Dinge wie Ich sie haben möchte.

Die Wahrnehmung folgt dem Urteil. Da Wir geurteilt haben, sehen Wir worauf Wir schauen möchten. Denn die Schau schenkt Uns nur das was Wir haben möchten. Es ist unmöglich, dass Wir übersehen was Wir sehen möchten, und das nicht sehen was Wir gewählt haben zu erblicken. Wie gewiss muss daher die wirkliche Welt kommen um die Heilige Sicht eines jeden zu begrüßen der die Bestimmung des Heiligen Geistes zu Seinem Ziel des Sehens macht. Und Er kann nicht scheitern auf das zu schauen wovon der Christ möchte, dass Er es sieht, und die Liebe des Christen zu Allem auf was Er schaut zu teilen.

Ich habe heute keine andere Bestimmung außer auf eine erlöste Welt zu schauen, die befreit wurde von Allen Urteilen die Ich gemacht habe. Vater, das ist heute Dein Wille für Mich, und deswegen muss Er auch Mein Ziel sein.

313. Lass jetzt eine neue Wahrnehmung zu Mir kommen.

Vater, es gibt eine Schau die Alle Dinge als sündenlos betrachtet, sodass die Angst verschwunden ist, und wo sie war ist die Liebe hereingebeten worden. Und die Liebe wird überallhin kommen wo auch immer sie gefragt wurde. Diese Schau ist Dein Geschenk. Die Augen des Christen schauen auf eine Welt der vergeben ist. In Seiner Sicht sind Alle ihre Sünden vergeben, denn Er sieht keine Sünde in Irgendetwas worauf Er schaut. Lass jetzt Seine Wahre Wahrnehmung zu Mir kommen, damit Ich vom Traum von Schuld aufwache, und nach Innen auf Meine Sündenlosigkeit schauen möge, die Du komplett rein auf dem Altar für Deinen Heiligen Sohn bewahrt hast, das Selbst mit dem Ich Mich identifizieren möchte.

Lass Uns heute einander in der Sicht des Christen erblicken. Wie wunderschön Wir sind! Wie Heilig und wie liebend! Bruder, komm und schließe Dich heute Mir an. Wir erlösen die Welt wenn Wir Uns zusammengetan haben. Denn in Unserer Schau wird sie so Heilig wie das Licht in Uns.

314. Ich suche eine andere Zukunft als die Vergangenheit.

Aus einer neuen Wahrnehmung der Welt kommt eine Zukunft die sehr anders ist als die Vergangenheit. Die Zukunft wird jetzt nur als eine Ausdehnung der Gegenwart begriffen. Vergangene Irrtümer können keine Schatten auf sie werfen, sodass die Angst ihre Idole und ihre Abbildungen verloren hat, und weil sie formlos ist, hat sie keine Auswirkungen. Der Tod wird jetzt keinen Anspruch auf die Zukunft erheben, denn Leben ist nun ihr Ziel, und Alle dafür notwendigen Mittel werden jetzt freudig zur Verfügung gestellt. Wer kann sich Sorgen machen oder leiden, wenn die Gegenwart befreit worden ist, und ihre Sicherheit und ihren Frieden in eine stille Zukunft voller Hoffnung ausdehnt?

Vater, Wir haben Uns in der Vergangenheit getäuscht, und beschließen, dass die Gegenwart frei ist. Jetzt überlassen Wir die Zukunft Deinen Händen, lassen Unsere vergangenen Irrtümer hinter Uns, und sind gewiss, dass Du Deine gegenwärtigen Versprechen halten wirst, und die Zukunft in ihr Heiliges Licht führst.

315. Alle Geschenke die Meine Brüder geben gehören Mir.

Jeden Tag kommen mit jedem verstreichenden Augenblick tausend Schätze zu Mir. Ich werde den ganzen Tag hindurch mit Geschenken gesegnet, die einen Wert weit jenseits Aller Dinge die Ich Mir vorstellen kann haben. Ein Bruder lächelt einen anderen an, und Mein Herz ist erfreut. Jemand spricht ein Wort der Dankbarkeit oder des Liebenswertseins, und Mein Geist empfängt dieses Geschenk und nimmt es als seines an. Und Jeder der Seinen Weg zu Gott findet wird Mein Erlöser, der Mir den Weg weist, und Mir Seine Gewissheit gibt, dass das was Er gelernt hat mit Sicherheit auch Mein ist.

Ich danke Dir, Vater, für die vielen Geschenke die heute und jeden Tag von jedem Sohn Gottes zu Mir kommen. Meine Brüder sind grenzenlos in Allen Ihren Geschenken für Mich. Nun möchte Ich Ihnen Meine Dankbarkeit schenken, damit Mein Dank an Sie Mich zu Meinem Schöpfer und Seiner Erinnerung weiterführen möge.

316. Alle Geschenke die Ich Meinen Brüdern gebe gehören Mir.

Da jedes Geschenk, welches Meine Brüder geben Mir gehört, gehört auch jedes Geschenk das Ich gebe Mir. Jedes erlaubt einem vergangenen Irrtum zu gehen, und keinen Schatten auf dem Heiligen Geist den Mein Vater liebt zu hinterlassen. Sein Liebenswertsein ist Mir gegeben durch jedes Geschenk das ein Bruder durch Alle Zeit hindurch und genauso über Alle Zeit hinaus empfangen hat. Meine Schatzkammer ist voll und Engel wachen über ihre offenen Türen, damit nicht ein Geschenk verlorengeht und nur noch mehr dazukommen. Lass Mich dorthin kommen wo Meine Schätze sind, und dort eintreten wo Ich wirklich Willkommen bin und daheim, inmitten der Geschenke die Gott Mir gegeben hat.

Vater, Ich möchte Deine Geschenke heute annehmen. Ich erkenne sie nicht. Doch Ich vertraue darauf, dass Du Der Du sie Mir gabst Mir die Mittel zur Verfügung stellt durch die Ich sie erblicken kann, ihren Wert sehe, und nur sie wertschätze als das was Ich will.

317. Ich folge wie es für Mich bestimmt wurde.

Ich habe einen besonderen Platz auszufüllen; eine Rolle nur für Mich. Die Erlösung wartet bis Ich diesen Part annehme als das was Ich zu tun beschließe. Bis Ich diese Entscheidung treffe, bin Ich der Sklave der Zeit und des menschlichen Schicksals. Aber wenn Ich willentlich und gerne den Weg entlanggehe den der Plan Meines Vaters für Mich bestimmt hat zu gehen, werde Ich erkennen, dass die Erlösung bereits hier ist, Allen Meinen Brüdern schon geschenkt und auch schon Mein.

Vater, Dein Weg ist der den Ich heute wähle. Wohin Er Mich führen möchte beschließe Ich zu gehen; was Er möchte, dass Ich tue beschließe Ich zu tun. Dein Weg ist sicher, und das Ende gewiss. Die Erinnerung an Dich wartet dort auf Mich. Und Alle Meine Sorgen enden in Deiner Umarmung, die Du Deinem Sohn versprochen hast, der fälschlicherweise dachte Er wäre aus dem sicheren Schutz Deiner liebenden Arme hinweggeirrt.

318. In Mir sind die Mittel und das Ende der Erlösung Eins.

In Mir, Gottes Heiligem Sohn, sind Alle Teile des himmlischen Planes die Welt zu erlösen versöhnt. Was könnte dazu im Widerspruch stehen wenn Alle Teile nur einen Zweck und ein Ziel haben? Wie könnte es ein einzelnes Teil geben das abseits davon steht, oder von mehr oder weniger Wichtigkeit ist als der Rest? Ich bin das Mittel durch welches Gottes Sohn erlöst wird, denn der Zweck der Erlösung ist es die Sündenlosigkeit zu finden die Gott in Mir platziert hat. Ich wurde geschaffen als das Ding das Ich suche. Ich bin das Ziel das die Welt sucht. Ich bin Gottes Sohn, Seine eine ewige Liebe. Ich bin das Mittel der Erlösung und auch ihr Ende.

Lass Mich heute, Mein Vater, die Rolle übernehmen die Du Mir schenkst mit Deiner Bitte, dass Ich die Erlösung für Mich annehme. Denn so wird das was dadurch in Mir versöhnt wird genauso sicher mit Dir versöhnt.

319. Ich kam um die Welt zu erlösen.

Das ist ein Gedanke von dem jede Arroganz entfernt wurde, und nur die Wahrheit übrig bleibt. Denn Arroganz widersetzt sich der Wahrheit. Aber wenn keine Arroganz da ist, kommt die Wahrheit sofort, und füllt den Raum den das ego unbesetzt durch Lügen gelassen hat. Nur das ego kann begrenzt sein, und deswegen sucht es nach Zielen die beschränkt und eingrenzend sind. Das ego denkt, dass das was Einer gewinnt die Gesamtheit verlieren muss. Und trotzdem ist es der Wille Gottes, dass Ich lerne, dass das was einer gewinnt Allen geschenkt wird.

Vater, Dein Wille ist total, und das Ziel das daraus hervorgeht teilt Seine Totalität. Welches andere Ziel außer die Erlösung der Welt hättest Du Mir geben können? Und was außer ihr könnte der Wille sein den Mein Selbst mit Dir geteilt hat?

320. Mein Vater gibt Mir Alle Macht.

Gottes Sohn ist grenzenlos. Es gibt keine Beschränkung Seiner Stärke, Seines Friedens, Seines Spaßes, noch irgendwelcher weiterer Merkmale die Sein Vater Ihm bei Seiner Schöpfung gab. Was Er Gemeinsam mit Seinem Schöpfer und Erlöser will muss getan werden. Sein Heiliger Wille kann nie verweigert werden, denn Sein Vater scheint auf Seinen Geist, und legt vor ihm die gesamte Stärke und Liebe des Himmels und der Erde nieder. Ich bin Derjenige Dem All das geschenkt wurde. Ich bin Derjenige in Dem die Macht des Willens Meines Vaters weilt.

Dein Wille kann Alle Dinge in Mir tun, und sich dann auch durch Mich auf die ganze Welt ausdehnen. Es gibt keine Begrenzung deines Willens. Und deswegen wurde Alle Macht Deinem Sohn geschenkt.

321. Vater, Meine Freiheit ist in Dir allein.

Ich habe weder verstanden, was Mich frei gemacht hat, noch was Meine Freiheit ist, noch wo Ich suchen muss um sie zu finden. Vater, Ich habe vergeblich gesucht bis Ich Deine Stimme gehört habe die Mich gelenkt hat. Jetzt möchte Ich Mich nicht mehr führen. Denn Ich habe weder den Weg gemacht noch verstanden Meine Freiheit zu finden. Aber Ich vertraue Dir. Du, Der Du Mich mit Meiner Freiheit beschenkt hast denn Dein Heiliger Sohn wird Mir nicht verloren gehen. Deine Stimme leitet Mich. Und der Weg zu Dir öffnet sich letztendlich und ist Mir klar. Vater, Meine Freiheit ist in Dir allein. Vater, es ist Mein Wille, dass Ich zurückkehre.

Heute antworten Wir für die Welt, die mit Uns zusammen befreit sein wird. Wie froh Wir sind Unsere Freiheit durch den sicheren Weg den Unser Vater errichtet hat zu finden. Und wie gewiss ist die Erlösung der ganzen Welt, wenn Wir lernen, dass Unsere Freiheit allein in Gott gefunden werden kann.

322. Ich kann nur das aufgeben was nie wirklich war.

Ich opfere Täuschungen; mehr nicht. Wenn Täuschungen verschwinden finde Ich die Geschenke die die Täuschungen versucht haben zu verbergen, auf Mich wartend in glitzerndem Willkommen, und in Bereitschaft Mir Gottes uralte Botschaften zu geben. Seine Erinnerung bleibt in jedem Geschenk das Ich von Ihm empfange. Und jeder Traum dient nur dazu das Selbst zu verbergen das Gottes einziger Sohn ist, Sein Ebenbild, der Heilige der nach wie vor ewig in Ihm verweilt, so wie Er nach wie vor in Mir verweilt.

Vater, für Dich bleiben Alle Opfer ewig undenkbar. Und deswegen kann Ich nicht opfern außer in Träumen. So wie Du Mich geschaffen hast, kann Ich nichts aufgeben das Du Mir gegeben hast. Was Du nicht gabst hat keine Wirklichkeit. Welchen Verlust kann Ich erwarten außer den Verlust der Angst, und der Rückkehr der Liebe in Meinen Geist?

323. Ich "opfere" gerne die Angst.

Hier ist das einzige "Opfer" wonach Du Deinen geliebten Sohn fragst; Du bittest Ihn jedes Leiden aufzugeben, jede Empfindung von Verlust und Traurigkeit, Alle Ängste und Zweifel, und All Deine Liebe frei in Seine Wahrnehmung hineinströmen zu lassen, Ihn von Schmerzen zu heilen, und Ihm Deine ewige Freude zu schenken. Das ist das "Opfer" das Du von Mir erbittest, und das Ich gerne bringe; die einzigen "Kosten" der Instandsetzung Deiner Erinnerung für Mich, für die Erlösung der Welt.

Und während Wir die Schulden zahlen die Wir der Wahrheit schulden – Schulden die lediglich das Loslassen von Selbsttäuschungen und Bildern sind die Wir fälschlicherweise angebetet haben – kehrt die Wahrheit in Ihrer Ganzheit und in Freude zu Uns zurück. Wir sind nicht länger getäuscht. Liebe ist jetzt in Unser Bewusstsein zurückgekehrt. Und Wir sind wieder in Frieden, denn die Angst ist verschwunden, und nur die Liebe bleibt.

324. Ich folge bloß, weil Ich nicht führen möchte.

Vater, Du bist Derjenige der Mir den Plan für Meine Erlösung gab. Du hast den Weg errichtet den Ich zu gehen habe, die Rolle erfunden die Ich zu übernehmen habe, und jeden Schritt auf Meinem Pfad festgelegt. Ich kann nicht vom Weg abkommen. Ich kann nur beschließen eine Weile wegzugehen, und dann zurückzukehren. Deine liebende Stimme wird Mich immer wieder zurückrufen, und Meine Schritte richtig lenken. Meine Brüder können Alle folgen auf dem Weg wie Ich sie führe. Jedoch folge Ich bloß dem Weg zu Dir, wie Du Mich führst und möchtest, dass Ich gehe.

Lass Uns deswegen Einem folgen Der den Weg kennt. Wir sollen nicht zögern, und Wir können höchstens einen Augenblick lang von Seiner liebenden Hand wegirren. Wir gehen Gemeinsam, denn Wir folgen Ihm. Und Er ist es Der die Beendung gewiss macht, und eine sichere Rückkehr in die Heimat garantiert.

325. Alle Dinge die Ich denke zu sehen spiegeln Einfälle wider.

Das ist der Grundgedanke der Erlösung. Was Ich sehe spiegelt einen Gedankenprozess wider, der mit Meiner Einfälle dessen was Ich möchte beginnt. Von dort aus macht der Geist eine Bildnis des Dinges welches der Geist begehrt, als wertvoll beurteilt, und daher danach sucht. Diese Bildnisse werden dann nach außen projiziert, angeschaut, als echt geschätzt, und als Seine behütet. Von wahnsinnigen Wünschen kommt eine wahnsinnige Welt. Vom Urteilen kommt eine verdammte Welt. Und aus Gedanken der Vergebung entsteht eine sanfte Welt, voller Liebenswertsein für den Heiligen Sohn Gottes, um Ihm eine freundliche Heimat zu schenken wo Er eine Weile bleiben kann bevor Er weiterreist, und Seinen Brüder hilft mit Ihm voranzugehen und den Weg zum Himmel und zu Gott zu finden.

Vater Unser, Deine Einfälle spiegeln die Wahrheit wider, und Meine von Dir getrennten erzeugen nur Träume. Lass Mich nur das sehen was Deine widerspiegeln, denn Deine und nur Deine erschaffen die Wahrheit.

326. Ich bin für immer eine Wirkung Gottes.

Vater, Ich wurde in Deinem Geist erschaffen, ein Heiliger Gedanke der nie seine Heimat verlassen hat. Ich bin für immer Deine Wirkung, und Du auf immer und ewig Meine Ursache. So wie Du Mich geschaffen hast bin Ich geblieben. Wo Du Mich eingesetzt hast verweile Ich noch immer. Und Alle Deine Eigenschaften bleiben in Mir denn es ist Dein Wille einen Sohn zu haben wie Seine Ursache damit Ursache und Ihre Wirkung nicht unterschieden werden können. Lass Mich erkennen, dass Ich eine Wirkung Gottes bin, und deswegen die Macht habe wie Du zu erschaffen. Wie im Himmel so auf Erden. Deinem Plan folge Ich hier, und am Ende weiß Ich, dass Du Deine Wirkungen in der Stille des Himmels Deiner Liebe versammelst, wo die Erde verschwinden wird, und getrennte Dinge sich in Herrlichkeit als Sohn Gottes vereinen.

Lass Uns heute die Erde verschwinden sehen, zuerst wird sie verwandelt, und dann, vergeben, verblasst sie vollständig in Gottes Heiligem Willen.

327. Ich brauche Dich nur anzurufen und Du wirst Mir antworten.

Von Mir wird nicht verlangt die Erlösung auf Basis eines blinden Glaubens anzunehmen. Denn Gott hat versprochen Er wird Meinen Ruf hören, und Mir antworten. Lass Mich ausschließlich aus Meiner Erfahrung lernen, dass dies Wahr ist, und der Glaube an Ihn muss gewiss zu Mir kommen. Das ist der Glaube der andauern wird, und der Mich weiter und weiter auf dem Weg zu Ihm führt. Denn dadurch werde Ich sicher sein, dass Er Mich nicht aufgegeben hat, und Mich nach wie vor liebt, nur auf Meinen Ruf wartend um Mir All die Hilfe zu geben die Ich brauche um zu Ihm zu kommen.

328. Ich nehme den zweiten Platz um der Erste zu sein.

Was wie der zweite Platz erscheint ist der erste, denn Alle Dinge die Wir wahrnehmen stehen solange auf dem Kopf bis Wir auf die Stimme Gottes hören. Es scheint, dass Wir nur durch Unser Streben getrennt zu sein UnAbhängigkeit gewinnen werden, und dass Unsere UnAbhängigkeit vom Rest der Schöpfung Gottes die Art und Weise ist wie Erlösung erreicht wird. Jedoch finden Wir nur Krankheit, Leiden, und Verlust und Tod. Das ist weder der Wille Unseres Vaters für Uns, noch gibt es einen zweiten Willen als Seinen. Sich Seinem Willen anzuschließen bedeutet nur Unseren zu finden. Und da Unser Wille Seiner ist, ist Er es zu Dem Wir gehen müssen um Unseren Willen wiederzuerkennen.

Es gibt keinen Willen außer Deinem. Und Ich bin froh, dass nichts was Ich Mir vorstelle dem widerspricht was Du möchtest, dass Ich bin. Es ist Dein Wille, dass Ich vollkommen sicher bin, in ewigem Frieden. Und glücklich teile Ich diesen Willen den Du, Mein Vater, als Teil von Mir geschenkt hast.

329. Ich habe schon gewählt was Du willst.

Vater, Ich dachte Ich bin von Deinem Willen abgedriftet, habe Mich Ihm widersetzt, Seine Gesetze gebrochen, und Ihm einen zweiten Willen auferlegt der viel mächtiger ist als Deiner. Doch was Ich in Wahrheit bin ist ausschließlich Dein Wille, ausgedehnt und ausdehnend. Das bin Ich, und das wird sich nie verändern. Da Du Eins bist, bin Ich Eins mit Dir. Und das ist die Wahl in Meiner Schöpfung, in der Mein Wille für immer Eins mit Deinem wurde. Diese Wahl wurde für Alle Ewigkeit getroffen. Sie kann sich nicht verändern und im Widerspruch zu sich sein. Vater, Mein Wille ist Deiner. Und Ich bin sicher, unbeschwert, gelassen und heiter, in grenzenloser Freude, denn es ist Dein Wille, dass es so ist.

Heute nehmen Wir Unsere Einheit Miteinander und mit Unserer Quelle an. Wir haben keinen Willen außer diesem, und Wir sind Alle Eins denn Sein Wille wird von Uns Allen geteilt. Durch Ihn erkennen Wir, dass Wir Eins sind. Durch Ihn finden Wir letztendlich Unseren Weg zu Gott.

330. Ich werde Mich heute nicht nocheinmal verletzen.

Lass Uns heute die Vergebung als Unsere einzige Funktion annehmen. Warum sollen Wir Unseren Geist angreifen, und Ihm Bildnisse der Angst geben? Warum sollen Wir Ihn lehren, dass Er machtlos ist, wenn Gott Seine Macht und Seine Liebe hinhält, und Ihm anbietet, das zu nehmen was bereits Ihm gehört? Die Gedanken, die bereits willens gemacht wurden Gottes Geschenke anzunehmen wurden bereits dem Geist zurückgegeben, und dehnen seine Freiheit und seinen Spaß aus, wie es der Wille Gottes mit sich Selbst vereint ist. Das Selbst Welches Gott geschaffen hat kann nicht sündigen, und deswegen auch nicht leiden. Lass Uns heute die Wahl treffen, dass Er Unsere Kennung ist, um dadurch immer Allen Dingen zu entgehen die der Traum von Angst Uns anzubieten scheint.

Vater, Dein Sohn kann nicht verletzt werden. Und wenn Wir denken, dass Wir leiden, erkennen Wir nur nicht Unsere Eine Kennung die Wir mit Dir teilen. Wir möchten heute zu Ihr zurückkehren, um für immer von Allen Unseren Irrtümern befreit zu werden, und um davor gerettet zu werden wovon Wir dachten, dass Wir es sind.

331. Es gibt keinen Konflikt, denn Mein Wille ist Deiner.

Wie dumm ist es, Vater, zu glauben Dein Sohn könnte sich Leiden zufügen! Könnte Er einen Plan für Seine Verdammnis machen, und zurückgelassen werden ohne einen bestimmten Weg für Seine Erlösung offenzulassen? Du liebst Mich, Vater. Du könntest Mich nie desolat zurücklassen, um in einer Welt der Schmerzen und der Grausamkeit zu sterben. Wie kann Ich denken, dass die Liebe sich verlassen hat? Es gibt keinen Willen außer dem Willen der Liebe. Angst ist ein Traum, und hat keinen Willen der in Konflikt mit Deinem sein kann. Konflikt ist Schlaf, und Friede ist Erwachen. Der Tod ist eine Täuschung; Leben die ewige Wahrheit. Es gibt keinen Gegensatz zu Deinem Willen. Es gibt keinen Konflikt, denn Mein Wille ist Deiner.

Die Vergebung zeigt Uns, dass Gottes Wille Eins ist, und dass Wir Ihn teilen. Lass Uns auf die Heiligen Anblicke schauen die die Vergebung heute zeigt, damit Wir den Frieden Gottes finden mögen. Amen.

332. Angst bindet die Welt fest. Vergebung befreit sie.

Das ego erschafft Täuschungen. Die Wahrheit erlöst seine bösen Träume indem sie sie wegscheint. Die Wahrheit greift nie an. Sie ist nur. Durch Ihre Gegenwart wird der Geist aus Phantasien zurückgerufen, und wacht in der Wahrheit auf. Vergebung bittet diese Gegenwart herein, um Ihren rechtmäßigen Platz innerhalb des Geistes einzunehmen. Ohne Vergebung liegt der Geist in Ketten, und glaubt an seine Nutzlosigkeit. Doch mit Vergebung scheint das Licht durch den Traum von Dunkelheit, schenkt Ihm Hoffnung, und gibt ihm die Mittel um die Freiheit die Sein Erbe ist zu erkennen.

Wir möchten die Welt heute nicht nocheinmal festbinden. Die Angst hält sie in Gefangenschaft. Und dennoch hat Deine Liebe Uns die Mittel geschenkt sie zu befreien. Vater, Wir möchten sie jetzt befreien. Denn da Wir Freiheit schenken wird sie Uns geschenkt. Und Wir möchten keine Gefangenen bleiben, während Du Uns die Freiheit hinhälst.

333. Hier beendet die Vergebung den Traum vom Konflikt.

Ein Konflikt muss gelöst werden. Er kann weder vermieden, beiseite geschoben, geleugnet, getarnt, irgendwo anders gesehen oder umbenannt werden, noch kann er durch eine Täuschung verborgen werden wenn Wir ihm entgehen möchten. Er muss genauso gesehen werden wie er ist, wo Wir denken, dass er ist, in der Wirklichkeit die ihm gegeben wurde, und mit dem Zweck den der Geist ihm bewilligt hat. Nur dann wird seine Abwehr gelichtet und die Wahrheit kann auf ihn scheinen während er verschwindet.

Vater, Du hast beschlossen, dass die Vergebung das Licht ist um jeden Konflikt und jeden Zweifel wegzuscheinen, und den Weg für Unsere Rückkehr zu Dir zu beleuchten. Kein Licht außer diesem kann Alle Unsere bösen Träume beenden. Kein Licht außer diesem kann die Welt retten. Denn nur die Vergebung wird nie an Irgendetwas scheitern, denn sie ist Dein Geschenk an Deinen geliebten Sohn.

334. Heute beanspruche Ich die Gaben die die Vergebung schenkt.

Ich warte keinen Tag länger um die Schätze zu finden die Mein Vater Mir schenkt. Alle Täuschungen sind eingebildet, und Träume sind verschwunden selbst wenn sie abgetragene Gedanken sind die auf falscher Wahrnehmung beruhen. Lass Mich heute nicht wieder so ärmliche Geschenke annehmen. Gottes Stimme schenkt Gottes Frieden Allen Die hören und beschließen Ihm zu folgen. Das ist heute Meine Wahl. Und so gehe Ich los um die Schätze zu finden die Gott Mir geschenkt hat.

Ich suche nur das Ewige. Denn Dein Sohn kann mit nichts Geringerem zufrieden sein. Was, also, kann Sein Trost sein außer dem was Du Seinem verwirrten Geist und Seinem verängstigtem Herz schenkst, um Ihm Gewissheit zu geben und Frieden zu bringen? Heute sehe Ich Meinen Bruder als sündenlos. Das ist Dein Wille für Mich, damit Ich dadurch Meine Sündenlosigkeit sehe.

335. Ich beschließe die Sündenlosigkeit Meines Bruders zu sehen

Vergebung ist eine Option. Ich sehe Meinen Bruder nie so wie Er wirklich ist, denn das wäre weit jenseits der Wahrnehmung. Was Ich in Ihm sehe ist nur was Ich Mir wünsche zu sehen, denn es steht dafür was Ich möchte, dass es die Wahrheit ist. Nur darauf reagiere Ich, wie sehr Ich auch immer von Ereignissen im Außen genötigt zu sein scheine. Ich wähle aus, was Ich anschauen möchte, und das sehe Ich, und nur das. Die Sündenlosigkeit Meines Bruders zeigt Mir, dass Ich auf Meine schauen möchte. Und Ich werde Sie sehen, da Ich beschlossen habe Meinen Bruder in Ihrem Heiligen Licht zu sehen.

Wie könnte Deine Erinnerung in Mir wiederhergestellt werden, außer Ich sehe die Sündenlosigkeit Meines Bruders? Seine Heiligkeit erinnert Mich daran, dass Er als Eins mit Mir, und wie Ich, erschaffen wurde. In Ihm finde Ich Mein Selbst, und in Deinem Sohn finde Ich genauso die Erinnerung an Dich.

336. Die Vergebung lässt Mich erkennen, dass der Geist vereint ist.

Die Vergebung ist das Mittel das als Ende der Wahrnehmung ernannt wurde. Die Erkenntnis wird wiederhergestellt nachdem die Wahrnehmung zunächst verändert wurde, und dann den Weg freigemacht hat für das was ewig jenseits ihrer größtmöglichen Reichweite liegt. Denn Anblicke und Geräusche können bestenfalls nur dazu dienen die Erinnerung an das zurückzurufen was hinter ihnen Allen liegt. Die Vergebung fegt Störungen weg, und öffnet den verborgenen Altar der Wahrheit. Dessen Lilien scheinen in den Geist, und rufen ihn um zurückzukehren und nach innen zu schauen, um das zu finden was er vergeblich im Außen suchte. Denn hier, und nur hier, ist der Frieden des Geistes wiederhergestellt, denn er ist die Heimat Gottes.

Still möge die Vergebung Meine Träume von Trennung und Sünde wegwischen. Lass Mich dann, Vater, nach innen schauen, und finden, dass Dein Versprechen Meiner Sündenlosigkeit gehalten ist; Dein Wort in Meinem Geist unverändert bleibt, Deine Liebe nach wie vor in Meinem Herz weilt.

337. Meine Sündenlosigkeit schützt Mich vor jedem UnHeil.

Meine Sündenlosigkeit sichert Meinen vollkommenen Frieden, Meine ewige Gewissheit, Meine immerwährende Liebe, für immer Meine Freiheit von jedem Gedanken des Verlustes; Meine vollständige Befreiung vom Leiden. Und nur Glück kann Mein Zustand sein, denn nur Glück ist Mir geschenkt worden. Was muss Ich tun um zu erkennen, dass das Alles Mir gehört? Ich brauche nur die Erlösung für Mich anzunehmen, und mehr nicht. Gott hat schon Alle Dinge getan die getan werden mussten. Und Ich muss nur lernen, Ich brauche nichts zu tun, denn Ich brauche nur Mein Selbst anzunehmen, Meine Sündenlosigkeit, die für Mich erschaffen wurde, jetzt bereits Mir gehört, um die Liebe Gottes zu fühlen die Mich vor UnHeil schützt, um zu verstehen, dass Mein Vater Seinen Sohn liebt; um zu erkennen, dass Ich der Sohn bin den Mein Vater liebt.

Du, Der Du Mich in Sündenlosigkeit erschaffen hast irrst Dich nicht hinsichtlich dessen was Ich bin. Ich habe Mich geirrt als Ich dachte Ich hätte gesündigt, aber Ich nehme die Erlösung für Mich an. Vater, Mein Traum ist jetzt beendet. Amen.

338. Nur durch Meine Gedanken werde Ich beeinflusst.

Nur das ist notwendig um die Erlösung zur ganzen Welt kommen zu lassen. Denn in diesem einen Gedanken wird Jeder letztendlich von Angst erlöst. Jetzt hat Er gelernt, dass niemand Ihn in Angst versetzt, und nichts Ihn gefährden kann. Er hat keine Feinde und ist sicher vor Allen Dingen im Außen. Seine Gedanken können Ihn in Angst versetzen, aber da Seine Gedanken Ihm alleine gehören, hat Er die Macht sie zu verändern, und jeden Gedanken der Angst gegen einen lustigen Gedanken der Liebe auszutauschen. Er hat sich gekreuzigt. Doch Gott hat geplant, dass Sein geliebter Sohn erlöst wird.

Dein Plan ist gewiss, Mein Vater, – nur Deiner. Alle anderen Pläne werden scheitern. Und Ich werde so lange Gedanken haben die Mich in Angst versetzen, bis Ich lerne, dass Du Mir den einzigen Gedanken geschenkt hast der Mich zur Erlösung führt. Meiner alleine wird scheitern, und Mich ins Nichts führen. Doch der Gedanke den Du Mir gabst verspricht Mir Mich heimzuführen, weil er Dein Versprechen für Seinen Sohn hält.

339. Ich werde bekommen was Ich verlange.

Niemand wünscht sich Schmerzen. Aber Er kann denken, Schmerz sei Lust. Niemand möchte Sein Glück vermeiden. Aber Er kann denken, dass Lust schmerzhaft ist, bedrohlich und gefährlich. Jeder bekommt was Er verlangt. Aber Er kann verwirrt sein über die Dinge die Er möchte; den Zustand in den Er kommen möchte. Was kann Er deswegen verlangen das Er möchte wenn Er es bekommt? Er hat danach verlangt was Ihn ängstigt und Ihm Leiden bringt. Lass Uns das heute lösen indem Wir danach fragen was Wir wirklich wollen, und nur danach, damit Wir diesen Tag in Angstfreiheit, ohne Schmerzen mit Spaß zu verwechseln, oder Angst mit Liebe, verbringen mögen.

Vater, das ist Dein Tag. Es ist ein Tag an dem Ich nichts Selbst machen möchte, sondern Deine Stimme in Allem was Ich tue höre; nur danach verlange was Du Mir schenkst, nur die Gedanken annehme die Du mit Mir teilst.

340. Ich kann heute frei von Leiden sein.

Vater, Ich danke Dir für diesen Tag, und die Freiheit die er auf jeden Fall bringen wird. Dieser Tag ist Heilig, denn heute wird Dein Sohn erlöst sein. Sein Leiden ist vorbei. Denn Er wird Deine Stimme hören die Ihn anleitet die Schau Christi durch Vergebung zu finden, und für immer frei von jedem Leiden zu sein. Danke für den heutigen Tag, Mein Vater. Ich wurde nur in diese Welt geboren um diesen Tag und das zu erreichen, was er Deinem Heiligen Sohn, und der Welt, die Er gemacht hat, die mit Ihm heute erlöst ist, an Spaß und Freiheit schenkt.

Hab Spaß heute! Hab Spaß! Es gibt heute keinen Platz für Irgendetwas anderes außer Spaß und Dank. Unser Vater hat Seinen Sohn an diesem Tag erlöst! Kein Einziger von Uns wird heute nicht erlöst sein. Nicht ein Einziger der in Angst bleiben wird, und niemand den der Vater nicht um sich versammelt, der nicht erwacht ist im Himmel, im Herzen der Liebe.

341. Ich kann nur Meine Sündenlosigkeit angreifen,
Und nur das erlöst Mich.

Vater, Dein Sohn ist Heilig. Ich bin Der auf Den Du liebevoll und zärtlich so tief und von ganzen Herzen und still lächelst, dass das Weltall auf Dich zurücklächelt, und Deine Heiligkeit teilt. Wie rein, wie erlöst, wie Heilig, also, sind Wir, in Deinem Lächeln verweilend, mit All Deiner Liebe die Uns geschenkt wurde, als Eins mit Dir lebend, in vollständiger Brüderschaft und Vaterschaft; so vollendet in Sündenlosigkeit, dass der Herr der Sündenlosigkeit Uns als Seinen Sohn versteht, als ein Gedankenweltall das Ihn vervollständigt.

Lass Uns, also, nicht Unsere Sündenlosigkeit angreifen. Denn sie enthält das Wort Gottes an Uns, und in Ihrer liebenswürdigen Widerspiegelung sind Wir erlöst.

342. Ich lasse Vergebung auf Allen Dingen ruhen,
Denn dadurch wird Vergebung Mir geschenkt werden.

Ich danke Dir, Vater, für Deinen Plan Mich aus der Hölle zu retten die Ich gemacht habe. Sie ist nicht wirklich. Und Du hast Mir die Mittel gegeben Mir Ihre UnWirklichkeit zu beweisen. Der Schlüssel ist in Meiner Hand, und Ich habe die Tür erreicht hinter der das Ende der Träume ist. Ich stehe vor der Himmelspforte, und frage Mich ob Ich eintreten und daheim sein soll. Lass Mich heute nicht wieder warten. Lass Mich Allen Dingen vergeben, und lass die Schöpfung sein wie Du sie haben möchtest, und wie sie ist. Lass Mich daran denken, dass Ich Dein Sohn bin, und die Türe letztendlich öffnen, die Täuschungen im strahlenden Licht der Wahrheit vergessen, während die Erinnerung an Dich zu Mir zurückkehrt.

Mein Bruder, vergib Mir jetzt. Ich komme zu Dir um Dich mit Mir in die Heimat zu nehmen. Und während Wir gehen, geht die Welt mit Uns auf dem Weg zu Gott.

343. Von Mir wird nicht verlangt, dass Ich ein Opfer bringe
Um das Liebenswertsein und den Frieden Gottes zu finden.

Das Ende des Leidens kann nicht Verlust sein. Das Geschenk von Allem kann nur Gewinn sein. Du schenkst nur. Du nimmst nie weg. Und Du hast Mich erschaffen um so wie Du zu sein, deswegen ist Opfern für Mich genauso unmöglich wie für Dich. Ich muss, auch, schenken, und deswegen werden Alle Dinge Mir auf immer und ewig geschenkt. So wie Ich erschaffen wurde bleibe Ich. Dein Sohn kann nicht opfern, denn Er muss vollständig sein, da Er die Funktion hat Dich vollständig zu machen. Ich bin vollständig weil Ich Dein Sohn bin. Ich kann nicht verlieren, denn Ich kann nur schenken, und Alles ist auf ewig Mein.

Die Liebenswertsein und der Frieden Gottes sind kostenlos. Die Erlösung kostet nichts. Sie ist ein Geschenk, dass kostenlos gegeben und empfangen werden muss. Und das ist es was Wir heute lernen möchten.

344. Heute lerne Ich das Gesetz der Liebe; das was
Ich Meinem Bruder gebe ist Mein Geschenk an Mich.

Das ist Dein Gesetz, Mein Vater, nicht Meins. Ich habe nicht verstanden was Schenken bedeutet, und dachte zu bewahren was Ich für Mich alleine begehre. Und als Ich auf die Schätze schaute von denen Ich dachte, Ich hätte sie, habe Ich einen leeren Platz gefunden wo nichts jemals war, oder ist oder sein wird. Wer kann einen Traum teilen? Und was kann Mir eine Täuschung anbieten? Jedoch wird Mir Derjenige Dem Ich vergebe Geschenke jenseits des Wertes von Allem auf der Erde geben. Lass Meine Brüder denen vergeben wurde Meinen Speicher mit den Schätzen des Himmels, die allein wirklich sind, füllen. Somit ist das Gesetz der Liebe erfüllt. Und somit erhebt sich Dein Sohn und kehrt zu Dir zurück.

Wie nah Wir einander sind, während Wir zu Gott gehen. Wie nah Er Uns ist. Wie nahe das Ende des Traumes von Sünde, und die Erlösung von Gottes Sohn, sind.

345. Ich schenke heute nur Wunder,
Denn Ich möchte, dass sie zu Mir heimkehren.

Vater, in einem Wunder spiegeln sich Deine Geschenke für Mich, Deinen Sohn. Und jedes, das Ich gebe, kehrt zu Mir heim, und erinnert Mich daran, dass das Gesetz der Liebe Allumfassend ist. Selbst hier, nimmt es eine Form an die erkannt werden kann, und es kann gesehen werden, dass es tätig ist. Die Wunder die Ich gebe werden Mir in genau der Form zurückgegeben die Ich brauche um Mir bei den Problemen zu helfen die Ich wahrnehme. Vater, im Himmel ist es anders, denn dort, dort gibt es keine Not. Aber hier auf der Erde ist das Wunder näher an Deinen Geschenken als Alle anderen Geschenke die Ich geben kann. Lass Mich deswegen heute nur dieses Geschenk geben, welches, aus der Wahren Vergebung geboren, den Weg erhellt auf dem Ich reisen muss um Mich an Dich zu erinnern.

Friede für Alle suchenden Herzen heute. Das Licht ist gekommen, um der müden Welt Wunder zu schenken und sie zu segnen. Sie wird heute Ruhe finden, denn Wir werden das anbieten was Wir empfangen haben.

346. Heute umhüllt Mich Gottes Frieden,
Und Ich vergesse Alle Dinge außer Seiner Liebe.

Vater, Ich wache heute mit Wundern auf die Meine Wahrnehmung Aller Dinge berichtigen. Und so beginnt ein Tag den Ich mit Dir teilen möchte wie Ich die Ewigkeit teilen werde, denn heute ist die Zeit beiseitegetreten. Ich suche nicht die Dinge der Zeit, und deswegen werde Ich nicht auf sie schauen. Das was Ich heute suche übersteigt jedes Gesetz der Zeit und Alle Dinge die in der Zeit wahrgenommen werden. Ich möchte Alle Dinge außer Deiner Liebe vergessen. Ich möchte in Dir bleiben und keine Gesetze außer Deinem Gesetz der Liebe kennen. Und Ich möchte den Frieden finden den Du für Deinen Sohn erschaffen hast, die ganzen dummen Spielzeuge die Ich gemacht habe vergessen während Ich Deine und Meine Großartigkeit erblicke.

Und wenn heute der Abend kommt, werden Wir Uns an nichts erinnern außer Gottes Frieden. Denn Wir werden heute lernen welcher Frieden Unserer ist wenn Wir Alle Dinge vergessen außer Gottes Liebe.

347. Ärger muss vom Urteilen kommen. Urteilen ist
Die Waffe die Ich gegen Mich einsetzen möchte
Um das Wunder von Mir fernzuhalten.

Vater, Ich möchte das was gegen Meinen Willen ist, und nicht das was Ich haben will. Rücke Meinen Geist zurecht, Mein Vater. Er ist krank. Doch Du hast Freiheit geschenkt, und Ich beschließe heute Anspruch auf Dein Geschenk zu erheben. Und deswegen schenke Ich Mein ganzes Urteilsvermögen dem einen den Du Mir gabst um für Mich zu urteilen. Er sieht was Ich anschaue, und dennoch kennt er die Wahrheit. Er schaut auf Schmerzen, und weiß trotzdem, dass sie nicht wirklich sind, und in seinem Verständnis sind sie geheilt. Er gibt die Wunder die Meine Träume vor Meiner Wahrnehmung verbergen möchten. Lass ihn heute urteilen. Ich kenne Meinen Willen nicht, aber er ist gewiss er ist Deiner. Und er wird für Mich sprechen, und Dein Wunder rufen damit es zu Mir kommt.

Höre heute zu. Sei sehr still, und höre die sanfte Stimme für Gott die Dir versichert, dass Er Dich als den Sohn den Er liebt beurteilt hat.

348. Ich habe keinen Grund für Ärger oder für Angst,
Denn Du umgibst Mich. Und für jedes Bedürfnis
Das Ich wahrnehme genügt Mir Dein Liebenswertsein.

Vater, lass Mich daran denken, dass Du hier bist, und Ich nicht alleine bin. Mich umgibt dauerhafte Liebe. Ich habe keinen Grund für Irgendetwas außer vollständigem Frieden und Spaß den Ich mit Dir teile. Wozu brauche Ich Ärger oder Angst? Mich umgibt vollkommene Gewissheit. Kann Ich besorgt sein, wenn Dein ewiges Versprechen mit Mir geht? Mich umgibt vollkommene Sündenlosigkeit. Was kann Ich fürchten, wenn Du Mich in Heiligkeit die genauso perfekt ist wie Deine erschaffen hast?

Gottes Liebenswertsein genügt Uns in Allem was Er möchte das Wir tun. Und Wir beschließen, dass nur das Unser Wille ist genauso wie Seiner.

349. Heute lasse Ich die Schau Christi auf
Alle Dinge für Mich schauen und beurteile sie nicht, sondern schenke
Jedem stattdessen ein Wunder der Liebe.

Auf diese Art und Weise möchte Ich Alle Dinge befreien die Ich sehe, und schenke Ihnen die Freiheit die Ich suche. Denn dadurch gehorche Ich dem Gesetz der Liebe, und schenke was Ich finden und Mir zu Eigen machen möchte. Es wird Mir geschenkt werden denn Ich habe beschlossen, es ist das Geschenk das Ich geben möchte. Vater, Deine Geschenke gehören Mir. Jedes einzelne das Ich annehme schenkt Mir ein Wunder das Ich schenken kann. Und indem Ich gebe wie Ich empfangen möchte, lerne Ich, dass Deine heilenden Wunder Mir gehören.

Unser Vater kennt Unsere Bedürfnisse. Er schenkt Uns Liebenswertsein damit Wir sie Alle befriedigen können. Und deswegen vertrauen Wir Ihm, dass Er Uns Wunder sendet um die Welt zu segnen, und Unseren Geist zu heilen während Wir zu Ihm zurückkehren.

350. Wunder spiegeln Gottes ewige Liebe wider.
Sie zu schenken bedeutet sich an Ihn zu erinnern,
Und durch Seine Erinnerung die Welt zu erlösen.

Das was Wir vergeben wird ein Teil von Uns, weil Wir Uns wahrnehmen. Der Sohn Gottes vereint Alle Dinge in sich weil Du Ihn erschaffen hast. Dein Erinnerungsvermögen hängt von Seiner Vergebung ab. Das was Er ist, ist unberührt von Seinen Gedanken. Aber das worauf Er schaut ist Ihr unmittelbares Ergebnis. Deswegen, Mein Vater, möchte Ich Mich an Dich wenden. Nur Dein Erinnerungsvermögen wird Mich befreien. Und nur Meine Vergebung lehrt Mich, Dein Erinnerungsvermögen zu Mir zurückkehren zu lassen, und es der Welt in Dankbarkeit zu schenken.

Und während Wir Wunder von Ihm sammeln, werden Wir in der Tat dankbar sein. Denn wenn Wir Uns an Ihn erinnern, wird Sein Sohn Uns in der Wirklichkeit der Liebe zurückgegeben werden.

351. Mein sündenloser Bruder ist Mein Führer zum Frieden.
Mein sündiger Bruder ist Mein Führer zum Schmerz.
Und Den, Den Ich beschließe zu sehen werde Ich erblicken.

Wer ist Mein Bruder außer Deinem Heiligen Sohn? Und wenn Ich Ihn als sündig sehe, erkläre Ich Mich als Sünder; nicht als Sohn Gottes; einsam und ohne Freunde in einer Welt voller Angst. Doch diese Wahrnehmung ist ein Beschluss den Ich fassen, und widerrufen kann. Ich kann Meinen Bruder auch als sündenlos sehen, als Deinen Heiligen Sohn. Und mit diesem Beschluss sehe Ich Meine Sündenlosigkeit, Meinen immerwährenden Tröster und Freund an Meiner Seite, und Meinen sicheren und klaren Weg. Beschließe, also, für Mich, Mein Vater, durch Deine Stimme. Denn Er allein urteilt in Deinem Namen.

352. Urteil und Liebe sind Gegensätze. Von dem einen
Kommen Alle Sorgen der Welt. Doch von
Dem Anderen kommt der Frieden Gottes.

Vergebung schaut nur auf Sündenlosigkeit, und urteilt nicht. Dadurch komme Ich zu Dir. Das Urteil wird Meine Augen binden und Mich blind machen. Doch Liebe, hier gespiegelt in der Vergebung, erinnert Mich daran, dass Du Mir einen Weg geschenkt hast Deinen Frieden wiederzufinden. Ich bin erlöst wenn Ich beschließe diesem Weg zu folgen. Du hast Mich nicht unbehaglich zurückgelassen. Ich trage sowohl die Erinnerung an Dich, als auch an Einen der Mich zu ihr führt, in Mir. Vater, Ich möchte heute Deine Stimme hören, und Deinen Frieden finden. Denn Ich möchte Meine Identität lieben, und in Ihm die Erinnerung an Dich finden.

353. Meine Augen, Meine Hände, Meine Füße haben heute
Nur einen Zweck; dem Christen gegeben zu sein
Um sie zu benutzen die Welt mit Wundern zu segnen.

Vater, Ich schenke heute Alles was Ich habe dem Christen, um es wie auch immer zu nutzen damit es dem Zweck dient den Ich mit Ihm teile. Nichts gehört Mir allein, denn Er und Ich haben Uns im Zweck verbunden. Dadurch ist das Lernen fast zu seinem festgesetzten Ende gekommen. Eine Weile arbeite Ich mit Ihm, um Seinem Zweck zu dienen. Dann verliere Ich Mich in Meiner Identität, und erkenne, dass der Christ nur Mein Selbst ist.

354. Wir stehen Gemeinsam, der Christ und Ich, in Frieden
Und Zielgewissheit. Und in Ihm
Ist Sein Schöpfer, wie Er auch in Mir ist.

Mein Einssein mit dem Christen setzt fest, dass Ich Dein Sohn bin, jenseits der Reichweite der Zeit, und vollkommen frei von jedem Gesetz außer Deinem. Ich habe kein Selbst außer dem Christen in Mir. Ich habe kein Ziel außer Seinem. Und Er ist wie Sein Vater. Deswegen muss Ich sowohl mit Dir als auch mit Ihm Eins sein. Denn wer ist der Christ außer Deinem Sohn wie Du Ihn geschaffen hast? Und was bin Ich außer dem Christen in Mir?

355. Der ganze Frieden und Spaß,
Und Alle Wunder die Ich schenken werde haben kein Ende,
Wenn Ich Gottes Wort annehme. Warum nicht heute?

Warum soll Ich auf den Spaß den Du Mir versprochen hast warten, Mein Vater? Denn Du wirst Dein Wort halten, das Du Deinem Sohn im Exil geschenkt hast. Ich bin sicher Mein Schatz wartet auf Mich, und Ich muss nur Meine Hand reichen um ihn zu finden. Sogar jetzt gerade berühren Meine Finger ihn. Er ist ganz nah. Ich brauche keinen Augenblick länger warten um für immer in Frieden zu sein. Du bist es für den Ich Mich entscheide, und gleichzeitig auch für Meine Identität. Dein Sohn möchte sich Selbst sein, und Dich als Seinen Vater und Schöpfer und als Seine Liebe erkennen.

356. Krankheit ist nur ein anderer Name für Sünde.
Heilung ist nur ein anderer Name für Gott.
Das Wunder ist deswegen ein Ruf nach Ihm.

Vater, Du hast versprochen Du würdest nie versäumen einen Ruf deines Sohnes nach Dir zu beantworten. Es ist ganz egal wo Er ist, was Sein Problem zu sein scheint, noch was Er glaubt was aus Ihm geworden ist. Er ist Dein Sohn, und Du wirst Ihm antworten. Das Wunder spiegelt Deine Liebe, und antwortet Ihm dadurch. Dein Name ersetzt jeden Gedanken der Sünde, und Wer sündenlos ist kann keinen Schmerz erleiden. Dein Name antwortet Deinem Sohn, denn Deinen Namen anzurufen bedeutet nur Seinen Eigenen anzurufen.

357. Die Wahrheit antwortet auf jeden Ruf den Wir an Gott richten,
Indem sie zuerst mit Wundern reagiert, und dann
Zu Uns zurückkehrt um sich selbst zu sein.

Die Vergebung, die Widerspiegelung der Wahrheit, erzählt Mir wie Ich Wunder schenke, und dadurch aus dem Gefängnisgebäude fliehe in welchem Ich denke, dass Ich lebe. Ich werde auf Deinen Heiligen Sohn aufmerksam gemacht, zuerst in Meinem Bruder; danach in Mir. Deine Stimme leitet Mich geduldig an Dein Wort zu hören, und zu geben wie Ich empfange. Und während Ich heute auf Deinen Sohn schaue, höre Ich Deine Stimme die Mich anleitet den Weg zu Dir zu finden, wie Du bestimmt hast, dass der Weg sein wird:

Sieh Seine Sündenlosigkeit und sei geheilt!

358. Kein Ruf an Gott kann ungehört bleiben oder nicht
Beantwortet werden. Und dessen kann Ich Mir gewiss sein;
Seine Antwort ist die die Ich wirklich will.

Du allein, Der Du Dich erinnerst was Ich wirklich bin, erinnerst Dich an das was Ich wirklich will. Du sprichst für Gott, und deswegen sprichst Du für Mich, und das was Du Mir gibst kommt von Gott. Deine Stimme, Mein Vater, ist deswegen auch Meine, und Alles was Ich will ist das was Du Mir schenkst, und in genau der Form in der Du beschlossen hast, dass es Mein sei. Gib Mir die Erinnerung an Alles was Ich nicht weiß, und lass Meine Stimme still sein, während Ich Mich erinnere. Doch lass Mich nicht Deine Liebe und Fürsorge vergessen, indem Ich Dein Versprechen an Deinen Sohn immer in Meinem Bewusstsein behalte. Lass Mich nie vergessen, Ich bin nichts, aber Mein Selbst ist Alles.

359. Gottes Antwort ist irgendeine Form von Frieden. Jeder Schmerz
Ist geheilt; Alle Not durch Spaß ersetzt.
Alle Gefängnistüren sind geöffnet. Und jede Sünde
Wird lediglich als Irrtum verstanden.

Vater, heute werden Wir Deiner Welt vergeben, und lassen die Schöpfung Deine sein. Wir haben Alle Dinge falsch verstanden. Doch Wir haben aus den Heiligen Söhnen Gottes keine Sünder gemacht. Was Du als sündenlos erschaffen hast bleibt so auf immer und ewig. So sind Wir. Und Wir sind ganz begeistert davon zu lernen, dass Wir Irrtümer begangen haben, die keine wirklichen Wirkungen auf Uns haben. Sünde ist unmöglich, und auf dieser Tatsache beruht die Vergebung auf einer Grundlage die solider ist als die Schattenwelt die Wir sehen. Hilf Uns zu vergeben, denn Wir möchten erlöst sein. Hilf Uns zu vergeben, denn Wir möchten in Frieden sein.

360. Friede sei mit Mir, dem Heiligen Sohn Gottes.
Friede sei mit Meinem Bruder, der Eins mit Mir ist.
Lass die ganze Welt durch Uns mit Frieden gesegnet sein.

Vater, es ist Dein Frieden den Ich schenken möchte, während Ich ihn von Dir empfange. Ich bin Dein Sohn, für immer genau so wie Du Mich erschaffen hast, damit die Großartigen Strahlen auf immer und ewig still und ungestört in Mir bleiben. Ich möchte in Schweigen und Gewissheit nach ihnen greifen, denn nirgends sonst kann Gewissheit gefunden werden. Friede sei mit Mir, und Friede sei mit der ganzen Welt. In Heiligkeit wurden Wir erschaffen, und in Heiligkeit bleiben Wir. Dein Sohn ist wie Du in vollkommener Sündenlosigkeit, und mit diesem Gedanken sagen Wir glücklich

Amen.

Die letzten Übungen

Unsere letzten Übungen werden von Worten so frei wie möglich gehalten. Wir verwenden sie nur zu Beginn Unserer Übungszeiten, und nur dazu um Uns daran zu erinnern, dass Wir versuchen über sie hinauszugehen. Wir wollen Uns an Ihn wenden Der auf dem Weg vorangeht und Unsere Schritte sicher macht. Ihm überlassen Wir diese Übungen, denn Ihm schenken Wir von jetzt an Unser Leben. Denn Wir möchten nicht mehr in den Glauben an Sünde zurückfallen, der die Welt hässlich und ungewiss, angreifend und vernichtend, gefährlich in jeder Hinsicht, und verräterisch erscheinen lassen hat jenseits der Hoffnung auf Vertrauen und dem Entrinnen aus Schmerzen.

Sein Weg ist der einzige um den Frieden zu finden den Gott Uns geschenkt hat. Es ist Sein Weg den Jeder letztendlich nehmen muss, denn er ist diese Beendung die Gott festgesetzt hat. Im Traum von Zeit scheint er weit entfernt zu sein. Und dennoch, in Wahrheit, ist er schon hier; dient Er Uns bereits als Führer auf dem bequemen Weg der zu gehen ist. Lass Uns Gemeinsam diesen Weg gehen den die Wahrheit Uns zeigt. Und lass Uns die Führer Unserer vielen Brüder sein die den Weg suchen, aber nicht finden.

Lass Uns Unseren Geist diesem Zweck widmen, indem Wir Alle Unsere Gedanken darauf richten nur der Funktion der Erlösung zu dienen. Uns ist das Ziel geschenkt worden der Welt zu vergeben. Es ist das Ziel das Uns Gott geschenkt hat. Es ist Seine Beendung des Traumes die Wir suchen, und nicht die Unsere. Denn Alles was Wir vergeben werden Wir nicht verfehlen als Teil Gottes zu erkennen. Und so wird Seine Erinnerung vollkommen und vollständig zurückgegeben werden.

Es ist Unsere Funktion Uns auf Erden an Ihn zu erinnern, und es ist Uns gegeben in Wirklichkeit Seine Perfektionierung zu sein. Lass Uns deswegen nicht vergessen, dass Wir Unser Ziel teilen, denn es ist die Erinnerung die die Erinnerung an Gott enthält, und den Weg zu Ihm und zum Himmel Seines Friedens weist. Und sollen Wir nicht Unserem Bruder vergeben, der Uns das schenken kann? Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben das Uns den Weg weist. In Ihm weilt die Erlösung, die Uns durch Unsere Vergebung die Wir Ihm schenken gegeben wird.

Wir werden dieses Jahr nicht ohne das Geschenk das Unser Vater Seinem Heiligen Sohn versprochen hat beenden. Uns ist jetzt vergeben worden, und Wir sind erlöst von All dem Zorn von dem Wir dachten er sei von Gott, und herausgefunden haben er war ein Traum. Wir sind der Vernunft zurückgegeben worden, durch welche Wir verstehen, dass Ärger geisteskrank, Angriff verrückt, und Rache bloß eine alberne Einbildung ist. Wir wurden vom Zorn erlöst denn Wir haben gelernt, dass Wir Uns getäuscht haben. Nichts mehr als das. Und ist ein Vater wütend auf Seinen Sohn weil Er die Wahrheit nicht verstanden hat?

Wir kommen aufrichtig zu Gott und sagen, dass Wir nicht verstanden haben, und bitten Ihn Uns zu helfen Seine Lektionen, durch die Stimme Seines Lehrers, zu lernen. Würde Er seinen Sohn verletzen? Oder würde Er Ihm eilig antworten und sagen

Dies ist Mein Sohn, und Alles was Ich habe ist Sein.

Sei Dir gewiss, dass Er so antworten wird, denn das sind Seine Worte an Dich. Und mehr als das kann niemand jemals haben, denn in diesen Worten ist Alles was es gibt, und Alles was es geben wird zu jeder Zeit und in Ewigkeit.

361 - 365. Diesen Heiligen Augenblick möchte Ich Dir schenken.
Sei Du der Führer. Denn Ich möchte Dir folgen,
Gewiss, dass Deine Anleitung Mir Frieden bringt.

Und wenn Ich ein Wort brauche das Mir hilft, wird Er es Mir schenken. Wenn Ich einen Gedanken brauche, wird Er ihn Mir auch schenken. Und wenn Ich nur Stille und einen ruhigen, offenen Geist brauche, sind das die Geschenke die Ich von Ihm bekomme. Er ist auf Meine Bitte hin der Führer. Und Er wird Mich hören und Mir antworten, denn Er spricht für Gott Meinen Vater und Seinen Heiligen Sohn.

Nachwort

Dieser Kurs ist ein Anfang, kein Ende. Dein Freund geht mit Dir. Du bist nicht allein. Niemand der Ihn ruft kann vergeblich rufen. Was auch immer Dich beunruhigt, sei Dir gewiss Er hat die Antwort, und wird glücklich sein sie Dir zu schenken wenn Du Dich einfach an Ihn wendest und Ihn danach fragst. Er wird Dir keine einzige Antwort vorenthalten die Du für Alles was Dich beunruhigt brauchst. Er kennt den Weg um Alle Probleme zu lösen und Alle Zweifel aufzulösen. Seine Gewissheit ist Deine. Du brauchst Ihn nur danach zu fragen, und sie wird Dir geschenkt werden.

Es ist so gewiss, dass Du in der Heimat ankommst wie der Pfad der Sonne schon festgelegt wurde bevor sie aufgeht, nachdem sie untergegangen ist und in den Dämmerstunden dazwischen. Allerdings ist Dein Pfad ist noch gewisser, denn es ist nicht möglich die Route Derer zu verändern die Gott zu sich gerufen hat. Gehorche deswegen Deinem Willen, und folge Ihm den Du als Deine Stimme angenommen hast, damit er davon spricht was Du wirklich willst und wirklich brauchst. Seine Stimme ist die Stimme Gottes, und auch Deine. Und somit spricht Er von Freiheit und von Wahrheit.

Es werden keine weiteren konkreten Übungen festgesetzt, denn es gibt dafür keine Notwendigkeit mehr. Höre von jetzt an nur noch die Stimme für Gott und für Dein Selbst wenn Du Dich von der Welt zurückziehst, um stattdessen die Wirklichkeit zu suchen. Er wird Deine Einsätze leiten, indem Er Dir genau sagt was zu tun ist, wie Deine Gedanken auszurichten sind, und wann Du in Schweigen zu Ihm kommen, nach Seiner sicheren Führung und Seinem sicheren Wort fragen sollst. Sein ist das Wort das Gott Dir gab. Sein ist das Wort von dem Du beschlossen hast, dass es deins sei.

Und jetzt lege Ich Euch in Seine Hände, damit Ihr Seine treuen Anhänger seid, mit Ihm als Führer durch jede Schwierigkeit und durch Alle Schmerzen von denen Ihr vielleicht glaubt sie wären echt. Und Er wird Euch auch auch keine Vergnügen geben die verschwinden werden, denn Er schenkt nur das Ewige und das Gute. Lass Ihn Dich weiter ausarbeiten. Er hat Dein Vertrauen verdient indem Er täglich zu Dir von Deinem Vater und Deinem Bruder und Deinem Selbst spricht. Er wird weitermachen; jetzt gehst Du mit Ihm, genauso gewiss wie Er davon ist wohin Du gehst; so gewiss wie Er davon ist wie Du vorgehen sollst, so gewiss wie Er vom Ziel, und Deiner letztendlich sicheren Ankunft, ist.

Das Ende ist gewiss, und die Mittel genauso. Dazu sagen Wir

Amen.

Es wird Uns genau gesagt werden was Gott für Uns will jedesmal wenn eine Entscheidung zu treffen ist. Und Er wird für Gott und für Dein Selbst sprechen, und somit sicherstellen, dass die Hölle keinen Anspruch auf Dich erhebt, und dass jede Entscheidung die Du triffst Dir den Himmel näherrückt. Und so gehen Wir ab sofort mit Ihm, und wenden Uns an Ihn für Führung und für Frieden und für sichere Leitung. Freude begleitet Uns auf Unserem Weg. Denn Wir gehen heimwärts auf eine offene Tür zu die Gott unverschlossen gelassen hat um Uns Willkommen zu heißen.

Wir vertrauen Ihm Unsere Wege an und sagen

Amen.

In Frieden werden Wir auf Seinem Weg weitergehen, und Ihm Alle Dinge anvertrauen. In Zuversicht erwarten Wir Seine Antworten, wie Wir auch nach Seinem Willen fragen bei Allem was Wir tun. Er liebt Gottes Sohn so wie Wir Ihn lieben möchten, und Er lehrt Uns wie Wir Ihn durch Seine Augen anschauen, und wie Wir Ihn lieben können so wie Er es tut. Du gehst nicht alleine. Gottes Engel schweben nahe und Überall bei Dir. Seine Liebe umgibt Dich, und dessen kannst Du Dir gewiss sein: Ich werde Dich nie unbequem zurücklassen.

Der Begriff „Klarverständlichkeit“ wird richtig als Berichtigung der UnVerständlichkeit verwendet, und gilt für den Zustand des Verstandes welcher zutreffende Empfindung bewirkt. Er ist wundervoll denn er heilt das MissVerständnis, und Heilung ist in der Tat ein Wunder, im Hinblick darauf wie Man Sich empfindet. Nur die Kranken brauchen Heilung. Die Seele braucht keine Heilung, jedoch braucht der Verstand sie.

Handbuch

Die Rolle des Lehrens und des Lernens ist eigentlich umgekehrt im Denken der Welt. Diese Umkehrung ist typisch. Es scheint als ob der Lehrer und der Schüler getrennt seien, der Lehrer eher dem Schüler als Sich Selbst etwas schenkend. Der Akt des Lehrens wird, des weiteren, als eine besondere Tätigkeit angesehen welche Man nur einen verhältnismäßig kleinen Teil Seiner Zeit ausübt. Der Kurs, andererseits, betont, dass lehren lernen ist, sodass der Lehrer und der Schüler Derselbe sind. Er betont auch, dass das Lehren ein ständiger Vorgang ist: Es geschieht in jedem Augenblick des Tages und geht in den schlafenden Gedanken ebenso weiter.

Lehren ist Veranschaulichen. Es gibt nur zwei Denksysteme, und Ihr veranschaulicht, dass Ihr glaubt das eine oder das andere ist die ganze Zeit Wahr. Von Eurer Veranschaulichung lernen Andere und ebenso Ihr. Die Frage ist nicht ob Ihr lehren werdet, denn diesbezüglich gibt es keine Wahl. Die Absicht des Kurses könnte als Euch ein Mittel für den Beschluss was Ihr lehren wollt auf Grundlage dessen was Ihr lernen wollt zur Verfügung zu stellen bezeichnet werden. Ihr könnt nicht Jemand anderem etwas schenken, und dies lernt Ihr durch Lehren. Lehren ist nur ein Aufruf an Zeugen zu bestätigen was Ihr glaubt. Es ist ein Verfahren der Bekehrung. Dies wird nicht allein durch Worte getan. Irgendeine Situation muss für Euch eine Gelegenheit sein Andere zu lehren was Ihr seid und was Sie für Euch sind. Nicht mehr als das, aber auch nie weniger.

Der Lehrplan den Ihr aufstellt wird deswegen ausschließlich durch das bestimmt was Ihr denkt das Ihr seid, und das was Ihr glaubt das die Beziehung von Anderen zu Euch ist. In der formalen Lehrsituation, mögen diese Fragen komplett ohne Bezug zu dem was Ihr denkt das Ihr lehrt sein. Es ist jedoch unmöglich den Inhalt irgendeiner Situation nicht im Interesse dessen was Ihr wirklich lehrt und deswegen lernt zu benutzen. Dafür ist der wörtliche Inhalt Eures Lehrens völlig belanglos. Er mag damit übereinstimmen oder auch nicht. Es ist das Lehren das hinter dem steht was Ihr sagt das Euch lehrt. Das Lehren untermauert bloß was Ihr über Euch Selbst glaubt. Seine grundsätzliche Absicht ist es Selbstzweifel zu vermindern. Dies bedeutet nicht, dass das Selbst welches Ihr versucht zu schützen wirklich ist. Es bedeutet jedoch, dass das Selbst von welchem Ihr denkt, dass es wirklich sei das ist was Ihr lehrt.

Dies ist unvermeidbar. Es gibt kein Entkommen daraus. Wie könnte es anders sein? Jeder Der dem Lehrplan der Welt folgt, und Jeder hier folgt ihm bis Er Sein Denken verändert, lehrt ausschließlich um Sich Selbst zu überzeugen, dass Er sei was Er nicht ist. Hierin liegt die Absicht der Welt. Was sonst wäre, denn, ihr Lehrplan? In diese hoffnungslose und abgeschlossene Lernsituation, welche nichts außer Verzweiflung und Tod lehrt, schickt Gott Seine Lehrer. Und indem Sie Seine Lektionen des Spaßes und der Hoffnung lehren, wird Ihr Lernen letztendlich vollständig.

Gäbe es Gottes Lehrer nicht würde es keine Hoffnung auf die Erlösung geben, denn die Welt der Sünde wäre für immer „wirklich“. Die Sichselbsttäuschenden müssen täuschen, denn Sie müssen Vortäuschung lehren. Und was sonst ist die Hölle? Dies ist ein Handbuch für die Lehrer Gottes. Sie sind nicht vollkommen sonst wären Sie nicht hier. Doch ist es Ihre Mission hier vollkommen zu werden, und deswegen lehren Sie immer wieder Vollkommensein, auf viele, viele Weisen, bis Sie es gelernt haben. Und dann werden Sie nicht mehr gesehen, obwohl Ihre Gedanken für immer eine Quelle der Stärke und der Wahrheit bleiben. Wer sind Sie? Wie werden Sie ausgewählt? Was tun Sie? Wie können Sie Ihre eigene Erlösung und die Erlösung der Welt ausarbeiten? Dieses Handbuch versucht diese Fragen zu beantworten.

1. Wer sind Gottes Lehrer?

Ein Lehrer Gottes ist Irgendjemand Der beschließt Einer zu sein. Seine Qualifikation ist ausschließlich diese: Irgendwie, Irgendwo hat Er einen bewussten Beschluss gefasst in welchem Er Seine Interessen nicht als getrennt von denen eines Anderen gesehen hat. Sobald Er dies getan hat ist der Weg begründet und Seine Richtung ist gewiss. Ein Licht ist in die Dunkelheit eingedrungen. Es mag ein einzelnes Licht sein, aber das reicht aus. Er hat eine Vereinbarung mit Gott getroffen, auch wenn Er noch nicht an Ihn glaubt. Er ist zu einem Bringer der Erlösung geworden. Er ist zu einem Lehrer Gottes geworden.

Sie kommen aus Allen Teilen der Welt. Sie kommen aus Allen Religionen und aus keiner Religion. Sie sind Diejenigen Welche geantwortet haben. Der Aufruf ist Allumfassend. Er geschieht die ganze Zeit Überall. Er ruft Lehrer auf für Ihn zu sprechen und die Welt zu erlösen. Viele hören Ihn jedoch werden Wenige antworten. Alles ist jedoch eine Frage der Zeit. Jeder wird letzten Endes antworten, das Ende kann jedoch weit, weit entfert sein. Deswegen wurde der Plan der Lehrer begründet. Ihre Funktion ist es Zeit zu sparen. Jeder Einzelne fängt als ein einzelnes Licht an, aber mit dem Aufruf im Mittelpunkt ist es ein Licht das nicht eingeschränkt werden kann. Und Jeder Einzelne spart tausend Jahre Zeit so wie die Welt sie beurteilt. Für den Aufruf Selbst hat die Zeit keine Bedeutung.

Es gibt einen Kurs für jeden Lehrer Gottes. Die Form des Kurses ist superunterschiedlich. Genauso wie die einzelnen Lehrhilfen die dafür notwendig sind. Der Inhalt des Kurses verändert sich jedoch nie. Sein zentrales Thema ist immer:

Gottes Sohn ist unschuldig, und in Seiner UnSchuld liegt Seine Erlösung.

Es kann durch Taten oder Gedanken gelehrt werden; in Worten oder lautlos; in irgendeiner Sprache oder in keiner Sprache; an irgendeinem Ort oder zu irgendeiner Zeit oder auf irgendeine Weise. Es ist egal Wer der Lehrer Gottes war bevor Er den Aufruf hörte. Er ist zu einem Erlöser geworden indem Er antwortete. Er hat Jemand anderen als Sich Selbst gesehen. Er hat deswegen Seine eigene Erlösung und die Erlösung der Welt gefunden. Durch Seine Neugeburt wird die Welt neugeboren.

Dies ist ein Handbuch für einen besonderen Lehrplan, gedacht für Lehrer einer besonderen Form des Allumfassenden Kurses. Es gibt viele Tausende von anderen Formen, Alle führen zum gleichen Ergebnis. Sie sparen bloß Zeit. Es ist jedoch die Zeit allein die sich erschöpft weiterdreht, und die Welt ist sehr müde jetzt. Sie ist alt und verschlissen und ohne Hoffnung. Das Ergebnis stand nie infrage, denn was kann den Willen Gottes verändern? Die Zeit jedoch, mit Ihren Vortäuschungen von Wandel und Tod, verschleißt die Welt und Alle Gegenstände in ihr. Die Zeit hat jedoch ein Ende, und es ist dieses wofür die Lehrer Gottes ernannt wurden es herbeizuführen. Denn die Zeit liegt in Ihren Händen. Dies war Ihr Beschluss, und es ist Ihnen geschenkt worden.

2. Wer sind Ihre Schüler?

Bestimmte Schüler sind Jedem Lehrer Gottes zugewiesen worden, und Sie werden anfangen nach Ihm zu suchen sobald Er auf den Aufruf geantwortet hat. Sie wurden für Ihn ausgewählt denn die Form des Allumfassenden Lehrplans den Er lehren wird ist für Sie angesichts Ihrer Ebene des Verständnisses am besten. Eigentlich haben Seine Schüler auf Ihn gewartet, denn Seine Ankunft ist gewiss. Es ist, wieder, nur eine Frage der Zeit. Sobald Er beschlossen hat Seine Rolle zu erfüllen, sind Sie bereit Ihre zu erfüllen. Die Zeit wartet auf Seinen Beschluss, aber nicht darauf Wem Er dienen wird. Wenn Er bereit ist zu lernen, werden die Gelegenheiten zu lehren für Ihn bereitgestellt werden.

Um den LehrLernplan der Erlösung zu verstehen, ist es notwendig die Vorstellung von Zeit welche der Kurs darlegt zu begreifen. Das Versöhntsein berichtigt Vortäuschungen, nicht die Wahrheit. Es berichtigt, deswegen, das was nie war. Außerdem, wurde der Plan für diese Berichtigung gleichzeitig begründet und vollendet, denn der Wille Gottes ist völlig getrennt von der Zeit. Genauso wie Alle Wirklichkeit, da sie von Ihm ist. In dem Augenblick in dem der Einfall der Trennung in den Verstand von Gottes Sohn eintrat, im gleichen Augenblick wurde Gottes Antwort geschenkt. Innerhalb der Zeit ist dies vor sehr langer Zeit passiert. Innerhalb der Wirklichkeit ist es gar nicht passiert.

Die Welt der Zeit ist die Welt der Vortäuschungen. Was vor langer Zeit geschah scheint jetzt zu geschehen. Beschlüsse die schon lange gefasst wurden scheinen offen; noch zu fassen zu sein. Was gelernt und verstanden worden und vor langer Zeit vergangen ist wird als ein neuer Gedanke, ein frischer Einfall, ein anderer Denkansatz angesehen. Da Euer Wille frei ist könnt Ihr jederzeit beschließen das anzunehmen was bereits passiert ist, und erst dann werdet Ihr bemerken, dass es immer da war. Wie der Kurs betont, steht es Euch nicht frei den Lehrplan oder auch nur die Form in welcher Ihr ihn lernen werdet zu wählen. Euch steht es, dennoch, frei, zu beschließen wann Ihr ihn lernen wollt. Und indem Ihr ihn annehmt, ist er bereits gelernt.

Die Zeit läuft, dann, regelrecht zu einem Augenblick zurück der so uralt ist, dass er jenseits Aller Erinnerungen und sogar vor der Möglichkeit Sich zu erinnern liegt. Da er jedoch ein Augenblick ist der immer wieder und dann nocheinmal erneut erlebt wird, scheint er jetzt zu sein. Und so scheinen der Schüler und der Lehrer in der Gegenwart zusammenzukommen, und empfinden Sich gegenseitig als seien Sie Sich nie zuvor begegnet. Der Schüler kommt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort. Dies ist unvermeidbar, denn Er hat in dem uralten Augenblick welchen Er jetzt erneut erlebt den richtigen Beschluss gefasst. Ebenso hat, auch, der Lehrer einen unvermeidbaren Beschluss aus einer uralten Vergangenheit heraus gefasst. Es scheint nur so als brauche Gottes Wille in Allem Zeit Sich auszuwirken. Was könnte die Macht der Ewigkeit verzögern?

Wenn der Schüler und der Lehrer zusammenkommen, beginnt eine LehrLernsituation. Denn der Lehrer ist nicht wirklich Derjenige Der lehrt. Der Lehrer Gottes spricht zu irgendwelchen Zweien Welche Sich für Lernabsichten miteinander vereinen. Die Beziehung ist wegen dieser Absicht Heilig, und Gott hat versprochen Seinen Geist in jede Heilige Beziehung zu senden. In der LehrLernsituation, lernt Jeder Einzelne, dass Schenken und Empfangen das Gleiche sind. Die Abgrenzungen die Sie zwischen Ihren Rollen, Ihrem Denken, Ihren Körpern, Ihren Bedürfnissen, Ihre Interessen, und Allen Unterschieden von denen Sie dachten sie trennten Sie voneinander gezogen haben, verblassen, blenden sich aus und verschwinden. Diejenigen Die denselben Kurs lernen möchten nutzen ein einziges Interesse und ein einziges Ziel Gemeinsam. Und so wird Derjenige Der der Lernende war Selbst zu einem Lehrer Gottes, denn Er hat den einen Beschluss gefasst den Sein Lehrer ihm schenkte. Er hat in einer anderen Person die gleichen Interessen wie Seine eigenen gesehen.

3. Was Sind die Ebenen des Lehrens?

Die Lehrer Gottes haben keine festgelegte Lehrebene. Jede LehrLernsituation erfordert anfangs eine unterschiedliche Beziehung, obwohl das Endziel immer dasselbe ist: Aus der Beziehung eine Heilige Beziehung machen, in welcher Beide den Sohn Gottes als sündenlos ansehen können. Es gibt keinen von Dem ein Lehrer Gottes nicht lernen kann, deswegen gibt es keinen Den Er nicht lehren kann. Er kann, dennoch, in praktischer Hinsicht weder Jeden treffen, noch kann Jeder Ihn finden. Der Plan sieht, deshalb, sehr gezielte Kontakte vor die gemacht werden müssen für jeden Lehrer Gottes. Es gibt keine Zufälle bei der Erlösung. Diejenigen Die Sich treffen sollen werden Sich treffen, denn miteinander haben Sie das Potenzial für eine Heilige Beziehung. Sie sind füreinander bereit.

Die einfachste Ebene des Lehrens scheint ziemlich oberflächlich zu sein. Sie besteht aus dem was beiläufige Begegnungen zu sein scheinen: Ein zufälliges Aufeinandertreffen zweier offenbar Fremder in einem Aufzug, ein Kind das nicht auf Seinen Weg achtet und „aus Versehen“ in einen Erwachsenen rennt, zwei Studenten die zufällig den gleichen Heimweg haben. Dies sind keine Zufallsbegegnungen. Jede von Ihnen hat das Potenzial zu einer LehrLernsituation zu werden. Vielleicht werden Sich die scheinbar Fremden im Aufzug gegenseitig anlächeln; vielleicht wird der Mann mit dem Kind nicht schimpfen weil es in Ihn hineinrannte; vielleicht werden die Studenten Freunde. Selbst auf der Ebene der beiläufigsten Begegnungen, ist es für zwei Leute möglich Ihre getrennten Interessen aus den Augen zu verlieren, wenn auch nur einen Augenblick lang. Dieser Augenblick wird ausreichen. Die Erlösung ist gekommen.

Es ist schwierig zu verstehen, dass Ebenen des Lehrens des Allumfassenden Kurses eine Vorstellung ist die in Wirklichkeit ebenso bedeutungslos ist wie innerhalb der Zeit. Die Vortäuschung von einer erlaubt die Vortäuschung der anderen. Der Lehrer Gottes scheint, innerhalb der Zeit, anzufangen Sein Denken über die Welt mit einem einzigen Beschluss zu verändern, und lernt dann immer mehr über die neue Richtung indem Er sie lehrt. Wir haben bereits über die Vortäuschung von Zeit gesprochen, die Vortäuschung von Ebenen des Lehrens scheint jedoch etwas anderes zu sein. Vielleicht ist der beste Weg zu veranschaulichen, dass diese Ebenen nicht vorhanden sein können einfach der zu sagen, dass irgendeine Ebene der LehrLernsituation Teil von Gottes Plan für das Versöhntsein ist, und Sein Plan kann keine Ebenen haben, da Er eine Widerspiegelung Seines Willens ist. Die Erlösung ist immer bereit und immer da. Gottes Lehrer wirken auf unterschiedlichen Ebenen, die Folge ist jedoch immer dieselbe.

Jede LehrLernsituation ist in dem Sinn größtmöglich, dass jede beteiligte Person von der anderen Person das Meiste lernen wird was zu diesem Zeitpunkt möglich ist. In diesem Sinn, und ausschließlich in diesem Sinn, können Wir von Ebenen des Lehrens sprechen. Indem Wir diesen Ausdruck auf diese Weise verwenden, ist die zweite Ebene des Lehrens eine länger anhaltende Beziehung, in welcher sich, eine Zeit lang, zwei Leute in eine recht intensive LehrLernsituation begeben und Sich dann zu trennen scheinen. Wie auf der ersten Ebene, sind diese Treffen weder zufällig, noch ist das was wie das Ende der Beziehung erscheint ein wirkliches Ende. Jeder hat, wiederum, das Meiste was Er zu diesem Zeitpunkt lernen kann gelernt. Doch Alle Die Sich treffen werden Sich eines Tages erneut treffen, denn es ist das Schicksal Aller Beziehungen Heilig zu werden. Gott täuscht Sich nicht in Seinem Sohn.

Die dritte Ebene des Lehrens passiert in Beziehungen welche, sobald sie sich gebildet haben, ein Leben lang halten. Dies sind LehrLernsituationen in welcher jeder Person ein ausgewählter Lernpartner geschenkt wird Der Ihm uneingeschränkte Gelegenheiten zum Lernen bietet. Diese Beziehungen sind für gewöhnlich wenige, denn Ihr Vorhandensein lässt darauf schließen, dass Diejenigen Die daran beteiligt sind gleichzeitig eine Stufe erreicht haben auf welcher das LehrLerngleichgewicht tatsächlich vollkommen ist. Dies bedeutet nicht, dass Sie dies notwendigerweise bemerken; eigentlich, tun Sie es für gewöhnlich nicht. Sie könnten sogar eine Zeit lang Einander gegenüber ziemlich feindlich gesinnt sein, und vielleicht auch ein Leben lang. Sollten Sie jedoch beschließen Es zu lernen, liegt die vollkommene Lektion vor Ihnen und kann gelernt werden. Und wenn Sie beschließen diese Lektion zu lernen, werden Sie zu den Erlösern der Lehrer Die schwanken und sogar zu scheitern scheinen könnten. Kein Lehrer Gottes kann daran scheitern die Hilfe die Er braucht zu finden.

4. Was sind die Eigenschaften der Lehrer Gottes?

Die äußerlichen Merkmale der Lehrer Gottes ähneln sich gar nicht. Sie sehen für die Augen des Körpers nicht gleich aus, Sie kommen aus gewaltig unterschiedlichen Verhältnissen, Ihr Erleben der Welt ist superunterschiedlich, und Ihre oberflächlichen „Persönlichkeiten“ sind sehr individuell. Im Anfangsstadium Ihres Funktionierens als Lehrer Gottes, haben Sie noch nicht die tiefergehenden Eigenschaften erlangt die Sie als Das was Sie sind begründen werden. Gott schenkt Seinen Lehrern besondere Begabungen da Sie eine besondere Rolle in Seinem Plan für das Versöhntsein haben. Ihre Besonderssein ist, natürlich, nur vorübergehend; in der Zeit angesiedelt als ein Mittel um aus der Zeit herauszuführen. Diese besonderen Begabungen, geboren in der Heiligen Beziehung auf welche die LehrLernsituation abzielt, werden typisch für Alle Lehrer Gottes Die in Ihrem eigenen Lernen fortgeschritten sind. In dieser Hinsicht gleichen Sie Sich Alle.

Alle Unterschiede zwischen den Söhnen Gottes sind vorübergehend. Innerhalb der Zeit kann, trotzdem, gesagt werden, dass die fortgeschrittenen Lehrer Gottes die folgenden Eigenschaften haben:

a. Vertrauen

Dies ist das Fundament auf welchem Ihre Fähigkeit Ihre Funktion zu erfüllen beruht. Empfindung ist die Folge des Lernens. Empfindung ist, eigentlich, Lernen, denn Ursache und Wirkung sind nie getrennt. Die Lehrer Gottes haben Vertrauen in die Welt, denn Sie haben gelernt, dass sie nicht von den Gesetzen die die Welt erfand regiert wird. Sie wird von einer Macht regiert welche in Ihnen aber nicht von Ihnen ist. Es ist diese Macht die Alle Gegenstände sicher hält. Es ist diese Macht, durch die die Lehrer Gottes auf eine Welt schauen der vergeben wurde.

Wenn diese Macht ersteinmal erlebt worden ist, wird es unmöglich Seiner eigenen winzigen Stärke erneut zu vertrauen. Wer möchte es wagen mit den Flügelchen eines Spatzen zu fliegen wenn Ihm die mächtige Stärke eines Adlers geschenkt wurde? Und Wer möchte Sein Vertrauen in die schäbigen Angebote des ego setzen wenn die Geschenke Gottes vor Ihn gelegt werden? Was ist es das Sie dazu veranlasst die Verlagerung machen?

Sie müssen, zuerst, etwas durchlaufen das eine „Periode des UnGeschehenmachens“ genannt werden könnte. Diese braucht nicht schmerzhaft zu sein, sie wird jedoch normalerweise so erlebt. Es scheint so als würden Gegenstände weggenommen werden, und es wird anfangs kaum verstanden, dass bloß das Fehlen Ihres Wertes eingesehen wird. Wie kann das Fehlen von Wert empfunden werden wenn der Empfindende nicht in einer Lage ist in welcher Er Gegenstände in einem anderen Licht sehen muss? Er ist noch nicht an einem Punkt angelangt an welchem Er die Verlagerung völlig innerlich machen kann. Und deswegen wird der Plan manchmal Veränderungen von etwas verlangen was die äußeren Umstände zu sein scheinen. Diese Veränderungen sind immer hilfreich. Wenn der Lehrer Gottes so viel gelernt hat, macht Er mit der zweiten Stufe weiter.

Der Lehrer Gottes muss, als Nächstes, durch eine „Periode des Aussortierens“ gehen. Diese ist immer irgendwie schwierig denn, nachdem Er gelernt hat, dass die Veränderungen in Seinem Leben immer hilfreich sind, muss Er jetzt einen Beschluss über Alle Gegenstände fassen auf der Grundlage ob diese die Nützlichkeit vermehren oder sie verhindern. Er wird herausfinden, dass viele, wenn nicht die meisten der Gegenstände die Er zuvor wertschätzte bloß Seine Fähigkeit das was Er gelernt hat auf neue Situationen zu übertragen sofern sie auftreten behindern. Da Er das wertgeschätzt hat was in Wirklichkeit wertlos ist, wird Er die Übung aus Angst vor Verlust und Opfer nicht verallgemeinern. Es erfordert Superlernen um zu verstehen, dass Alle Gegenstände, Ereignisse, Begegnungen und Umstände hilfreich sind. Nur in dem Ausmaß in welchem sie hilfreich sind soll ihnen irgendein Grad an Wirklichkeit in dieser Welt der Vortäuschung zugestanden werden. Das Wort „Wert“ kann für nichts anderes gelten.

Das dritte Stadium welches der Lehrer Gottes durchlaufen muss kann als eine „Periode des Verzichtes“ bezeichnet werden. Wenn diese als Aufgeben des Erfreulichen gedeutet wird wird sie gewaltige Widersprüche erzeugen. Wenige Lehrer Gottes entkommen völlig dieser Notlage. Es macht, dennoch, keinen Sinn das Wertvolle aus dem Wertlosen auszusortieren wenn nicht der nächste offensichtliche Schritt gemacht wird. Die dritte Stufe wird selten wenn überhaupt genommen bevor die zweite abgeschlossen ist. Die Periode der Überschneidung neigt, deswegen, dazu eine zu sein in welcher der Lehrer Gottes Sich im Namen der Wahrheit dazu aufgerufen fühlt das zu opfern was Gut für Ihn ist. Er hat bislang nicht erkannt wie gänzlich unmöglich solch eine Forderung wäre. Er kann dies nur lernen indem Er das Wertlose tatsächlich aufgibt. Er lernt, dadurch, dass da wo Er Klagen erwartete, Er stattdessen eine erfreuliche UnBeschwertheit vorfindet; da wo Er dachte etwas wird von Ihm verlangt, Er ein Geschenk vorfindet das Ihm geschenkt wird.

Jetzt folgt eine „Periode des Fußfassens“. Dies ist eine ruhige Zeit in welcher der Lehrer Gottes eine Weile in angemessenem Frieden ruht. Jetzt festigt Er Sein Lernen. Jetzt beginnt Er den übertragenen Wert dessen was Er gelernt hat zu sehen. Dessen Potenzial ist buchstäblich atemberaubend, und der Lehrer Gottes ist jetzt an einem Punkt in Seinem Fortschritt angelangt an welchem Er Seinen ganzen Ausweg sieht. Gib das auf was Du nicht willst, und behalte das was Du willst. Wie einfach ist das Offensichtliche. Und wie leicht ist es es zu tun. Der Lehrer Gottes braucht diese Periode der Erholung. Er ist noch nicht so weit gekommen wie Er denkt. Wenn Er jedoch bereit ist weiterzugehen, geht Er mit mächtigen Gefährten an Seiner Seite. Jetzt ruht Er eine Weile, Uns sammelt Sie um Sich bevor Er weitergeht. Er wird von hier aus nicht allein weitergehen.

Das nächste Stadium ist in der Tat eine „Periode der UnRuhe“. Jetzt muss der Lehrer Gottes verstehen, dass Er nicht wirklich wusste was wertvoll und was wertlos war. Alles was Er in Wirklichkeit bisher lernte war, dass Er das Wertlose nicht wollte und, dass Er das Wertvolle wollte. Doch Sein eigenes Aussortieren war bedeutungslos dafür Ihm den Unterschied zu lehren. Der Einfall des Opfers, der so zentral für Sein eigenes Denksystem ist, hat es für Ihn unmöglich gemacht zu urteilen. Er dachte Er habe Bereitwilligkeit gelernt, doch jetzt sieht Er ein, dass Er nicht weiß wofür die Bereitwilligkeit da ist. Und jetzt muss Er einen Zustand erreichen der für lange, lange Zeit unmöglich bleiben könnte. Er muss lernen Alle Beurteilungen beiseite zu legen und Sich nur zu fragen was Er in jeder Lebenslage wirklich will. Würde nicht jeder Schritt in diese Richtung so nachdrücklich verstärkt werden, wäre es wirklich schwierig.

Und es gibt, schließlich, eine „Periode des Erfolges“. Hier ist es wo das Lernen gefestigt wird. Jetzt wird das was zuvor bloß als Schatten gesehen wurde zu soliden Gewinnen, auf die Man in Allen „Notfällen“ ebenso wie in ruhigen Zeiten zählen kann. Die Ruhe ist, eigentlich, Ihre Folge; das Ergebnis des ehrlichen Lernens, der Beständigkeit von Gedanken und ihrer vollständigen Übertragung. Dies ist das Stadium des wirklichen Friedens, denn hier wird der Zustand des Himmels voll und ganz widergespiegelt. Von hier aus ist der Weg zum Himmel offen und einfach. Er ist, eigentlich, hier. Wer möchte irgendwohin „gehen“, wenn der Seelenfrieden bereits vollständig ist? Und Wer möchte versuchen die Ruhe gegen etwas Wünschenswerteres einzutauschen? Was könnte wünschenswerter sein als dies?

b. Ehrlichkeit

Alle weiteren Merkmale der Lehrer Gottes beruhen auf Vertrauen. Sobald es erreicht wurde kann es nicht ausbleiben, dass die anderen darauf folgen. Nur Die Die vertrauen können Sich Ehrlichkeit leisten, denn nur Sie können Ihren Wert sehen. Ehrlichkeit bezieht sich nicht nur auf das was Ihr sagt. Der Begriff bedeutet eigentlich Beständigkeit. Es gibt nichts was Ihr sagt das im Widerspruch zu dem steht was Ihr denkt oder tut; kein Gedanke ist gegen irgendeinen anderen Gedanken; keine Tat widerlegt Euer Wort; und keinem Wort fehlt es an Übereinstimmung mit einem anderen. So sind die Wahrhaft Ehrlichen. Auf keiner Ebene stehen Sie im Widerspruch zu Sich Selbst. Deswegen ist es unmöglich für Sie im Widerspruch zu Irgendjemand oder Irgendetwas zu stehen.

Der Seelenfrieden welchen die fortgeschrittenen Lehrer Gottes erleben ist weitgehend Ihrer vollkommenen Ehrlichkeit zuzuschreiben. Es ist nur der Wunsch zu täuschen der den Krieg ermöglicht. Keiner Der Eins mit Sich Selbst ist kann Sich Widerspruch überhaupt vorstellen. Der Widerspruch ist die unvermeidbare Folge der Selbsttäuschung, und Selbsttäuschung ist UnEhrlichkeit. Es gibt keine Herausforderung für einen Lehrer Gottes. Die Herausforderung lässt auf Zweifel schließen, und das Vertrauen auf welchem Gottes Lehrer erlöst ruhen macht Zweifel unmöglich. Sie können nur erfolgreich sein, denn Sie tun Ihren Willen nie allein. Sie beschließen für die ganze Menschheit; für die ganze Welt und Alle Gegenstände in ihr; für das UnVeränderliche und UnVeränderbare hinter den Erscheinungen; und für den Sohn Gottes und Seinen Schöpfer. Wie könnten Sie nicht erfolgreich sein? Sie beschließen in vollkommener Ehrlichkeit, Sich Ihres Beschlusses für Sich Selbst gewiss.

c. Nachsicht

Gottes Lehrer urteilen nicht. Zu urteilen ist unehrlich zu sein, denn zu urteilen ist eine Position einzunehmen die Ihr nicht habt. Das Urteil ohne Selbsttäuschung ist unmöglich. Das Urteil lässt darauf schließen, dass Ihr Euch in Euren Brüdern täuschen lassen habt. Wie könntet Ihr Euch demnach nicht in Euch Selbst täuschen lassen haben? Das Urteil lässt auf ein Fehlen von Vertrauen schließen, und Vertrauen bleibt das Fundament des gesamten Denksystems des Lehrers Gottes. Lasst dieses verloren sein und All Sein Lernen vergeht. Ohne Beurteilung sind Alle Gegenstände gleichermaßen annehmbar, denn Wer könnte anders urteilen? Ohne Beurteilung sind Alle Menschen Brüder, denn Wen gibt es Der abseits steht? Die Beurteilung vernichtet die Ehrlichkeit und zerschmettert das Vertrauen. Kein Lehrer Gottes kann urteilen und hoffen zu lernen.

d. Freundlichkeit

Schaden ist unmöglich für Gottes Lehrer. Sie können weder schaden noch kann Ihnen geschadet werden. Schaden ist das Ergebnis der Beurteilung. Es ist die unehrliche Tat die auf einen unehrlichen Gedanken folgt. Es ist ein Schuldspruch über einen Bruder und deswegen über Sich Selbst. Es ist das Ende des Friedens und die Leugnung des Lernens. Es veranschaulicht die Abwesenheit von Gottes Lehrplan und dessen Austausch durch Geisteskrankheit. Kein Lehrer Gottes muss nicht, und das ziemlich früh in Seiner Schulung, lernen, dass das Schadenzufügen Seine Funktion vollständig aus Seiner Kenntnis löscht. Es wird Ihn verwirren, verängstigen, wütend und misstrauisch machen. Es wird es unmöglich machen die Lektionen des Heiligen Geistes zu lernen. Genausowenig kann Gottes Lehrer außer von Denjenigen Die erkennen, dass Schaden eigentlich nichts erreichen kann überhaupt gehört werden. Kein Gewinn kann daraus entstehen.

Deswegen sind Gottes Lehrer gänzlich freundlich. Sie brauchen die Stärke der Freundlichkeit, denn durch diese wird die Funktion der Erlösung einfach. Für Diejenigen Welche schaden möchten ist sie unmöglich. Für Diejenigen für Welche Schaden keine Bedeutung hat ist sie bloß natürlich. Welcher Beschluss außer diesem hat Bedeutung für die geistig Gesunden? Wer wählt die Hölle wenn Er einen Weg zum Himmel empfindet? Und Wer würde die Schwäche wählen die vom Schaden kommen muss anstelle der unfehlbaren, Allumfassenden und uneingeschränkten Stärke der Freundlichkeit? Die Macht der Lehrer Gottes liegt in Ihrer Freundlichkeit, denn Sie haben verstanden, dass Ihre bösen Gedanken weder von Gottes Sohn noch von Seinem Schöpfer kamen. Deswegen haben Sie Ihre Gedanken mit Ihm vereint Der Ihre Quelle ist. Und deswegen ist Ihr Wille, welcher immer Sein Eigener war, frei Er Selbst zu sein.

e. Spaß

Spaß zu haben ist die unvermeidbare Folge der Freundlichkeit. Freundlichkeit bedeutet, dass die Angst jetzt unmöglich ist, und was könnte kommen um das Spaßhaben zu verhindern? Die offenen Hände der Freundlichkeit sind immer gefüllt. Die Freundlichen haben keine Schmerzen. Sie können nicht leiden. Warum sollten Sie nicht Spaß haben? Sie sind gewiss, dass Sie geliebt werden und erlöst sein müssen. Der Spaß geht Hand in Hand mit der Freundlichkeit so gewiss wie ein Vorwurf mit einem Angriff einhergeht. Gottes Lehrer vertrauen Ihm. Und Sie sind sicher, dass Sein Lehrer Ihnen vorangeht, um zu vergewissern, dass Ihnen kein Schaden zugefügt werden kann. Sie besitzen Seine Geschenke und folgen auf Seinem Weg, denn Gottes Stimme leitet Sie bei Allem. Spaß zu haben ist Ihr Lied des Dankes. Und Christus schaut ebenso dankbar auf Sie herab. Er braucht Sie ebenso sehr wie Sie Ihn. Wieviel Spaß es macht die Absicht der Erlösung Gemeinsam zu nutzen.

f. Wehrlosigkeit

Gottes Lehrer haben gelernt einfach zu sein. Sie haben keine Träume die gegen die Wahrheit verteidigt werden müssen. Sie versuchen nicht Sich Selbst zu machen. Ihr Spaß kommt von Ihrem Verständnis Wer Sie schuf. Und braucht Das Was Gott schuf verteidigt zu werden? Keiner kann ein fortgeschrittener Lehrer Gottes werden wenn Er nicht voll und ganz versteht, dass Verteidigungen nur dumme Wächter von wahnsinnigen Vortäuschungen sind. Je grotesker der Traum, desto grimmiger und machtvoller scheinen seine Verteidigungen zu sein. Doch wenn der Lehrer Gottes schließlich zustimmt über sie hinwegzusehen, findet Er heraus, dass da nichts war. Zunächst lässt Er Sich Selbst nur langsam nicht mehr täuschen. Er lernt jedoch schneller während Sein Vertrauen wächst. Es ist nicht Gefahr die entsteht wenn Verteidigungen niedergelegt werden. Es ist die Erlösung. Es ist der Frieden. Es macht Spaß. Und es ist Gott.

g. Großzügigkeit

Der Begriff Großzügigkeit hat eine besondere Bedeutung für den Lehrer Gottes. Es ist nicht die übliche Bedeutung des Wortes; es ist, eigentlich, eine Bedeutung die gelernt werden muss und sehr sorgfältig gelernt werden muss. Wie Alle anderen Merkmale der Lehrer Gottes beruht dieses letztendlich auf Vertrauen, denn ohne Vertrauen kann keiner im Wahrsten Sinne des Wortes großzügig sein. Für die Welt bedeutet Großzügigkeit „weggeben“ im Sinn von „aufgeben“. Für die Lehrer Gottes bedeutet sie „weggeben“ um zu behalten. Dies ist das ganze Text und Übungsbuch hindurch betont worden, aber es ist vielleicht dem Denken der Welt fremder als viele andere Einfälle Unseres Lehrplans. Seine bedeutendere Fremdartigkeit liegt bloß an seiner offensichtlichen Umkehrung des Denkens der Welt. Auf die deutlichste Art die möglich ist und auf den einfachsten Ebenen, bedeutet das Wort für die Lehrer Gottes das genaue Gegenteil wie für die Welt.

Der Lehrer Gottes ist aus Selbstinteresse großzügig. Dies bezieht sich, dennoch, nicht auf das Selbst von welchem die Welt spricht. Der Lehrer Gottes will nicht Irgendetwas haben was Er nicht weggeben kann, denn Er erkennt es wäre laut Begriffsbestimmung wertlos für Ihn. Wofür will Er es haben? Er könnte deswegen nur verlieren. Er könnte nicht davon profitieren. Deswegen sucht Er nicht nach dem was nur Er behalten könnte, denn dies ist eine Garantie für Verlust. Er will nicht leiden. Warum soll Er Sich Selbst Schmerzen garantieren? Er will jedoch für Sich Selbst, und deswegen für Seinen Sohn, Alle Dinge die von Gott kommen behalten. Dies sind die Dinge die Ihm gehören. Diese kann Er in Wahrer Großzügigkeit weggeben, Sie dadurch für immer für Sich Selbst beschützend.

h. Geduld

Diejenigen Die Sich des Ergebnisses gewiss sind können es Sich erlauben zu warten, und ohne Angst zu warten. Geduld ist für den Lehrer Gottes natürlich. Alles was Er sieht ist ein gewisses Ergebnis, vielleicht zu einem Zeitpunkt der bislang unbekannt ist, der aber nicht angezweifelt wird. Der Zeitpunkt wird ebenso richtig sein wie die Antwort. Und dies gilt für Alles was jetzt oder zukünftig passiert. In der Vergangenheit gab es ebenso keine FehlAnnahmen; nichts was nicht dazu diente sowohl der Welt als auch Ihm Welchem es zu passieren schien zu nutzen. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Der Lehrer Gottes ist, trotzdem, willens Alle Seine vergangenen Beschlüsse zu überdenken, wenn sie Irgendjemandem Schmerzen zufügen. Geduld ist natürlich für Diejenigen Die Sich vertrauen. Sich der endgültigen Deutung Aller Gegenstände innerhalb der Zeit gewiss, kann Ihnen kein Ergebnis was bereits gesehen wurde oder noch kommen wird Angst machen.

i. Vertrauenswürdigkeit

Das Ausmaß der Vertrauenswürdigkeit des Lehrers Gottes ist das Maß für Seinen Fortschritt im Lehrplan. Wählt Er nach wie vor einige Gesichtspunkte Seines Lebens aus um sie zu Seinem Lernen zu bringen, während Er andere davon getrennt hält? Wenn Ja, wird Sein Fortschritt eingeschränkt und Sein Vertrauen noch nicht fest begründet. Die Vertrauenswürdigkeit ist das Vertrauen des Lehrers Gottes auf das Wort Gottes Alle Dinge richtigzustellen; nicht nur manche, sondern Alle. Seine Vertrauenswürdigkeit fängt, im Allgemeinen, an auf nur manchen Problemen zu beruhen, um eine Zeit lang sorgfältig eingeschränkt zu bleiben. Alle Probleme für Eine Antwort aufzugeben ist das Denken der Welt völlig umzudrehen. Und das allein ist Vertrauenswürdigkeit. Nichts außer dem verdient wirklich diesen Namen. Doch jede Stufe, wie klein auch immer, ist es wert genommen zu werden. Bereitschaft, wie der Text anmerkt, ist nicht das Meistern.

Wahre Vertrauenswürdigkeit weicht, dennoch, nicht ab. Da sie beständig ist ist sie gänzlich ehrlich. Da sie unerschütterlich ist ist sie voller Vertrauen. Da sie auf Furchtlosigkeit beruht ist sie freundlich. Da sie gewiss ist macht sie Spaß, und da sie zuversichtlich ist ist sie nachsichtig. Die Wehrlosigkeit geht selbstverständlich mit ihr einher, und Spaß zu haben ist ihre Bedingung. Die Vertrauenswürdigkeit verbindet in sich die anderen Merkmale der Lehrer Gottes. Sie lässt auf die Annahme des Wortes Gottes und Seiner Begriffsbestimmung Seines Sohnes schließen. Die Vertrauenswürdigkeit im Wahren Sinn ist immer Ihnen gegenüber. Auf Sie schaut sie, suchend bis sie findet. Und nachdem sie gefunden hat, beruht sie in ruhiger Gewissheit auf allein Dem Welchem Alle Vertrauenswürdigkeit rechtmäßig zusteht.

j. Aufgeschlossenheit

Die zentrale Bedeutung der Aufgeschlossenheit, vielleicht das letzte der Merkmale die der Lehrer Gottes erlangt, ist leicht verständlich wenn ihre Verwandtschaft zur Vergebung eingesehen wird. Die Aufgeschlossenheit geht mit einem Fehlen von Beurteilung einher. So wie die Beurteilung den Verstand gegen Gottes Lehrer abschottet, so lädt die Aufgeschlossenheit Ihn ein hereinzukommen. So wie die Verurteilung den Sohn Gottes als böse beurteilt, so erlaubt es die Aufgeschlossenheit Ihm durch die Stimme für Gott in Seinem Namen beurteilt zu werden. So wie die Projektion von Schuld auf Ihn Ihn in die Hölle schicken möchte, so lässt die Aufgeschlossenheit das Erscheinungsbild Christi auf Ihn projiziert werden. Nur die Aufgeschlossenen können in Frieden sein, denn Sie allein sehen einen Grund für Ihn.

Wie vergeben die Aufgeschlossenen? Sie müssen auf Alle Dinge verzichten die die Vergebung verhindern würden. In Wahrheit haben Sie die Welt aufgegeben, und lassen sie Sich Ihnen im Neusein und mit Freude so herrlich instandsetzen, dass Sie Sich nie so eine Veränderung hätten vorstellen können. Nichts ist jetzt so wie es früher war. Nichts was zuvor so langweilig und leblos schien glänzt jetzt nicht. Und vor Allem sind Alle Gegenstände einladend, denn die Bedrohung ist vergangen. Keine Wolken bleiben übrig um das Angesicht Christi zu verbergen. Jetzt ist das Ziel erreicht. Die Vergebung ist das Endziel des Lehrplans. Sie ebnet den Weg für das was weit über Alles Lernen hinausgeht. Der Lehrplan versucht nicht über Sein berechtigtes Ziel hinauszugehen. Die Vergebung ist sein eiziges Ziel, an welchem Alles Lernen letztendlich zusammenläuft. Sie ist in der Tat ausreichend.

Ihr mögt bemerkt haben, dass die Liste der Merkmale der Lehrer Gottes nicht die Dinge enthält welche das Erbe des Sohnes Gottes sind. Begriffe wie Liebe, Sündenlosigkeit, Vollkommensein, Wissen, und ewige Wahrheit erscheinen nicht in diesem Zusammenhang. Sie wären hier höchst unangebracht. Das Was Gott geschenkt hat ist so weit jenseits Unseres Lehrplans, dass Lernen in Seiner Gegenwart bloß verschwindet. Doch während Seine Gegenwart verdunkelt wird, gehört das Hauptaugenmerk ordnungsgemäß auf den Lehrplan. Es ist die Funktion der Lehrer Gottes Wahres Lernen in die Welt zu bringen. Es ist, genaugenommen, das Verlernen das Sie bringen, denn das ist „Wahres Lernen“ in der Welt. Es wurde den Lehrern Gottes geschenkt, der Welt die erfreuliche Botschaft der vollständigen Vergebung zu bringen. Sie sind tatsächlich selig, denn Sie sind die Bringer der Erlösung.

5. Wie wird Heilung erreicht?

Die Heilung erfordert ein Verständnis dafür wozu die Vortäuschung von Krankheit gut ist. Ohne dieses ist die Heilung unmöglich.

a. Die empfundene Absicht der Krankheit

Die Heilung wird in dem Augenblick vollbracht in welchem der Leidende nicht länger irgendeinen Wert im Schmerz sieht. Wer würde beschließen zu leiden wenn Er nicht dächte es bringt Ihm etwas, und etwas das für Ihn einen Wert hat. Er muss denken, dass es ein geringer Preis ist den Er für etwas von bedeutenderem Wert zu zahlen hat. Denn Krankheit ist eine Wahl; ein Beschluss. Sie ist die Wahl der Schwäche, in der fehlangenommenen Überzeugung, dass sie Stärke sei. Wenn dies passiert, wird wirkliche Stärke als Bedrohung und Gesundheit als Gefahr gesehen. Die Krankheit ist ein Verfahren, erfunden vom Wahnsinn, um Gottes Sohn auf den Thron Seines Vaters zu setzen. Gott wird als außerhalb gesehen, erbittert und mächtig, begierig darauf Alle Macht für Sich Selbst zu behalten. Nur durch Seinen Tod kann Er von Seinem Sohn erobert werden.

Und wofür steht, in dieser geisteskranken Überzeugung, die Heilung? Sie versinnbildlicht die Niederlage von Gottes Sohn und den Sieg Seines Vaters über Ihn. Sie verkörpert die endgültige MissAchtung in einer direkten Form welche der Sohn Gottes gezwungen ist einzusehen. Sie steht für Alles was Er vor Sich Selbst verbergen möchte um Sein Leben zu schützen. Wenn Er geheilt ist ist Er verantwortlich für Seine Gedanken. Und wenn Er verantwortlich für Seine Gedanken ist wird Er getötet werden, um Ihm zu beweisen wie schwach und erbärmlich Er ist. Wenn Er jedoch Selbst den Tod wählt, ist Seine Schwäche Seine Stärke. Jetzt hat Er Sich Selbst das geschenkt was Gott Ihm schenken möchte, und deswegen den Thron Seines Schöpfers völlig an Sich gerissen.

b. Die Verlagerung der Empfindung

Die Heilung muss im gleichen Verhältnis wie die Wertlosigkeit der Krankheit eingesehen wird erfolgen. Man braucht nur zu sagen „Dies bringt Mir gar nichts“, und Er ist geheilt. Aber um dies zu sagen muss Man zuerst gewisse Tatsachen einsehen: Erstens, es ist offensichtlich dass Beschlüsse vom Verstand gefasst werden, nicht vom Körper. Wenn die Krankheit nur ein falscher Problemlösungsansatz ist, dann ist sie ein Beschluss. Und wenn sie ein Beschluss ist, dann ist es der Verstand und nicht der Körper der ihn fasst. Der Widerstand dies einzusehen ist enorm, denn das Vorhandensein der Welt so wie Wir sie empfinden hängt vom Körper als dem Entscheider ab. Begriffe wie „Instinkte“, „Reflexe“ und Ähnliches verkörpern Versuche den Körper mit nonmentalen Motivatoren zu beschenken. Solche Begriffe benennen oder beschreiben, eigentlich, bloß das Problem. Sie geben keine Antwort darauf.

Die Annahme von Krankheit als ein Beschluss des Verstandes, für eine Absicht für welche Er den Körper benutzen möchte, ist die Grundlage der Heilung. Und dies gilt für Alle Formen der Heilung. Ein Patient beschließt, dass dies so ist, und Er wird gesund. Wenn Er Sich gegen die Gesundung entscheidet wird Er nicht geheilt. Wer ist der Arzt? Nur der Verstand des Patienten Selbst. Das Ergebnis ist das was Er beschließt das es ist. Sonderbevollmächtigte scheinen Sich um Ihn zu kümmern, doch Sie geben nur Seinem eigenen Beschluss eine Form. Er wählt Sie aus um Sein Verlangen in eine greifbare Form zu bringen. Und nur das tun Sie, und nichts anderes. Sie werden eigentlich gar nicht gebraucht. Der Patient könnte Sich einfach ohne Ihre Hilfe erheben und sagen „Ich brauche dies nicht“. Es gibt keine Form von Krankheit die nicht sofort geheilt wäre.

Was ist die einzige Voraussetzung für diese Verlagerung der Empfindung? Es ist ganz einfach dies; die Einsicht, dass die Krankheit vom Verstand kommt, und nichts mit dem Körper zu tun hat. Was „kostet“ diese Einsicht? Sie kostet die Welt die Wir sehen, denn die Welt wird nie wieder scheinen den Verstand zu beherrschen. Denn mit dieser Einsicht wird die Verantwortung dem gegeben Der sie hat; nicht der Welt, sondern Ihm Der auf die Welt schaut und sie so sieht wie sie nicht ist. Er schaut auf das was Er zu sehen beschließt. Nicht mehr und nicht weniger. Die Welt tut Ihm nichts an. Er dachte nur sie hätte es Ihm angetan. Genausowenig tut Er der Welt Irgendetwas an, denn Er hat missverstanden was sie war. Hierdurch erfolgt die Befreiung aus sowohl der Schuld als auch der Krankheit, denn sie sind Eins. Doch um diese Befreiung anzunehmen, muss die Bedeutungslosigkeit des Körpers ein annehmbarer Einfall sein.

Mit diesem Einfall ist der Schmerz für immer vergangen. Mit diesem Einfall vergeht jedoch ebenso Alle Verwirrung über die Schöpfung. Folgt dies nicht notwendigerweise darauf? Bringt die Ursache und die Wirkung in einer Hinsicht in Ihre Wahre Abfolge, und das Lernen wird verallgemeinert und die Welt umwandeln. Der übertragene Wert eines einzigen Wahren Einfalls ist ohne Ende oder Einschränkung. Das Endergebnis dieser Lektion ist die Erinnerung an Gott. Was bedeuten Schuld und Krankheit, Schmerz, Katastrophen und Alles Leiden jetzt? Da Sie keine Absicht haben, sind sie vergangen. Und mit ihnen vergehen ebenso Alle Wirkungen die sie zu verursachen schienen. Ursache und Wirkung bilden nur die Schöpfung nach. In Ihrem richtigen Blickwinkel gesehen, ohne Verfälschung und ohne Angst, begründen sie den Himmel erneut.

c. Die Funktion des Lehrers Gottes

Wenn der Patient Sein Denken verändern muss um geheilt zu werden, was tut dann der Lehrer Gottes? Kann Er das Denken des Patienten für Ihn verändern? Gewiss nicht. Für Diejenigen Die bereits willens sind Ihr Denken zu verändern hat Er keine Funktion außer Sich mit Ihnen zu freuen, denn Sie wurden zu Lehrern Gottes mit Ihm. Er hat, dennoch, eine zielgerichtetere Funktion für Diejenigen Welche nicht verstehen was Heilung ist. Diese Patienten bemerken nicht, dass Sie die Krankheit gewählt haben. Im Gegenteil, Sie glauben, dass die Krankheit Sie gewählt hat. Auch sind Sie nicht aufgeschlossen was diesen Punkt betrifft. Der Körper sagt Ihnen was zu tun ist und Sie gehorchen. Sie haben keine Ahnung wie geisteskrank diese Vorstellung ist. Sogar wenn sie Ihnen nur verdächtig vorkommen würde wären Sie geheilt. Sie ahnen jedoch nichts. Für Sie ist die Trennung völlig wirklich.

Zu Ihnen kommen die Lehrer Gottes um einen anderen Beschluss zu verkörpern welchen Sie vergessen hatten. Die schlichte Gegenwart von Gottes Lehrer ist eine Erinnerung. Ihre Gedanken bitten um das Recht das in Frage zu stellen was der Patient als Wahr angenommen hat. Sie sind, als Boten Gottes, die Sinnbilder der Erlösung. Sie bitten den Patienten um Vergebung für Gottes Sohn in Seinem eigenen Namen. Sie stehen für die Alternative. Mit Gottes Wort in Ihrem Denken kommen Sie im Segen, nicht um die Kranken zu heilen sondern um Sie an das Heilmittel zu erinnern das Gott Ihnen bereits verabreicht hat. Es sind nicht Ihre Hände die heilen. Es ist nicht Ihre Stimme die das Wort Gottes spricht. Sie schenken bloß das was Ihnen geschenkt worden ist. Ganz sanft rufen Sie Ihre Brüder auf Sich vom Tod abzuwenden.

Schaut, Ihr Sohn Gottes, was das Leben Euch bieten kann.
Möchtet Ihr stattdessen Krankheit wählen?

Die fortgeschrittenen Lehrer Gottes machen Sich nicht im Geringsten Gedanken über die Formen von Krankheit an welche Ihre Brüder glauben. Dies zu tun heißt zu vergessen, dass sie Alle die gleiche Absicht haben und deswegen nicht wirklich unterschiedlich sind. Sie suchen nach Gottes Stimme in diesem Bruder Der Sich Selbst so täuschen möchte, dass Er glaubt Gottes Sohn könne leiden. Und sie erinnern Ihn daran, dass Er Sich nicht Selbst gemacht hat, und so bleiben muss wie Gott Ihn schuf. Sie sehen ein, dass Vortäuschungen keine Wirkung haben können. Die Wahrheit in Ihrem Denken reicht hinaus zur Wahrheit im Denken Ihrer Brüder, damit Vortäuschungen nicht bekräftigt werden. So werden sie zur Wahrheit gebracht, und die Wahrheit wird nicht zu ihnen gebracht. So werden sie beseitigt, nicht durch den Willen eines Anderen, sondern durch die Vereinigung des Einen Willens mit Sich Selbst. Und dies ist die Funktion von Gottes Lehrern: Keinen Willen als getrennt von Ihrem eigenen zu sehen, noch Ihren als getrennt von Gottes Willen.

6. Ist die Heilung gewiss?

Die Heilung ist immer gewiss. Es ist unmöglich Vortäuschungen zur Wahrheit bringen zu lassen und die Vortäuschungen zu behalten. Die Wahrheit veranschaulicht, dass Vortäuschungen keinen Wert haben. Der Lehrer Gottes hat die Berichtigung Seiner Irrtümer im Verstand des Patienten gesehen, indem Er den Verstand als Das erneut erkannte Was Er ist. Da Er das Versöhntsein für Sich Selbst angenommen hat, hat Er Es auch für den Patienten angenommen. Doch was passiert wenn der Patient die Krankheit als eine Lebensweise benutzt, da Er glaubt, dass die Heilung der Weg in den Tod sei? Wenn dem so ist, könnte eine Spontanheilung eine schwere Depression auslösen, und ein so tiefes Gefühl von Verlust, dass der Patient sogar versuchen könnte Sich Selbst zu vernichten. Da Er nichts hat wofür es sich lohnt zu leben, könnte Er um den Tod bitten. Die Heilung muss, zu Seinem Schutz, warten.

Die Heilung wird immer auf sich warten lassen wo sie als eine Bedrohung angesehen werden würde. In dem Augenblick in welchem Sie Willkommen geheißen wird, wird Sie empfangen werden. Und was ist Zeit im Angesicht der Geschenke Gottes? Wir haben Uns vielmals im Text auf die Schatzkammer Gottes in welcher die Geschenke gleichermaßen für den Schenkenden und den Empfangenden aufbewahrt werden bezogen. Nicht ein einziges geht verloren, denn sie können Sich nur vermehren. Kein Lehrer Gottes soll enttäuscht sein wenn Er Heilung geboten hat und es scheint als wäre sie nicht empfangen worden. Es liegt nicht an Ihm zu beurteilen wann Sein Geschenk angenommen werden soll. Lasst Ihn gewiss sein, dass es empfangen wurde, und vertraut darauf, dass es angenommen werden wird wenn es als ein Segen und nicht als Fluch erneut erkannt wird.

Es ist nicht die Funktion der Lehrer Gottes das Ergebnis Ihrer Geschenke zu bewerten. Es ist bloß Ihre Funktion sie zu schenken. Sobald Sie dies getan haben, haben Sie auch das Ergebnis geschenkt, denn das ist Teil des Geschenkes. Keiner kann verschenken wenn Er besorgt um die Folgen des Verschenkens ist. Dies ist eine Einschränkung des Schenkens selbst, und weder der Schenkende noch der Empfänger würden das Geschenk haben. Vertrauen ist ein wesentlicher Teil des Schenkens; es ist, eigentlich, der Teil der das Gemeinsame Nutzen möglich macht, der Teil der garantiert, dass der Schenkende nicht verlieren wird, sondern nur gewinnt. Wer verschenkt ein Geschenk, und bleibt besorgt darum, um gewiss zu sein, dass es so verwendet wird wie es der Schenkende es als angemessen erachtet? So etwas ist nicht Verschenken sondern Gefangennehmen.

Es ist das Verzichten auf jede Sorge um das Geschenk was es Wahrhaft geschenkt macht. Und es ist das Vertrauen das Wahres Schenken möglich macht. Die Heilung ist das Ändern des Denkens das der Heilige Geist im Verstand des Patienten für Ihn sucht. Und es ist der Heilige Geist im Verstand des Schenkenden Der Ihm das Geschenk schenkt. Wie kann es verloren gehen? Wie kann es vergebens sein? Wie kann es verschwendet werden? Gottes Schatzkammer kann nie leer sein. Und wenn ein Geschenk fehlen würde wäre sie nicht voll. Ihre Fülle wird jedoch von Gott garantiert. Welche Sorgen kann Sich, dann, ein Lehrer Gottes über das was aus Seinen Geschenken wird machen? Da Sie von Gott an Gott geschenkt werden, Wer könnte in diesem Heiligen Austausch weniger empfangen als Alles?

7. Soll die Heilung wiederholt werden?

Diese Frage beantwortet sich wirklich von selbst. Die Heilung kann nicht wiederholt werden. Wenn der Patient geheilt ist, was bleibt dann noch übrig wovon Er geheilt werden kann? Und wenn die Heilung gewiss ist, wie Wir bereits sagten, dass sie es ist, was gibt es das wiederholt werden kann? Wenn ein Lehrer Gottes Sich weiterhin Sorgen über die Folgen der Heilung macht bedeutet das die Heilung einzuschränken. Es ist jetzt der Lehrer Gottes Selbst dessen Verstand geheilt werden muss. Und dies ist es was Er unterstützen muss. Er ist jetzt der Patient, und Er muss Sich Selbst so sehen. Er hat eine FehlAnnahme gemacht, und muss willens sein Sein Denken darüber zu verändern. Ihm fehlte das Vertrauen welches Schenken in Wahrheit möglich macht, und deswegen hat Er den Nutzen Seines Geschenkes nicht empfangen.

Jedesmal wenn ein Lehrer Gottes versucht hat ein Kanal für die Heilung zu sein war Er erfolgreich. Sollte Er in Versuchung kommen dies anzuzweifeln, soll Er Seine vorangegangene Bemühung nicht wiederholen. Diese war bereits größtmöglich, da der Heilige Geist sie so angenommen hat und sie so nutzte. Jetzt hat der Lehrer Gottes nur einen Kurs Dem Er folgen muss. Er muss Seine Vernunft nutzen um Sich Selbst zu sagen, dass Er das Problem an Einen übergeben hat Der nicht scheitern kann, und einsehen, dass Seine eigene UnSicherheit nicht Liebe sondern Angst ist, und deswegen Hass. Sein Standpunkt wurde deswegen unhaltbar, denn Er schenkt Jemandem Hass Welchem Er Liebe schenkte. Dies ist unmöglich. Da Er Liebe schenkte, kann nur Liebe empfangen werden.

Darauf muss der Lehrer Gottes vertrauen. Das ist was in Wirklichkeit mit der Aussage gemeint ist, dass die einzige Verantwortlichkeit des Wundervollbringers die ist das Versöhntsein für Sich Selbst anzunehmen. Der Lehrer Gottes ist ein Wundervollbringer denn Er verschenkt die Geschenke die Er empfangen hat. Er muss Sie jedoch zuerst annehmen. Weder braucht Er mehr zu tun, noch gibt es mehr was Er tun könnte. Indem Er die Heilung annimmt kann Er sie verschenken. Wenn Er dies anzweifelt, lasst Ihn Sich daran erinnern Wer das Geschenk schenkte und Wer es empfing. Dadurch wird Sein Zweifel berichtigt. Er dachte die Geschenke Gottes könnten zurückgezogen werden. Das was eine FehlAnnahme, jedoch wohl kaum eine die Man beibehalten möchte. Und deswegen kann der Lehrer Gottes sie nur als das erneut erkennen was sie ist, und sie für Sich berichtigt werden lassen.

Eine der schwieriger erneut zu erkennenden Versuchungen ist, dass eine Heilung wegen des Erscheinens von anhaltenden Symptomen anzuzweifeln eine FehlAnnahme in Form von fehlendem Vertrauen ist. Als solche, ist sie ein Angriff. Normalerweise scheint sie genau das Gegenteil zu sein. Es erscheint zunächst unvernünftig gesagt zu bekommen, dass anhaltende Sorgen ein Angriff sind. Sie haben Alle den Anschein von Liebe. Doch Liebe ohne Vertrauen ist unmöglich, und Zweifel und Vertrauen können nicht gleichzeitig vorhanden sein. Und Hass muss das Gegenteil von Liebe sein, unabhängig von der Form die er annimmt. Zweifelt nicht an dem Geschenk und es wird unmöglich seine Folgen anzuzweifeln. Dies ist die Gewissheit die Gottes Lehrern die Macht Wundervollbringer zu sein schenkt, denn Sie haben Ihm Ihr Vertrauen geschenkt.

Die wirkliche Basis für Zweifel am Ergebnis irgendeines Problems das Gottes Lehrer zum Lösen geschenkt wurde ist immer Selbstzweifel. Und dieser lässt notwendigerweise darauf schließen, dass das Vertrauen in ein vorgetäuschtes Selbst gesetzt wurde, denn nur solch ein Selbst kann angezweifelt werden. Diese Vortäuschung kann viele Formen annehmen. Vielleicht gibt es eine Angst vor Schwäche und Angreifbarkeit. Vielleicht gibt es eine Angst vor dem Scheitern und der Schande die mit einem Gefühl von Unzulänglichkeit in Zusammenhang gebracht wird. Vielleicht gibt es einen schuldbeladenen Scham der aus einer falschen Ergebenheit stammt. Die Form der FehlAnnahme ist nicht wichtig. Was wichtig ist ist nur das Einsehen einer FehlAnnahme als eine FehlAnnahme.

Die FehlAnnahme ist immer irgendeine Form von Sorge um das Selbst unter Ausschluss des Patienten. Es ist ein Scheitern Ihn als Teil des Selbst erneut zu erkennen, und verkörpert dadurch eine Verwechslung der Identität. Ein Widerspruch bezüglich dessen was Ihr seid ist in Euren Verstand eingetreten, und Ihr habt Euch über Euch Selbst täuschen lassen. Und Ihr lasst Euch über Euch Selbst täuschen denn Ihr habt die Quelle Eurer Schöpfung geleugnet. Wenn Ihr nur Heilung bietet, könnt Ihr nicht zweifeln. Wenn Ihr das Problem wirklich gelöst haben wollt, könnt Ihr nicht zweifeln. Wenn Ihr sicher seid was das Problem ist, könnt Ihr nicht zweifeln. Zweifel ist die Folge von sich widersprechenden Wünschen. Seid Euch dessen sicher was Ihr wollt, und Zweifel wird unmöglich.

8. Wie Kann die Empfindung der Rangordnung der Schwierigkeiten vermieden werden?

Der Glaube an eine Rangordnungen der Schwierigkeiten ist die Grundlage für die Empfindung der Welt. Er beruht auf Unterschieden; auf ungleichen Verhältnissen und sich verschiebenden Vordergründen, auf ungleichen Höhen und verschiedenen Größen, auf unterschiedlichen Graden von Dunkelheit und Licht, und Tausenden von Kontrasten in welchen jeder Gegenstand der gesehen wird mit jedem anderen im Wettbewerb steht um bemerkt zu werden. Ein größeres Objekt überschattet ein kleineres. Ein hellerer Gegenstand zieht die Aufmerksamkeit von einem anderen mit weniger Intensität an Anziehungskraft ab. Und ein bedrohlicherer Einfall oder einer der nach den Maßstäben der Welt als wünschenswerter verstanden wird, bringt das mentale Gleichgewicht vollständig durcheinander. Das auf was die körperlichen Augen schauen ist nur Widerspruch. Baut nicht auf sie für Frieden und Verständnis.

Vortäuschungen sind immer Vortäuschungen von Unterschieden. Wie könnte es anders sein? Eine Vortäuschung ist, laut Begriffsbestimmung, ein Versuch etwas wirklich zu machen was als superwichtig betrachtet wird, was jedoch als UnWahr eingesehen wird. Der Verstand versucht es deswegen aus der Intensität Seiner Begierde es für Sich Selbst zu haben heraus Wahr zu machen. Vortäuschungen sind Travestien der Schöpfung; Versuche die Wahrheit zu Lügen zu bringen. Da Er die Wahrheit unannehmbar findet, revoltiert der Verstand gegen die Wahrheit und schenkt Sich Selbst eine Vortäuschung von Sieg. Da Er Gesundheit als eine Belastung empfindet, zieht Er Sich in Fieberträume zurück. Und in diesen Träumen ist der Verstand getrennt, unterschiedlich zu einem anderen Denken, mit unterschiedlichen Eigeninteressen, und dazu in der Lage Seine Bedürfnisse auf Kosten Anderer zu befriedigen.

Woher kommen All dieses Unterschiede? Gewiss scheinen sie in der Außenwelt zu sein. Doch ist es sicherlich der Verstand Der das beurteilt auf was die Augen schauen. Es ist der Verstand Der die Botschaften der Augen deutet und ihnen „Bedeutung“ schenkt. Und diese Bedeutung ist in der Außenwelt überhaupt nicht vorhanden. Was als „die Wirklichkeit“ gesehen wird ist lediglich das was der Verstand bevorzugt. Seine Rangordnung der Werte wird nach außen projiziert, und Er schickt die Augen des Körpers los um sie zu finden. Die Augen des Körpers werden nie sehen außer durch Unterschiede. Dennoch sind es nicht die Botschaften die sie bringen auf welchen die Empfindung beruht. Nur der Verstand bewertet ihre Botschaften, und somit ist nur der Verstand verantwortlich für das Sehen. Er allein beschließt ob das was gesehen wird wirklich oder vorgetäuscht, erwünscht oder unerwünscht ist, Spaß macht oder schmerzhaft ist.

Es sind die aussortierenden und kategorisierenden Tätigkeiten des Verstandes in die Irrtümer der Empfindung eintreten. Und es ist Hier Wo die Berichtigung gemacht werden muss. Der Verstand klassifiziert das was die Augen des Körpers Ihm bringen gemäß Seiner vorgefassten Werte, indem Er beurteilt wohin jeder einzelne Sinnesbezugspunkt am besten passt. Welche Grundlage könnte fehlerhafter als diese sein? Unbemerkt von Ihm Selbst, hat Er Sich Selbst darum gebeten, dass Ihm das geschenkt wird was in diese Kategorien passt. Und nachdem Er es getan hat, schließt Er daraus, dass die Kategorien Wahr sein müssen. Darauf beruht die Beurteilung Aller Unterschiede, denn genau davon hängen die Urteile der Welt ab. Kann Man Sich auf diese verwirrte und schwachsinnige „Beweisführung“ für Irgendetwas verlassen?

Es kann keine Rangordnung der Schwierigkeit beim Heilen geben allein schon weil Alle Krankheiten eine Vortäuschung sind. Ist es schwerer den Glauben des Geisteskranken an eine größere Halluzination im Gegensatz zu dem an eine kleinere zu beseitigen? Wird Er schneller der UnWirklichkeit einer lauteren Stimme die Er hört als der einer sanfteren zustimmen? Wird Er leichter einen geflüsterten Befehl als einen Schrei zu töten ablehnen? Und hat die Anzahl der Mistgabeln die die Teufel Die Er sieht tragen einen Einfluss auf Ihre Glaubwürdigkeit in Seiner Empfindung? Sein Verstand hat sie Alle als wirklich kategorisiert, und deswegen sind sie Alle für Ihn wirklich. Wenn Er erkennt es sind Alles Vortäuschungen werden sie verschwinden. Und so verhält es sich mit der Heilung. Die Eigenschaften der Vortäuschungen welche sie unterschiedlich scheinen lassen sind in Wirklichkeit unerheblich, denn Ihre Eigenschaften sind ebenso vorgetäuscht wie sie es sind.

Die Augen des Körpers werden weiterhin Unterschiede sehen, aber der Verstand Welcher Sich Selbst heilen lassen hat wird sie nicht länger anerkennen. Es wird Diejenigen geben Welche „kranker“ als Andere zu sein scheinen, und die Augen des Körpers werden Ihr verändertes Äußeres wie zuvor berichten. Der Verstand wird sie jedoch Alle einer Kategorie zuordnen: Sie sind unwirklich. Dies ist das Geschenk Seines Lehrers; das Verstehen, dass nur zwei Kategorien sinnvoll sind beim Aussortieren der Botschaften die der Verstand von dem was die Welt im Außen zu sein scheint empfängt. Und von diesen beiden ist nur eine wirklich. Genau wie die Wirklichkeit gänzlich wirklich ist, unabhängig von Größe und Gestalt und Zeit und Ort, denn Unterschiede können nicht in Ihr vorhanden sein, so sind auch die Vortäuschungen ohne Unterscheidungen. Die eine Antwort auf Krankheit jeglicher Art ist Heilung. Die eine Antwort auf Alle Vortäuschungen ist die Wahrheit.

9. Sind Veränderungen in den Lebenssituationen der Lehrer Gottes notwendig?

Veränderungen sind im Denken von Gottes Lehrern notwendig. Dies könnte oder könnte nicht Veränderungen in der äußeren Situation notwendig machen. Erinnert Euch daran, dass keiner zufällig da ist wo Er ist, und dass der Zufall keine Rolle in Gottes Plan spielt. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Veränderungen in Seinen Gesinnungen nicht der erste Schritt bei der Schulung des nagelneuen Lehrers Gottes wären. Es gibt, dennoch, kein festgelegtes Muster, denn die Schulung ist immer höchst individuell. Es gibt Jene Die aufgerufen werden Ihre Lebenssituation fast augenblicklich zu verändern, Dies sind jedoch im Allgemeinen Sonderfälle. Der überwiegenden Mehrheit wird ein sich langsam entwickelndes Schulungsprogramm geschenkt, durch welches so viele vorangegangenen FehlAnnahmen wie möglich berichtigt werden. Insbesondere Beziehungen müssen richtig empfunden, und Alle dunklen Grundsteine der UnVersöhnlichkeit beseitigt werden. Sonst hat das alte Denksystem nach wie vor eine Grundlage heimzukehren.

Während der Lehrer Gottes in Seiner Schulung Fortschritte macht, lernt Er eine Lektion mit zunehmender Gründlichkeit. Er fasst nicht Seine eigenen Beschlüsse; Er fragt Seinen Lehrer nach Seiner Antwort, und diese ist es der Er als Seinem Führer für die Tat folgt. Dies wird immer einfacher, da der Lehrer Gottes lernt Seine eigene Beurteilung aufzugeben. Das Aufgeben der Beurteilung, die offensichtliche Voraussetzung für das Hören der Stimme Gottes, ist normalerweise ein ziemlich langsamer Vorgang, nicht weil es schwierig ist, sondern weil es gern als persönlich beleidigend empfunden wird. Die Schulung der Welt ist auf des Erreichen eines Zieles ausgerichtet das im direkten Gegensatz zu dem Unseres Lehrplans steht. Die Welt unterrichtet Sich auf die eigene Beurteilung als Maßstab für Reife und Stärke zu verlassen. Unser Lehrplan unterrichtet den Verzicht auf die Beurteilung als notwendige Bedingung der Erlösung.

10. Wie wird auf das Urteil verzichtet?

Das Urteil, so wie andere Einrichtungen durch welche die Welt der Vortäuschungen aufrechterhalten wird, wird von der Welt komplett missverstanden. Es wird genaugenommen mit Weisheit verwechselt, und ersetzt die Wahrheit. So wie die Welt den Begriff verwendet, ist ein Einzelner fähig „gut“ und „schlecht“ zu urteilen, und Seine Erziehung zielt darauf ab das erstere zu stärken und das letztere kleinstmöglich zu halten. Es gibt, dennoch, erhebliche Verwirrung darüber was diese Kategorien bedeuten. Was für den Einen ein „gutes“ Urteil ist ist für den Anderen ein „schlechtes“. Des Weiteren, klassifiziert sogar Dieselbe Person dieselbe Tat manchmal als ein Zeichen des „guten“ Urteils und zu einem anderen Zeitpunkt als „schlechtes“ Urteil. Genausowenig können beständige Kriterien dafür was diese Kategorien sind wirklich gelehrt werden. Der Schüler wird dem nicht zustimmen was Sein Möchtegernlehrer über sie sagt und der Lehrer Selbst wird unbeständig sein in Seinem Glauben was sie sind.

Das sogenannte „gute Urteil“ bedeutet überhaupt nichts. Ebenso wenig das „schlechte“. Es ist notwendig für den Lehrer Gottes zu erkennen nicht, dass Er nicht urteilen soll, sondern, dass Er es nicht kann. Durch das Aufgeben der Beurteilung gibt er bloß etwas auf was Er nicht hatte. Er gibt eine Vortäuschung auf, oder besser gesagt, Er hat eine Vortäuschung des Aufgebens. Er ist genaugenommen bloß ehrlicher geworden. Da Er einsieht, dass die Beurteilung immer schon unmöglich für Ihn war, wagt Er sie nicht länger. Dies ist kein Opfer. Im Gegenteil, Er bringt Sich Selbst ein eine Lage in welcher die Beurteilung durch Ihn statt von Ihm passieren kann. Und dieses Urteil ist weder „gut“ noch „schlecht“. Es ist das einzige Urteil das es gibt, und es ist nur Eins:

Gottes Sohn ist unschuldig, und Sünde ist nicht vorhanden.

Das Ziel Unseres Lehrplans, im Unterschied zum Ziel des Lernens der Welt, ist die Einsicht, dass die Beurteilung im üblichen Sinn unmöglich ist. Dies ist keine Meinung sondern eine Tatsache. Um Irgendetwas richtig zu beurteilen, müsste Man eine unvorstellbar weite Bandbreite an Dingen voll und ganz kennen; vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen. Man müsste erneut im Voraus Alle Wirkungen Seiner Urteile auf Jeden Der und Alles was daran irgendwie beteiligt ist erkennen. Und Man müsste sicher sein, dass es keine Verfälschung in der eigenen Empfindung gibt, damit Sein Urteil gänzlich fair gegenüber Jedem Welchen es jetzt und zukünftig betrifft wäre. Wer ist in der Lage dies zu tun? Wer möchte dies außer in größenwahnsinnigen Fantasien für Sich Selbst beanspruchen?

Denkt daran wie oft Ihr dachtet Ihr würdet Alle „Tatsachen“ die Ihr für das Urteil braucht kennen, und wie UnRecht Ihr hattet! Gibt es Irgendjemanden Der dieses Erlebnis nicht hatte? Möchtet Ihr wissen wie oft Ihr bloß dachtet Recht zu haben, ohne jemals zu bemerken, dass Ihr UnRecht hattet? Warum möchtet Ihr eine so willkürliche Grundlage für das Fällen von Entscheidungen wählen? Weisheit ist nicht Beurteilung; sie ist der Verzicht auf Urteile. Fällt also nur noch ein weiteres Urteil. Und zwar dieses:

Es ist Jemand bei Euch Dessen Urteil vollkommen ist. Er kennt Alle Tatsachen, vergangene, gegenwärtige und zukünftige. Er kennt Alle Wirkungen Seines Urteils auf Jeden Der und Alles was daran irgendwie beteiligt ist. Und Er ist Jedem gegenüber gänzlich gerecht, denn es gibt keine Verfälschung in Seiner Empfindung.

Legt deswegen die Beurteilung nieder, nicht mit Bedauern sondern mit einem Seufzer der Dankbarkeit. Jetzt seid Ihr frei von einer derartigen Superlast, dass Ihr unter ihr bloß taumeln und zusammenbrechen konntet. Und es war Alles eine Vortäuschung. Mehr nicht. Jetzt kann Sich der Lehrer Gottes unbelastet erheben, und mit Leichtigkeit weitergehen. Aber es ist nicht nur dies wovon Er profitiert. Sein Gefühl Sich um etwas kümmmern zu müssen ist vergangen, denn Er hat keine Sorgen. Er hat sie weggegeben, zusammen mit dem Urteil. Er schenkte Sich Selbst Ihm auf Dessen Urteil statt Seines eigenem Er jetzt beschlossen hat zu vertrauen. Jetzt macht Er keine FehlAnnahmen. Sein Führer ist gewiss. Und da wohin Er kam um zu beurteilen kommt Er um zu segnen. Da wo Er jetzt lacht hat kam Er früher hin um zu heulen.

Es ist nicht schwierig auf das Urteil zu verzichten. Aber es ist in der Tat schwierig zu versuchen es beizubehalten. Der Lehrer Gottes legt es erfreut in dem Augenblick nieder in welchem Er seine Kosten einsieht. Die ganze Hässlichkeit die Er um Sich sah war sein Ergebnis. Der ganze Schmerz auf den Er schaute war seine Folge. Die ganze Einsamkeit und das Gefühl von Verlust; das Vergehen der Zeit und die wachsende Hoffnungslosigkeit; die unerträgliche Verzweiflung und die Angst vor dem Tod; All dies ist davon gekommen. Und jetzt weiß Er, dass dies nicht so sein muss. Nicht eins davon ist Wahr. Denn Er hat ihre Ursache aufgegeben, und sie, welche nie mehr als die Wirkungen Seines fehlangenommenen Beschlusses waren, sind von Ihm abgefallen. Lehrer Gottes, dieser Schritt wird Dir Frieden bringen. Kann es schwierig sein nur dies zu wollen?

11. Wie ist Frieden in dieser Welt möglich?

Dies ist eine Frage die Jeder stellen muss. Gewiss scheint Frieden hier unmöglich zu sein. Das Wort Gottes verspricht dennoch andere Dinge die ebenso unmöglich zu sein scheinen, genauso wie dies. Sein Wort hat Frieden versprochen. Es hat auch versprochen, dass es keinen Tod gibt; dass die Wiederauferstehung passieren muss, und dass die Neugeburt das Erbe des Mannes ist. Die Welt die Ihr seht kann nicht die Welt die Gott liebt sein, und dennoch versichert Uns Sein Wort, dass Er die Welt liebt. Gottes Wort hat versprochen, dass Frieden hier möglich ist, Uns was Er verspricht kann wohl kaum unmöglich sein. Es ist jedoch Wahr, dass die Welt anderes angesehen werden muss, wenn Seine Versprechen angenommen werden sollen. Was die Welt ist, ist lediglich eine Tatsache. Ihr könnt nicht beschließen was dies sein soll. Aber Ihr könnt beschließen wie Ihr sie sehen möchtet. Ihr müsst dies, in der Tat, beschließen.

Wir kommen wieder auf die Frage des Urteils. Fragt Euch, diesmal, Selbst ob Euer Urteil oder das Wort Gottes mit größerer Wahrscheinlichkeit Wahr ist. Denn sie sagen unterschiedliche Dinge über die Welt, und zwar Dinge die so gegensätzlich sind, dass es aussichtslos wäre zu versuchen sie in Einklang zu bringen. Gott bietet der Welt die Erlösung; Euer Urteil möchte sie verurteilen. Gott sagt es gibt keinen Tod; Euer Urteil sieht nur den Tod als das unvermeidbare Ende des Lebens. Gottes Wort versichert Euch, dass Er die Welt liebt; Euer Urteil sagt sie ist nicht liebenswert. Wer hat Recht? Denn Einer von Euch hat UnRecht. Es muss so sein.

Der Text erklärt, dass der Heilige Geist die Antwort auf Alle Probleme die Ihr gemacht habt ist. Diese Probleme sind nicht wirklich, aber das ist bedeutungslos für Diejenigen Die an sie glauben. Und Jeder glaubt an das was Er machte, denn es wurde durch Seinen Glauben daran gemacht. In diese seltsame und ganz und gar abwegige Situation – eine ohne Bedeutung und ohne Sinn, aus welcher dennoch kein Ausweg möglich scheint – sandte Gott Sein Urteil um auf Eures zu antworten. Sein Urteil ersetzt sanft Eures. Wie ist Frieden in dieser Welt möglich? Nach Eurem Urteil ist er nicht möglich, und kann nie möglich sein. Nach dem Urteil Gottes jedoch ist das was hier widergespiegelt wird nur Frieden.

Frieden ist für Diejenigen unmöglich Welche auf Krieg schauen. Frieden ist unvermeidbar für Diejenigen Welche Frieden bieten. Wie einfach wird es, dann, Eurem Urteil über die Welt zu entkommen. Es ist nicht die Welt welche den Frieden scheinbar unmöglich macht. Es ist die Welt die Ihr seht die unmöglich ist. Gottes Urteil über diese verfälschte Welt hat sie dennoch erlöst und sie fit gemacht den Frieden Willkommen zu heißen. Und der Friede senkt sich als erfreuliche Antwort auf sie herab. Frieden gehört jetzt hierher, denn ein Gedanke Gottes ist eingetreten. Was sonst außer einem Gedanken Gottes verwandelt die Hölle in den Himmel indem Er bloß das ist was Er ist? Die Erde verbeugt sich vor Seiner liebenswerten Gegenwart, und als Antwort beugt Er Sich herab um sie erneut wiederauferstehen zu lassen. Jetzt ist die Frage anders. Sie lautet nicht mehr „Kann Frieden in dieser Welt möglich sein?“ sondern stattdessen

Ist es nicht unmöglich, dass Frieden hier abwesend ist?

12. Wieviele Lehrer Gottes werden gebraucht um die Welt zu erlösen?

Die Antwort auf diese Frage ist „Einer“. Ein gänzlich vollkommener Lehrer, Dessen Lernen vollständig ist, reicht aus. Dieser Eine, geheiligt und erlöst, wird zum Selbst Das der Sohn Gottes ist. Er Welcher immer gänzlich in Gedanken war sieht Sich Selbst jetzt nicht mehr als Körper, oder sogar als in einem Körper. Deswegen ist Er uneingeschränkt. Und da Er uneingeschränkt ist, sind Seine Gedanken mit Denen Gottes auf immer und ewig vereint. Seine Empfindung von Sich Selbst beruht auf Gottes Urteil, nicht auf Seinem eigenen. Dadurch nutzt Er Gottes Willen Gemeinsam, und bringt Seine Gedanken zu nach wie vor vorgetäuschtem Denken. Er ist ewig Eins, denn Er ist so wie Gott Ihn schuf. Er hat Christus angenommen und Er ist erlöst.

Dadurch wird der Sohn des Mannes zum Sohn Gottes. Es ist nicht wirklich eine Veränderung; es ist eine Veränderung des Denkens. Nichts Äußeres wandelt sich, jedoch spiegelt Alles Innere jetzt nur die Liebe Gottes wider. Gott kann nicht mehr gefürchtet werden, denn der Verstand sieht keine Ursache für die Bestrafung. Gottes Lehrer scheinen zahlreich zu sein, denn das ist es was die Welt braucht. Da Sie jedoch in einer Absicht vereint sind, und eine die Sie mit Gott Gemeinsam nutzen, wie könnten Sie getrennt voneinander sein? Was für eine Rolle spielt es wenn Sie dann in vielen Formen erscheinen? Ihre Gedanken sind Eins; Ihr Vereinen ist vollständig. Und Gott wirkt jetzt durch Sie als Eins, denn das ist was Sie sind.

Warum ist die Vortäuschung von Vielen notwendig? Weil die Wirklichkeit nicht verständlich ist für die Getäuschten. Nur ein paar Wenige können Gottes Stimme überhaupt hören, und sogar Sie können Seine Botschaften nicht direkt durch den Geist Welcher sie schenkte austauschen. Sie brauchen ein Medium durch Welches Gedankenaustausch möglich wird für Diejenigen Die nicht bemerken, dass Sie Geist sind. Einen Körper können Sie sehen. Eine Stimme verstehen Sie und hören ihr ohne die Angst auf die die Wahrheit bei Ihnen stoßen würde zu. Vergesst nicht, dass die Wahrheit nur dahin kommen kann wo Sie ohne Angst Willkommen geheißen wird. Daher brauchen Gottes Lehrer einen Körper, denn Ihre Einheit könnte nicht unmittelbar eingesehen werden.

Was Sie jedoch zu Gottes Lehrern macht ist Ihr Einsehen der angemessenen Absicht des Körpers. Während Sie in Ihrem Beruf Fortschritte machen, werden Sich Sich immer mehr gewiss, dass die Funktion des Körpers nur die ist Gottes Stimme durch ihn zu menschlichen Ohren sprechen zu lassen. Und diese Ohren werden dem Verstand des Hörenden Botschaften übermitteln die nicht von dieser Welt sind, und der Verstand wird aufgrund Ihrer Quelle verstehen. Aus diesem Verstehen, in diesem neuen Lehrer Gottes, wird die Einsicht kommen was die Absicht des Körpers in Wirklichkeit ist; die einzige Verwendung für ihn in Wirklichkeit ist. Diese Lektion reicht aus um den Gedanken der Einheit eintreten zu lassen, und das was Eins ist wird als Eins erneut erkannt. Die Lehrer Gottes scheinen die Vortäuschung von Trennung Gemeinsam zu nutzen, aber aufgrund dessen wofür Sie den Körper benutzen, glauben Sie den Erscheinungen zum Trotz nicht an die Vortäuschung.

Die zentrale Lektion ist immer diese; das wofür Ihr den Körper benutzt, wird er für Euch werden. Benutzt ihn für die Sünde oder den Angriff, welcher das gleiche wie die Sünde ist, und Ihr werdet ihn als sündig sehen. Da er sündig ist ist er schwach, und da er schwach ist leidet er und stirbt. Benutzt ihn um das Wort Gottes zu Denen zu bringen Die Es nicht haben, und der Körper wird Heilig. Da er Heilig ist kann er weder krank sein noch kann er sterben. Wenn er seinen Dienst getan hat wird er abgelegt, und das ist Alles. Der Verstand fasst diesen Beschluss, so wie Er Alle Beschlüsse fasst welche für den Zustand des Körpers verantwortlich sind. Der Lehrer Gottes fasst diesen Beschluss jedoch nicht allein. Dies zu tun würde dem Körper eine andere Absicht schenken als die eine die ihn Heilig hält. Gottes Stimme wird Ihm sagen wann Er Seine Rolle erfüllt hat, genauso wie Sie Ihm sagt was Seine Funktion ist. Er leidet sowohl im Gehen als auch im Bleiben nicht. Krankheit ist jetzt für Ihn unmöglich.

Einssein und Krankheit können nicht gleichzeitig vorhanden sein. Gottes Lehrer beschlossen eine Zeit lang auf Träume zu schauen. Es ist ein bewusster Beschluss. Denn Sie haben gelernt, dass Alle Beschlüsse bewusst gefasst werden, in voller Kenntnis Ihrer Tragweite. Der Traum sagt etwas anderes, aber Wer würde Sein Vertrauen in Träume setzen, sobald sie als das erneut erkannt werden was sie sind? Die Kenntnis des Träumens ist die wirkliche Funktion der Lehrer Gottes. Sie beobachten wie die Traumfiguren kommen und gehen, wechseln und sich verändern, leiden und sterben. Doch Sie lassen Sich von dem was Sie sehen nicht täuschen. Sie sehen ein, dass eine Traumfigur als krank und getrennt zu betrachten nicht wirklicher ist als sie als gesund und schön zu betrachten. Nur die Einheit ist kein Gegenstand von Träumen. Und diese ist das was Gottes Lehrer als hinter dem Traum befindlich anerkennen, jenseits Allen Sehens und dennoch mit Gewissheit Ihre.

13. Was ist die wirkliche Bedeutung des Opfers?

Obwohl der Begriff Opfer in Wahrheit vollkommen bedeutungslos ist, hat er eine Bedeutung in der Welt. Wie Alle Dinge in der Welt ist seine Bedeutung vorübergehend, und es wird letztendlich in das Nichts woher es kam verblassen wenn es keinen Bedarf mehr an ihm gibt. Jetzt ist seine wirkliche Bedeutung eine Lektion. Wie Alle Lektionen ist es eine Vortäuschung, denn in Wirklichkeit gibt es nichts zu lernen. Doch diese Vortäuschung muss durch eine berichtigende Einrichtung ersetzt werden: Eine andere Vortäuschung die die erste ersetzt, damit beide letztendlich verschwinden können. Die erste Vortäuschung, welche Platz machen muss bevor sich ein anderes Denksystem durchsetzen kann, ist, dass es ein Opfer ist die Gegenstände dieser Welt aufzugeben. Was könnte dies sein außer einer Vortäuschung, da diese Welt selbst nicht mehr als das ist?

Es erfordert Superlernen um die Tatsache sowohl zu erkennen als auch anzunehmen, dass die Welt nichts zu schenken hat. Was kann das Opfer des Nichts bedeuten? Es kann nicht bedeuten, dass Ihr deswegen weniger habt. Es gibt in der Vorstellung der Welt kein Opfer das nicht den Körper notwendig macht. Denkt eine Weile darüber nach was die Welt Opfer nennt: Macht, Ruhm, Geld, körperliches Vergnügen. Wer ist der Held Welchem All diese Dinge gehören? Könnten sie Irgendeine Bedeutung haben außer für einen Körper? Ein Körper kann jedoch nicht bewerten. Indem Er solche Dinge sucht verbündet der Verstand Sich Selbst mit dem Körper, verschleiert Seine Identität und verliert das was Er wirklich ist aus den Augen.

Sobald diese Verwechslung passiert ist, wird es für den Verstand unmöglich zu verstehen, dass All die „Vergnügen“ der Welt nichts sind. Was für ein Opfer jedoch – und es ist tatsächlich ein Opfer – All dies zur Folge hat! Jetzt hat der Verstand Sich Selbst dazu verurteilt zu suchen ohne zu finden; für immer unbefriedigt und unzufrieden zu sein; nicht zu wissen was Er in Wirklichkeit finden will. Wer kann dieser Selbstverurteilung entkommen? Nur durch Gottes Wort könnte dies möglich sein. Denn Selbstverurteilung ist ein Beschluss über die Identität, und keiner bezweifelt das was Er zu sein glaubt. Er kann Alle Dinge bezweifeln, aber nie dies.

Gottes Lehrer können es nicht bereuen die Vergnügen der Welt aufzugeben. Ist es ein Opfer Schmerz aufzugeben? Nimmt ein Erwachsener das Aufgeben von Kinderspielzeugen übel? Schaut Einer Der bereits das Angesicht Christi flüchtig gesehen hat sehnsüchtig auf einen Schlachthof zurück? Keiner Der der Welt und All Ihren Übeln entkommen ist schaut verurteilend auf sie zurück. Er muss Sich jedoch freuen, dass Er frei ist von Allem Opfer welches ihr Wert von Ihm fordern würde. Ihnen opfert Er All Seine Freiheit. Ihnen opfert Er All Seinen Frieden. Und um sie zu besitzen muss Er Seine Hoffnung auf den Himmel und die Erinnerung an die Liebe Seines Vaters opfern. Wer Der klar denken kann wählt nichts als Ersatz für Alles?

Was ist die wirkliche Bedeutung des Opfers? Es sind die Kosten des Glaubens an Vortäuschungen. Es ist der Preis der für die Leugnung der Wahrheit gezahlt werden muss. Es gibt kein Vergnügen der Welt das dies nicht fordert, denn andernfalls würde das Vergnügen als Schmerz angesehen werden. Und keiner bittet um Schmerz wenn Er ihn erneut erkennt. Es ist der Einfall des Opfers der Ihn blind macht. Er sieht nicht worum er bittet. Und deswegen sucht Er es auf tausend Arten und an tausend Orten, jedesmal im Glauben es sei da und jedesmal am Ende enttäuscht. „Sucht aber findet nicht“ bleibt die unnachgiebige Anordnung dieser Welt, und keiner Der die Ziele der Welt verfolgt kann etwas anderes tun.

Ihr könntet glauben, dass dieser Kurs das Opfer von Allem was Euch lieb ist erfordert. Auf eine gewisse Weise ist dies Wahr, denn Euch sind die Dinge lieb die Gottes Sohn kreuzigen. Und es ist das Ziel des Kurses Ihn zu befreien. Lasst Euch jedoch nicht darüber täuschen was das Opfer bedeutet. Es bedeutet immer das Aufgeben von dem was Ihr wollt. Und was, oh Lehrer Gottes, ist es das Du willst? Du wurdest von Gott aufgerufen, und Du hast geantwortet. Möchtest Du jetzt den Aufruf opfern? Wenige habe Ihn bislang gehört, und Sie können Sich nur an Dich wenden. Es gibt keine andere Hoffnung auf der Welt der Sie vertrauen können. Es gibt keine andere Stimme auf der ganzen Welt welche Gottes Stimme wiedergibt. Wenn Du die Wahrheit opfern möchtest, bleiben Sie in der Hölle. Und wenn Sie bleiben, wirst Du mit Ihnen bleiben.

Vergesst nicht, dass das Opfer total ist. Es gibt keine „halben Opfer“. Ihr könnt den Himmel nicht teilweise aufgeben. Ihr könnt nicht ein bisschen in der Hölle sein. Das Wort Gottes macht keine Ausnahmen. Es ist dies was Es Heilig und jenseits der Welt macht. Es ist Seine Heiligkeit die auf Gott verweist. Es ist Seine Heiligkeit die Euch erlöst. Es wird geleugnet wenn Ihr irgendeinen Bruder wegen Irgendetwas angreift. Denn es ist hier wo die Abspaltung von Gott passiert. Eine Abspaltung die unmöglich ist. Eine Abspaltung die nicht passieren kann. Dennoch eine Abspaltung an welche Ihr sicherlich glauben werdet, denn Ihr habt ein Situation inszeniert die unmöglich ist. Und in dieser Situation kann das UnMögliche zu passieren scheinen. Sie scheint als „Opfer“ der Wahrheit zu passieren.

Lehrer Gottes, vergiss nicht die Bedeutung des Opfers, und denk daran, was jeder Beschluss den Du hinsichtlich der Kosten fasst bedeuten muss. Entscheide Dich für Gott, und Alles wird Dir kostenlos geschenkt. Entscheide Dich gegen Ihn und Du wählst nichts auf Kosten der Kenntnis von Allem. Was möchtest Du lehren? Denk einfach daran was Du lernen möchtest. Denn nur das soll Deine Sorge sein. Das Versöhntsein ist für Dich. Dein Lernen erhebt Anspruch Darauf und Dein Lernen schenkt Es. Die Welt enthält Es nicht, lerne jedoch diesen Kurs und Es gehört Dir. Gott hält Euch Sein Wort hin, denn Er hat Bedarf an Lehrern. Welchen anderen Weg gibt es Seinen Sohn zu erlösen?

14. Wie wird die Welt enden?

Kann etwas das keinen Anfang hat wirklich enden? Die Welt wird in einer Vortäuschung enden, so wie sie begann. Ihre Beendigung wird jedoch eine Vortäuschung von Liebenswertsein sein. Die Vortäuschung von Vergebung, vollständig, keinen ausschließend, uneingeschränkt in Freundlichkeit, wird sie verdecken, Alles Böse verstecken, Alle Sünden verbergen und die Schuld für immer beenden. So endet die Welt die die Schuld gemacht hat, denn jetzt hat sie keine Absicht und ist vergangen. Der Vater der Vortäuschungen ist der Glaube, dass sie eine Absicht haben; dass sie einem Bedürfnis dienen oder einen Mangel befriedigen. Da Sie als zwecklos empfunden werden, werden sie nicht länger gesehen. Ihre Nutzlosigkeit wird eingesehen und sie sind vergangen. Wie sonst außer so werden Alle Vortäuschungen beendet? Sie sind zur Wahrheit gebracht worden, und die Wahrheit hat sie nicht gesehen. Sie hat bloß über das Bedeutungslose hinweggesehen.

Bis Vergebung vollständig ist, hat die Welt eine Absicht. Sie wird zur Heimat in welcher die Vergebung geboren ist, und wo sie wächst und stärker und Allumfassender wird. Hier ist sie wohlgenährt, denn hier wird sie gebraucht. Ein freundlicher Erlöser, geboren wo die Sünde gemacht wurde und die Schuld wirklich schien. Hier ist Seine Heimat, denn hier gibt es durchaus ein Bedürfnis nach Ihm. Er bringt die Beendigung der Welt mit Sich. Es ist Sein Aufruf dem Gottes Lehrer antworten, indem Sie Sich in der Stille an Ihn wenden um Sein Wort zu empfangen. Die Welt wird enden wenn Alle Gegenstände in Ihr durch Sein Urteil richtig beurteilt wurden. Die Welt wird mit dem Segen der Heiligkeit auf Ihr enden. Wenn nicht ein Gedanke an Sünde übrigbleibt, ist die Welt vorbei. Sie wird weder vernichtet noch angegriffen und nicht einmal berührt werden. Sie wird bloß aufhören zu sein zu scheinen.

Gewiss scheint dies eine lange, lange Zeit zu dauern. „Wenn nicht ein Gedanke an Sünde übrigbleibt“ scheint ein durchaus langfristiges Ziel zu sein. Doch die Zeit steht still, und dient den Zielen der Lehrer Gottes. Nicht ein Gedanke an die Sünde wird in dem Augenblick übrigbleiben wenn Irgendeiner von Ihnen das Versöhntsein für Sich Selbst annimmt. Es ist nicht einfacher eine Sünde zu vergeben als sie Alle zu vergeben. Die Vortäuschung von Rangordnungen der Schwierigkeit ist ein Hindernis das der Lehrer Gottes lernen muss zu umgehen und hinter Sich zu lassen. Eine Sünde die von einem Lehrer Gottes vollkommen vergeben wird kann die Erlösung vollständig machen. Könnt Ihr dies verstehen? Nein; es ist bedeutungslos für Irgendjemanden hier. Es ist jedoch die Endlektion durch welche die Einheit instandgesetzt wird. Sie widerstrebt All dem Denken der Welt, das tut jedoch auch der Himmel.

Die Welt wird enden wenn ihr Denksystem vollständig umgekehrt worden ist. Bis dahin, werden Bruchstücke ihres Denkens nach wie vor sinnvoll zu sein scheinen. Die Endlektion welche die Beendigung der Welt bringt kann nicht von Denjenigen Die noch nicht vorbereitet wurden die Welt zu verlassen und ins Jenseits ihrer winzigen Reichweite zu gehen begriffen werden. Was ist, dann, die Funktion des Lehrers Gottes in dieser abschließenden Lektion? Er braucht bloß zu lernen wie Er Sich ihr annähern kann; willens zu sein in ihre Richtung zu gehen. Er braucht bloß darauf zu vertrauen, dass, wenn Gottes Stimme Ihm sagt es ist eine Lektion die Er lernen kann, Er sie lernen kann. Er beurteilt sie weder als schwer oder leicht. Sein Lehrer weist auf sie hin, und Er vertraut darauf, dass Er Ihm zeigen wird wie Man sie lernt.

Die Welt wird in Freude enden denn sie ist ein Ort der Sorgen. Wenn Spaß eingekehrt ist ist die Absicht der Welt vergangen. Die Welt wird im Frieden enden denn sie ist ein Ort des Krieges. Wenn Frieden eingekehrt ist, was ist die Absicht der Welt? Die Welt wird im Lachen enden denn sie ist ein Ort der Tränen. Wer kann, da wo gelacht wird, noch länger weinen? Und nur die vollständige Vergebung bringt All dies um die Welt zu segnen. Im Segen wird sie scheiden, denn sie wird nicht so enden wie sie begann. Die Hölle in den Himmel zu verwandeln ist die Funktion von Gottes Lehrern, denn das was Sie lehren sind Lektionen in welchen sich der Himmel widerspiegelt. Und jetzt nehmt in Wahrer Ergebenheit Platz, und erkennt, dass Alles was Gott möchte das Ihr tut Ihr tun könnt. Seid nicht überheblich und sagt Ihr könnt nicht Seinen Eigenen Lehrplan lernen. Sein Wort sagt etwas anderes. Sein Wille sei getan. Es kann nicht anders sein. Und Ihr seid dankbar, dass es so ist.

15. Wird Jeder am Ende beurteilt werden?

Ja, in der Tat! Keiner kann Gottes Jüngstem Gericht entkommen. Wer könnte ewig vor der Wahrheit fliehen? Jedoch wird das Endgültige Urteil nicht kommen bevor es nicht länger mit Angst in Zusammenhang gebracht wird. Eines Tages wird Jeder es Willkommen heißen, und noch am selben Tag wird es Ihm geschenkt werden. Er wird Seine Sündenlosigkeit weltweit verkündet werden hören, sie befreiend indem Gottes Endgültiges Urteil über Ihn empfangen wird. Dies ist das Urteil in welchem die Erlösung liegt. Dies ist das Urteil das Ihn frei machen wird. Dies ist das Urteil in welchem Alle Gegenstände mit Ihm befreit werden. Die Zeit hält an während die Ewigkeit näher kommt, und Stille liegt über der Welt damit Jeder dieses Urteil über den Sohn Gottes hören darf:

Heilig bist Du, ewig, frei und heil,
Für Immer in Frieden im Herzen Gottes.
Wo ist die Welt und wo sind die Sorgen jetzt?

Ist dies Dein Urteil über Dich Selbst, Lehrer Gottes? Glaubst Du, dass dies gänzlich Wahr ist? Nein, noch nicht, noch nicht. Dies ist jedoch nach wie vor Dein Ziel; das weswegen Du hier bist. Es ist Deine Funktion Dich Selbst darauf vorzubereiten dieses Urteil zu hören und einzusehen, dass es Wahr ist. Einen Augenblick des vollständigen Glaubens daran, und Du wirst jenseits des Glaubens zur Gewissheit gehen. Ein Augenblick aus der Zeit heraus kann das Ende der Zeit bringen. Urteilt nicht, denn Ihr beurteilt bloß Euch Selbst und verzögert dadurch dieses Endgültige Urteil. Was ist Dein Urteil über die Welt, Lehrer Gottes? Habt Ihr schon gelernt beiseite zu treten und die Stimme des Urteils in Euch Selbst zu hören? Oder wagt Ihr es nach wie vor Ihm diese Rolle wegzunehmen? Lernt ruhig zu sein, denn Seine Stimme wird in der Stille gehört. Und Sein Urteil kommt zu Allen Die beiseite treten in ruhigem Zuhören, und auf Ihn warten.

Ihr Die manchmal traurig und manchmal wütend seid; Die manchmal fühlen, dass das was Ihnen rechtmäßig zusteht Ihnen nicht geschenkt wird, und Eure größten Bemühungen keinerlei Anerkennung finden und sogar verachtet werden; gebt diese albernen Gedanken auf. Sie sind zu klein und bedeutungslos damit Sich Eurer Heiliges Denken auch nur einen Augenblick länger damit befasst. Gottes Urteil wartet auf Euch um Euch frei zu machen. Was kann Euch die Welt hinhalten, ungeachtet Eurer Urteile über Ihre Geschenke, das Ihr lieber haben möchtet? Ihr werdet beurteilt werden, und fair und ehrlich beurteilt werden. Es gibt keine Täuschung in Gott. Seine Versprechen sind gewiss. Denkt nur daran. Seine Versprechen haben Sein Urteil garantiert, und Seines allein, wird am Ende angenommen werden. Es ist Eure Funktion dafür zu sorgen, das Ende bald sein zu lassen. Es ist Eure Funktion es in Eurem Herzen zu halten, und es der ganzen Welt zu bieten um es sicher zu verwahren.

16. Wie soll der Lehrer Gottes Seinen Tag verbringen?

Für den fortgeschrittenen Lehrer Gottes ist diese Frage bedeutungslos. Es gibt kein Programm, denn die Übungen verändern sich jeden Tag. Er ist Sich einer Sache jedoch gewiss: Sie verändern sich nicht zufällig. Da Er dies einsieht, und versteht, dass es Wahr ist, gibt Er Sich damit zufrieden. Ihm wird Alles darüber gesagt werden was Seine Rolle sein soll, an diesem Tag und an jedem Tag. Und Diejenigen Die diese Rolle mit Ihm Gemeinsam nutzen werden Ihn finden, damit Sie die Lektionen des Tages miteinander lernen können. Keiner ist abwesend Den Er braucht; keiner wird ohne ein Lernziel das bereits festgesetzt ist geschickt, und eines welches noch am selben Tag erreicht werden kann. Für den fortgeschrittenen Lehrer Gottes ist diese Frage, dann, überflüssig. Sie wurde gestellt und beantwortet, und Er bleibt in Kontakt mit der Antwort. Er ist vorbereitet, und sieht den Weg auf welchem Er gewiss und ruhig geht sich vor Sich erstrecken.

Aber was ist mit Denen Die nicht diese Gewissheit erreicht haben? Sie sind Ihrerseits noch nicht bereit für solch ein Fehlen von Struktur. Was müssen Sie tun um zu lernen den Tag Gott zu schenken? Es gibt ein paar allgemeingültige Regeln, obwohl Jeder Einzelne sie so gut Er kann auf Seine eigene Art nutzen muss. Alltägliche Abläufe an sich sind gefährlich, denn sie werden leicht zu eigenständigen Göttern, da sie die gleichen Ziele bedrohen für welche Sie eingerichtet wurden. Allgemein formuliert kann, dann, gesagt werden, dass es gut ist richtig in den Tag zu starten. Es ist immer möglich nocheinmal anzufangen, sollte der Tag mit einem Irrtum beginnen. Es gibt jedoch offensichtliche Vorteile hinsichtlich der Zeitersparnis wenn das Bedürfnis danach vermieden werden kann.

Am Anfang ist es klug in Begriffen der Zeit zu denken. Dies ist auf keinen Fall der endgültige Maßstab, aber am Anfang ist sie wahrscheinlich das einfachste was eingehalten werden kann. Das Zeitsparen ist ein wesentlicher Schwerpunkt zu Beginn welcher, obwohl sie wichtig bleibt während des Lernvorgangs, immer weniger Betonung findet. Am Anfang, können Wir mit Gewissheit sagen, dass die Zeit die dem richtigen Start in den Tag gewidmet wird tatsächlich Zeit spart. Wieviel Zeit soll damit verbracht werden? Dies muss vom Lehrer Gottes Selbst abhängen. Er kann keinen Anspruch auf diesen Titel erheben bevor Er nicht das Übungsbuch durchgemacht hat, da Wir im Rahmen Unseres Kurses lernen. Nach Abschluss der eher strukturierten Übungseinheiten welche das Übungsbuch enthält, wird das individuelle Bedürfnis der wichtigste Faktor.

Dieser Kurs ist immer praxisorientiert. Es könnte sein, dass der Lehrer Gottes nicht in einer Situation ist welche ruhigen Gedanken förderlich ist nachdem Er aufwacht. Wenn dem so ist, lasst Ihn dennoch daran denken, dass Er beschließt so früh wie möglich Zeit mit Gott zu verbringen, und lass Ihn das tun. Die Dauer ist nicht der wichtigste Faktor. Man kann einfach eine Stunde mit geschlossenen Augen still dasitzen, und gar nichts erreichen. Man kann ebenso einfach Gott nur einen Augenblick schenken, und Sich in diesem Augenblick vollständig mit Ihm vereinen. Die vielleicht einzige Verallgemeinerung die gemacht werden kann ist diese: So bald wie möglich nach dem Aufwachen nehmt Euch Eure ruhige Zeit, und macht noch ein oder zwei Minuten weiter nachdem Ihr beginnt es schwierig zu finden. Ihr könntet finden, dass die Schwierigkeit sich verringern wird und abfällt. Wenn nicht, ist das der Zeitpunkt aufzuhören.

Derselbe Ablauf soll auch abends erfolgen. Vielleicht soll Eure ruhige Zeit ziemlich früh am Abend sein, wenn es für Euch nicht machbar ist sie Euch direkt vor dem Schlafengehen zu nehmen. Es ist nicht ratsam Sich dafür hinzulegen. Es ist besser Sich aufrecht hinzusetzen, in eine beliebige Position die Ihr bevorzugt. Nachdem Ihr das Übungsbuch durch habt müsst Ihr in dieser Hinsicht Eure Schlüsse gezogen haben. Wenn möglich ist, dennoch, kurz vor dem Schlafen eine wünschenswerte Zeit Sich Gott zu widmen. Sie stellt Euren Verstand auf ein Muster der Ruhe ein, und bringt Euch von der Angst weg. Wenn es zweckmäßig ist diese Zeit früher zu verbringen, seid wenigstens sicher, dass Ihr an eine knappe Zeitspanne, nicht mehr als ein Augenblick reicht aus, denkt in welcher Ihr Eure Augen schließt und an Gott denkt.

Es gibt insbesondere einen Gedanken an den Ihr tagsüber denken sollt. Es ist ein Gedanke des reinen Spaßes, ein Gedanke des Friedens, ein Gedanke der uneingeschränkten Befreiung – uneingeschränkt da Alle Gegenstände in ihm befreit werden. Ihr denkt Ihr machtet einen Ort der Erlösung für Euch Selbst. Ihr denkt Ihr machtet eine Macht die Euch von All den beängstigenden Gegenständen die Ihr in Euren Träumen seht erlösen kann. Es ist nicht so. Eure Sicherheit liegt nicht dort. Was Ihr aufgebt ist bloß die Vortäuschung des Schützens von Vortäuschungen. Und es ist dies vor dem Ihr Euch fürchtet, und nur dies. Wie albern Sich so sehr vor nichts zu fürchten! Gar nichts! Eure Verteidigungen werden nicht funktionieren, aber Ihr seid nicht in Gefahr. Ihr braucht sie nicht. Seht dies ein und sie werden verschwinden. Und nur dann werdet Ihr Euren wirklichen Schutz annehmen.

Wie leicht und wie einfach vergeht der Tag für den Lehrer Gottes Der Seinen Schutz angenommen hat! Alles was Er zuvor im Namen der Sicherheit tat interessiert Ihn nicht mehr. Denn Er ist erlöst, und weiß, dass es so ist. Er hat einen Führer Der nicht scheitern wird. Er braucht keine Unterscheidungen mehr zu machten zwischen den Problemen die Er empfindet, denn Er an Welchen Er Sich mit ihnen Allen wendet bemerkt keine Rangordnung der Schwierigkeit um sie zu lösen. Er ist genauso in der Gegenwart erlöst wie Er es war bevor Vortäuschungen in Seinem Verstand angenommen wurden, und wie Er es sein wird wenn Er auf auf sie verzichtet. Es gibt keinen Unterschied in Seinem Zustand zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten denn sie sind Alle Eins für Gott. Dies ist Seine Erlösung. Und Er hat kein Bedürfnis nach mehr als diesem.

Doch es wird Versuchungen geben auf dem Weg den der Lehrer Gottes noch gehen muss, und Er muss Sich Selbst tagsüber an Seinen Schutz erinnern. Wie kann Er dies tun, insbesondere während der Zeiten wenn Sein Verstand mit Gegenständen im Außen beschäftigt ist? Er kann es nur versuchen, und Sein Erfolg hängt von Seiner Überzeugung ab, dass Er Erfolg haben wird. Es muss Sich gewiss sein, dass der Erfolg nicht von Ihm kommt, Ihm jedoch jederzeit geschenkt wird, an jedem beliebigen Ort und in jeder beliebigen Situation in welcher Er ihn beansprucht. Es gibt Zeiten zu denen Seine Gewissheit schwankt, und in dem Augenblick in dem dies passiert wird Er zu früheren Versuchen zurückkehren Sich allein auf Sich Selbst zu verlassen. Vergesst nicht, dass dies Magie ist, und das Magie ein armseliger Ersatz für Wahre Hilfe ist. Sie ist nicht gut genug für Gottes Lehrer denn sie ist nicht gut genug für Gottes Sohn.

Das Vermeiden von Magie ist das Vermeiden der Versuchung. Denn Alle Versuchungen sind nicht mehr als der Versuch Gottes Wille durch einen anderen zu ersetzen. Diese Versuche mögen tatsächlich beängstigend erscheinen, doch sie sind bloß mitleiderregend. Sie können keine Wirkungen haben; weder gute noch schlechte, weder lohnende noch Opfer fordernde, weder heilende noch vernichtende, weder beruhigende noch beängstigende. Wenn Alle Magie erneut als lediglich nichts eingesehen wird, hat der Lehrer Gottes den am meisten fortgeschrittenen Zustand erreicht. Alle dazwischenliegenden Übungen werden nur dahin führen, und bringen dieses Ziel näher an die Einsicht. Denn Magie jeder Art, in Allen ihren Formen, macht nun einmal nichts. Ihre Machtlosigkeit ist der Grund warum Man ihr so einfach entkommen kann. Was keine Wirkungen hat kann wohl kaum Entsetzen verursachen.

Es gibt keinen Ersatz für den Willen Gottes. Es ist, einfach gesagt, diese Tatsache der der Lehrer Gottes Seinen Tag widmet. Jeden Ersatz den Er als wirklich annehmen könnte kann Ihn nur täuschen. Er ist jedoch von Allen Vortäuschungen erlöst wenn Er dies beschließt. Vielleicht muss Er Sich daran erinnern

Gott ist mit Mir. Ich kann Mich nicht täuschen lassen.

Vielleicht bevorzugt Er andere Worte oder nur Eins oder gar keins. Jedoch muss jede Versuchung Magie als Wahr anzunehmen durch Sein Einsehen, nicht, dass sie beängstigend ist, nicht, dass sie eine Sünde ist, nicht, dass sie gefährlich ist, sondern bloß, dass sie bedeutungslos ist, aufgegeben werden. Fest verwurzelt im Opfer und der Trennung, zwei Gesichtspunkte des selben Irrtums und nicht mehr, beschließt Er bloß Alles aufzugeben was Er nie hatte. Und für dieses „Opfer“ wird der Himmel in Seiner Kenntnis instandgesetzt.

Ist dies nicht ein Austausch den Ihr wollen möchtet? Die Welt würde ihn erfreut machen, wenn sie wüsste, dass Er gemacht werden könnte. Es sind Gottes Lehrer Die ihr lehren müssen, dass sie es kann. Und deswegen ist es Ihre Funktion dafür zu sorgen, dass Sie es gelernt haben. Es ist den ganzen Tag lang kein Risiko möglich außer Ihr vertraut auf Magie, denn nur diese führt zu Schmerzen.

Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen.

Seine Lehrer wissen, dass dies so ist, und haben gelernt, dass Alles außer diesem Magie ist. Jeder Glaube an Magie wird nur durch eine einfältige Vortäuschung aufrechterhalten – dass sie funktioniert. Während Seiner ganzen Schulung, jeden Tag und jede Stunde, und sogar jede Minute und jede Sekunde, muss Gottes Lehrer lernen die Formen der Magie erneut zu erkennen und ihre Bedeutungslosigkeit zu empfinden. Die Angst wird ihnen entzogen und dadurch vergehen sie. Und dadurch wird das Himmelstor erneut geöffnet, und Sein Licht kann erneut auf einen unbeschwerten Verstand scheinen.

17. Wie gehen Gottes Lehrer mit den Gedanken der Magie Ihrer Schüler um?

Dies ist sowohl für den Lehrer als auch den Schüler eine lebenswichtige Frage. Wenn diese Angelegenheit falsch gehandhabt wird, hat der Lehrer Gottes Sich Selbst und ebenso Seinen Schüler attackiert. Dies verstärkt die Angst und führt dazu, dass die Magie für Beide völlig wirklich scheint. Wie mit Magie umzugehen ist wird dadurch eine Hauptübung des Lehrers Gottes die zu meistern ist. Dabei ist es zunächst Seine Verantwortlichkeit sie nicht anzugreifen. Wenn ein magischer Gedanke in irgendeiner Form die Wut in Ihm aufkochen lässt, kann Gottes Lehrer gewiss sein, dass Er Seinen eigenen Glauben an Sünde verstärkt und Sich Selbst verurteilt hat. Er kann ebenso gewiss sein, dass Er darum gebeten hat, dass Depression, Schmerz, Angst und Katastropen zu Ihm kommen. Lasst Ihn, dann, daran denken, dass es nicht dies ist was Er lehren möchte denn es ist nicht dies was Er lernen möchte.

Es gibt, dennoch, eine Versuchung auf Magie auf eine Art zu antworten die sie verstärkt. Dies ist auch nicht immer offensichtlich. Sie kann, eigentlich, leicht hinter einem Wunsch zu helfen verborgen sein. Es ist dieser mit zweierlei Maß gemessene Wunsch der die Hilfe wenig wert macht, und zu unerwünschten Ergebnissen führt. Es soll auch nicht vergessen werden, dass das Ergebnis welches darauf folgt immer zum Lehrer und zum Schüler kommen wird. Wieviele Male wurde bereits betont, dass Ihr nur Euch Selbst etwas schenkt? Und wie könnte dies besser gezeigt werden als durch die Arten von Hilfe die der Lehrer Denen schenkt Die Seine Hilfe brauchen? Hier wird Sein Geschenk am eindeutigsten Ihm geschenkt. Denn Er wird nur das schenken was Er für Sich Selbst gewählt hat. Und in diesem Geschenk liegt Sein Urteil über den Heiligen Sohn Gottes.

Es ist am einfachsten den Irrtum da berichtigt werden zu lassen wo er am offensichtlichsten ist, und Irrtümer können an Ihren Folgen erneut erkannt werden. Eine Lektion die Wahrhaft gelehrt wurde kann zu nichts führen außer zur Befreiung von Lehrer und Schüler, Die eine Absicht Gemeinsam genutzt haben. Der Angriff kann nur eintreten wenn das Empfinden von getrennten Zielen eingetreten ist. Und dies muss tatsächlich der Fall gewesen sein wenn die Folge Irgendetwas außer Spaß zu haben ist. Das einzige Ziel des Lehrer wendet das gespaltene Ziel des Schülers in eine Richtung, indem der Aufruf zu helfen Seine eine Bitte wird. Diesem wird dann einfach mit nur einer Antwort begegnet, und diese Antwort wird auf jeden Fall in den Verstand des Lehrers eintreten. Von dort aus scheint sie in den Verstand Seines Schülers, indem Er Ihn Eins mit Seinem macht.

Vielleicht wird es hilfreich sein daran zu denken, dass keiner wegen einer Tatsache wütend sein kann. Es ist immer eine Deutung die zu negativen Emotionen Anlass gibt, ungeachtet ihrer anscheinenden Rechtfertigung durch das was Tatsachen zu sein scheinen. Ungeachtet, auch, der Intensität der Wut welche entfacht wird. Es könnte bloß eine leichte Verärgerung sein, vielleicht zu sanft um überhaupt eindeutig bemerkt zu werden. Oder es könnte auch die Form eines heftigen Ausrastens annehmen, begleitet von Gedanken der Gewalt, in der Fantasie oder offensichtlich ausgelebt. Es ist egal. Alle diese Reaktionen sind das gleiche. Sie verschleiern die Wahrheit, und dies kann nie eine Frage des Grades sein. Entweder ist die Wahrheit offensichtlich oder Sie ist es nicht. Sie kann nicht teilweise erneut erkannt werden. Wer die Wahrheit nicht kennt muss auf Vortäuschungen schauen.

Wut als Antwort auf empfundene magische Gedanken ist die grundsätzliche Ursache der Angst. Denkt darüber nach was für einen Sinn diese Reaktion macht, und ihre zentrale Bedeutung für das Denksystem der Welt wird offensichtlich. Ein magischer Gedanke, seine bloße Gegenwart, bestätigt eine Trennung von Gott. Er besagt, in der deutlichsten Form die möglich ist, dass der Verstand welcher denkt Er glaubt, dass Er einen getrennten Willen hat Sich dem Willen Gottes widersetzen und erfolgreich sein kann. Dass dies wohl kaum eine Tatsache sein kann ist offensichtlich. Dass es jedoch als Tatsache geglaubt werden kann ist gewiss so. Und hier liegt der Geburtsort der Schuld. Wer den Platz Gottes widerrechtlich an Sich reißt und ihn für Sich Selbst einnimmt hat jetzt einen „Todfeind“. Und Er muss allein unter Seinem Schutz stehen, und Sich Selbst abschirmen um vor dem Zorn der nie abklingen kann und der Rache die nie befriedigt werden kann sicher zu sein.

Wie kann dieser unfaire Kampf beigelegt werden? Seine Beendigung ist unvermeidbar, denn sein Ergebnis muss der Tod sein. Wie kann Man dann an Seine Verteidigungen glauben? Die Magie muss erneut helfen. Vergesst den Kampf. Nehmt ihn als eine Tatsache an und vergesst Ihn dann. Denkt nicht an die unmöglichen Gewinnchancen Euch gegenüber. Denkt nicht an die UnErmesslichkeit des „Feindes“, und denkt nicht an Eure Zerbrechlichkeit im Vergleich dazu. Nehmt Eure Trennung an, aber denkt nicht dran wie es dazu kam. Glaubt, dass Ihr ihn gewonnen habt, behaltet jedoch nicht die geringste Erinnerung daran Wer Euer „Supergegner“ in Wirklichkeit ist. Indem Ihr Euer „Vergessen“ auf Ihn projiziert, scheint es Euch als hätte Er, auch, vergessen.

Was wird jedoch jetzt Eure Reaktion auf Alle magischen Gedanken sein? Sie können nur schlafende Schuld erneut aufwecken, welche Ihr verborgen jedoch nicht darauf verzichtet habt. Jede einzelne sagt deutlich Eurem verängstigten Verstand „Ihr habt den Platz Gottes widerrechtlich an Euch gerissen. Denkt nicht Er hat das vergessen.“ Hier haben Wir die Angst vor Gott am überdeutlichsten verkörpert. Denn durch diesen Gedanken hat die Schuld bereits den Wahnsinn auf den Thron Gottes Selbst erhoben. Und jetzt gibt es keine Hoffnung. Außer zu töten. Hier liegt jetzt die Erlösung. Ein wütender Vater verfolgt Seinen schuldigen Sohn. Tötet oder werdet getötet, denn das ist die einzige Wahl. Jenseits dieser gibt es keine, denn was getan wurde kann nicht ohne getan werden. Der Blutfleck kann nie entfernt werden, und Jeder Der diesen Fleck an Sich trägt muss dem Tod ins Auge sehen.

In diese hoffnungslose Situation schickt Gott Seine Lehrer. Sie bringen das Licht der Hoffnung von Gott Selbst. Es gibt einen Weg wie das Entkommen möglich wird. Er kann gelernt und gelehrt werden, es erfordert jedoch Geduld und reichlich Bereitwilligkeit. Dies vorausgesetzt, hebt sich das offenkundige Einfachsein der Lektion wie ein intensives weißes Licht von einem schwarzen Horizont ab, denn so ist Es. Wenn die Wut von einer Deutung und nicht von einer Tatsache kommt, ist sie nie gerechtfertigt. Sobald dies auch nur ganz trübe begriffen wird, steht der Weg offen. Jetzt ist es möglich den nächsten Schritt zu nehmen. Die Deutung kann letztendlich geändert werden. Magische Gedanken müssen nicht zur Verurteilung zu führen, denn sie haben nicht wirklich die Macht einen Anlass für Schuld zu bieten. Und deswegen kann über sie hinweggesehen, und ihnen so im Wahrsten Sinn vergeben werden.

Der Wahnsinn scheint nur schrecklich zu sein. In Wahrheit hat er keine Macht Irgendetwas zu machen. Wie die Magie die zu seinem Diener wird, greift er weder an noch schützt er. Ihn zu sehen und sein Denksystem erneut zu erkennen ist auf nichts zu schauen. Kann nichts ein Anlass für Wut sein? Wohl kaum. Denk dann daran, Lehrer Gottes, dass Wut eine Wirklichkeit erneut erkennt die es nicht gibt; dennoch ist die Wut ein sicherer Zeuge dafür, dass Du tatsächlich an sie glaubst. Jetzt wird das Entkommen unmöglich bevor Du nicht einsiehst, dass Du auf Deine eigene Deutung reagiert hast, welche Du auf eine Welt im Außen projiziert hast. Dieses Schwert gibt es nicht. Die Angst vor Gott ist grundlos. Seine Liebe ist jedoch der Grund für Alles jenseits Aller Angst, und deswegen ewig wirklich und immer Wahr.

18. Wie wird die Berichtigung gemacht?

Die Berichtigung von dauerhafter Natur – und nur dies ist Wahre Berichtigung – kann nicht gemacht werden bevor der Lehrer Gottes aufgehört hat die Deutung mit der Tatsache oder die Vortäuschung mit der Wahrheit zu verwechseln. Wenn Er mit Seinem Schüler über einen magischen Gedanken streitet, ihn angreift, versucht seinen Irrtum zu begründen oder sein Falschsein zu veranschaulichen, bezeugt Er nur seine Wirklichkeit. Eine Depression wird dann unvermeidbar, denn Er hat sowohl Seinem Schüler als auch Sich Selbst „bewiesen“, dass es Ihre Aufgabe ist Dem Was wirklich ist zu entkommen. Und dies kann nur unmöglich sein. Die Wirklichkeit ist unveränderlich. Magische Gedanken sind nur Vortäuschungen. Sonst wäre die Erlösung nur der gleiche uralte unmögliche Traum nur in einer anderen Form. Doch der Traum der Erlösung hat einen neuen Inhalt. Es ist nicht nur die Form allein in welcher der Unterschied liegt.

Die Hauptlektion die Gottes Lehrer lernen müssen ist wie auf magische Gedanken gänzlich ohne Wut reagiert wird. Nur so können Sie die Wahrheit über Sich Selbst verkünden. Durch Sie, kann der Heilige Geist jetzt über die Wirklichkeit des Sohnes Gottes sprechen. Jetzt kann Er die Welt an die Sündenlosigkeit erinnern, der eine unveränderte, unveränderbare Zustand von Allem Was Gott schuf. Jetzt kann Er das Wort Gottes zu hörenden Ohren sprechen, und die Ansicht Christi zu den Augen welche sehen bringen. Jetzt ist Er frei Allen Verständen die Wahrheit darüber zu lehren Was Sie sind, damit Sie froh zu Ihm heimgekehrt sind. Und jetzt ist die Schuld vergeben, wird in Seiner Sicht und in Gottes Wort vollständig über sie hinweggesehen.

Die Wut schreit nur „Sünde ist wirklich“! Die Wirklichkeit wird ausradiert da dieser geisteskranke Glaube als Ersatz für Gottes Wort genommen wird. Die Augen des Körpers „sehen“ jetzt; seine Ohren allein sind dafür gedacht zu hören. Sein kleiner Raum und winziger Atem werden zum Maßstab der Wirklichkeit. Und die Wahrheit wird winzig und bedeutungslos. Die Berichtigung hat auf All dies, und für die Welt die darauf beruht, eine Antwort:

Ihr missversteht bloß Deutung als die Wahrheit. Und Ihr habt UnRecht. Eine FehlAnnahme ist jedoch weder Sünde, noch wurde die Wirklichkeit durch Eure FehlAnnahmen von Ihrem Thron gestürzt. Gott regiert ewig, und allein Seine Gesetze beherrschen Euch und die Welt. Seine Liebe bleibt das Einzige Was es gibt. Die Angst ist eine Vortäuschung, denn Ihr seid wie Er.

Um zu heilen, wird es deswegen für den Lehrer Gottes unerlässlich Alle Seine eigenen FehlAnnahmen berichtigt werden zu lassen. Wenn Er nur den geringsten Hauch von Verärgerung in Sich Selbst spürt während Er auf Irgendjemanden reagiert, lasst Ihn sofort erkennen, dass Er eine Deutung gemacht hat welche nicht Wahr ist. Lasst Ihn Sich dann nach innen an Seinem Ewigen Führer wenden, und lasst Ihn beurteilen was die Antwort sein soll. So wird Er geheilt, und durch Seine Heilung ist Sein Schüler mit Ihm geheilt. Die einzige Verantwortlichkeit von Gottes Lehrer ist das Versöhntsein für Sich Selbst anzunehmen. Das Versöhntsein bedeutet die Berichtigung oder das UnGeschehenmachen von Irrtümern. Wenn dies vollbracht wurde, wird der Lehrer Gottes laut Begriffsbestimmung zu einem Wundervollbringer. Seine Sünden wurden Ihm vergeben, und Er verurteilt nicht mehr Sich Selbst. Wie kann Er dann Irgendjemanden verurteilen? Und Wen gibt es an Welchem Seine Vergebung scheitern kann zu heilen?

19. Was ist Gerechtigkeit?

Gerechtigkeit ist die Göttliche Berichtigung der UnGerechtigkeit. UnGerechtigkeit ist die Grundlage Aller Urteile der Welt. Die Gerechtigkeit berichtigt die Deutungen zu welchen die UnGerechtigkeit Anlass gibt, und streicht sie aus. Weder Gerechtigkeit noch UnGerechtigkeit ist im Himmel vorhanden, denn Irrtum ist unmöglich und die Berichtigung bedeutungslos. In dieser Welt hängt die Vergebung, dennoch, von der Gerechtigkeit ab, denn Alle Angriffe können nur ungerecht sein. Die Gerechtigkeit ist das Urteil des Heiligen Geistes über die Welt. Außer in Seinem Urteil ist Gerechtigkeit unmöglich, denn keiner auf der Welt ist fähig ausschließlich gerechte Deutungen zu machen und Alle UnGerechtigkeiten beiseite zu legen. Wenn Gottes Sohn gerecht beurteilt werden würde, gäbe es keinen Bedarf an der Erlösung. Der Gedanke der Trennung wäre ewig unvorstellbar gewesen.

Die Gerechtigkeit, genauso wie Ihr Gegenteil, ist eine Deutung. Sie ist, dennoch, die eine Deutung die zur Wahrheit führt. Dies wird möglich, denn, während sie an sich nicht Wahr ist, enthält die Gerechtigkeit nichts was der Wahrheit entgegensteht. Es gibt keinen innewohnenden Widerspruch zwischen der Gerechtigkeit und der Wahrheit; Eine ist nur der erste kleine Schritt in Richtung der Anderen. Der Pfad wird völlig anders während Man ihn entlangschreitet. Genausowenig könnte All die Pracht, die Herrlichkeit der Bühne und die sich eröffnenden gewaltigen Perspektiven die sich vor Einem auftun während Er weiterreist, von vornherein vorausgesagt werden. Doch sogar diese, deren Glanz unbeschreibliche Höhen erreichen während Man weitergeht bleiben hinter Allem zurück das Einen erwartet wenn der Pfad endet und die Zeit mit ihm. Irgendwo muss Man jedoch starten. Die Gerechtigkeit ist der Anfang.

Alle Vorstellungen über Eure Brüder und Euch Selbst; Alle Ängste über zukünftige Zustände und Alle Sorgen über die Vergangenheit stammen von der UnGerechtigkeit ab. Hier ist die Linse welche, wenn Sie vor die Augen des Körpers gehalten wird, die Empfindung verfälscht und die Zeugen der verfälschten Welt zurück zum Verstand bringt Der die Linse machte und sie sehr lieb hat. Selektiv und willkürlich wird jede Vorstellung der Welt auf genau diese Art aufgebaut. „Sünden“ werden durch diese sorgfältige Selektivität empfunden und gerechtfertigt in welcher Alle Gedanken an das Heilsein verloren gehen müssen. Die Vergebung hat keinen Platz in solch einem Schema, denn nicht eine „Sünde“ scheint dennoch für immer Wahr zu sein.

Die Erlösung ist Gottes Gerechtigkeit. Sie setzt in Eurer Kenntnis das Heilsein der Bruchstücke die Ihr als herausgelöst und getrennt empfindet instand. Und dies ist es was die Angst vor dem Tod überwindet. Denn abgetrennte Bruchstücke müssen verwesen und sterben, das Heilsein ist jedoch unsterblich. Es bleibt auf immer und ewig wie sein Schöpfer, da es Eins mit Ihm ist. Gottes Urteil ist Seine Gerechtigkeit. Auf dieses – ein Urteil dem es gänzlich an Verurteilung fehlt; eine Bewertung die völlig auf Liebe beruht – habt Ihr Eure UnGerechtigkeit projiziert, indem Ihr Gott die Linse der perversen Empfindung schenkt durch welche Ihr schaut. Jetzt gehört sie Ihm und nicht Euch. Ihr fürchtet Euch vor Ihm, und seht nicht, dass Ihr Euer Selbst als Feind fürchtet und hasst.

Betet für Gottes Gerechtigkeit, und verwechselt nicht Sein Liebenswertsein mit Eurer eigenen Geisteskrankheit. Die Empfindung kann jedes beliebige Bild machen das der Verstand zu sehen wünscht. Denkt daran. Hierin liegt entweder der Himmel oder die Hölle, ganz wie Ihr beschließt. Gottes Gerechtigkeit weist zum Himmel gerade weil sie völlig unvoreingenommen ist. Sie nimmt Alle Beweise an die ihr vorgebracht werden, nichts auslassend und nichts als getrennt und abseits vom ganzen Rest bewertend. Von diesem einen Standpunkt aus beurteilt sie, und allein von diesem aus. Hier werden Alle Angriffe und Verurteilungen bedeutungslos und unhaltbar. Die Empfindung ruht sich aus, der Verstand ist still, und das Licht kehrt erneut heim. Die Ansicht ist jetzt instandgesetzt. Was verloren wurde ist jetzt gefunden worden. Der Frieden Gottes senkt sich auf die ganze Welt, und Wir können sehen. Und Wir können sehen!

20. Was ist der Frieden Gottes?

Es wurde gesagt, dass es eine Art Frieden gibt der nicht von dieser Welt ist. Wie wird er erkannt? Wie wird er gefunden? Und nachdem er gefunden wurde, wie kann er beibehalten werden? Lasst Uns jede dieser Fragen getrennt betrachten, denn jede spiegelt einen unterschiedlichen Schritt auf dem Weg wider.

a. Wie kann der Frieden Gottes erkannt werden?

Gottes Frieden wird zunächst nur durch eines erkannt: In jeder Hinsicht ist er komplett nicht wie Alle vorangegangenen Erlebnisse. Er ruft nichts in Erinnerung was zuvor passierte. Er lässt sich mit nichts aus der Vergangenheit in Zusammenhang bringen. Er ist etwas völlig Neues. Es gibt einen Unterschied, Ja, zwischen diesem und der ganzen Vergangenheit. Seltsamerweise jedoch, ist es kein Gegensatz in Form von Wahren Unterschieden. Die Vergangenheit entgleitet einfach, und an Ihrer Stelle ist unaufhörliche Ruhe. Nur das. Der Gegensatz welcher zunächst empfunden wurde ist bloß vergangen. Der Ruhe ist es gelungen Alles zu überdecken.

b. Wie wird diese Ruhe gefunden?

Keiner kann daran scheitern sie zu finden Der lediglich ihre Bedingungen ausfindig macht. Gottes Frieden kann nie dahin kommen wo die Wut ist, denn die Wut muss leugnen, dass Frieden vorhanden ist. Wer die Wut auf irgendeine Art oder unter irgendwelchen Umständen als gerechtfertigt sieht verkündet, dass Frieden bedeutungslos ist, und muss glauben, dass er nicht vorhanden sein kann. Unter diesen Bedingungen kann Frieden nicht gefunden werden. Die Vergebung ist, deswegen, die notwendige Bedingung den Frieden Gottes zu finden. Mehr noch, da die Vergebung geschenkt wurde muss es Frieden geben. Denn was außer Angriff wird zum Krieg führen? Und was außer Frieden ist das Gegenteil von Krieg? Hier tritt der anfängliche Gegensatz deutlich und offensichtlich hervor. Doch wenn Frieden gefunden wurde, ist Krieg bedeutungslos. Und es sind jetzt die Meinungsverschiedenheiten die als nicht vorhanden und unwirklich empfunden werden.

c. Wie wird der Frieden Gottes beibehalten, sobald er gefunden wurde?

Zurückkehrende Wut, in welcher Form auch immer, wird den schweren Vorhang erneut herunterfallen lassen, und der Glaube, dass Frieden nicht vorhanden sein kann wird sicherlich zurückkommen. Krieg wird jetzt erneut als die eine Wirklichkeit angenommen. Jetzt müsst Ihr einmal mehr Euer Schwert weglegen, obwohl Ihr nicht bemerken mögt, dass Ihr es erneut gezogen habt. Ihr werdet jedoch lernen, während Ihr Euch jetzt wenn auch nur schwach daran erinnert wieviel Spaß Ihr ohne es hattet, dass Ihr es erneut als Eure Verteidigung angenommen haben müsst. Haltet jetzt einen Augenblick inne und denkt an dies: Sind Meinungsverschiedenheiten das was Ihr wollt oder ist Gottes Frieden die bessere Wahl? Was gibt Euch mehr? Ein ruhiger Verstand ist kein kleines Geschenk. Möchtet Ihr nicht lieber leben als beschließen zu sterben?

Das Leben macht Spaß, der Tod kann jedoch nur heulen. Ihr seht im Tod das Entkommen aus dem was Ihr machtet. Dies seht Ihr jedoch nicht; dass Ihr den Tod machtet, und es ist bloß die Vortäuschung eines Endes. Der Tod kann kein Entkommen sein, denn er ist nicht das Leben in welchem das Problem liegt. Das Leben hat kein Gegenteil, denn es ist Gott. Das Leben und der Tod scheinen Gegenteile zu sein denn Ihr habt beschlossen, dass der Tod das Leben beendet. Vergebt der Welt, und Ihr werdet verstehen, dass Alles Was Gott schuf kein Ende haben kann, und nichts was Er nicht schuf ist wirklich. In diesem Einen Satz wird Unser Kurs erklärt. In diesem einen Satz wird Unserem Üben seine eine Richtung geschenkt. Und in diesem wird der ganze Lehrplan des Heiligen Geistes genau so festgelegt wie er ist.

d. Was ist der Frieden Gottes?

Nicht mehr als dies; das bloße Verständnis, dass Sein Wille gänzlich ohne Gegenteil ist. Es gibt keinen Gedanken der Seinem Willen widerspricht, und dennoch Wahr sein kann. Der Unterschied zwischen Seinem Willen und Eurem schien nur Wirklichkeit zu sein. In Wahrheit gibt es keine Meinungsverschiedenheit, denn Sein Wille ist Eurer. Jetzt ist der mächtige Wille Gottes Selbst Sein Geschenk für Euch. Er versucht nicht ihn für Sich Selbst zu behalten. Warum möchtet Ihr versuchen Eure winzigen, zerbrechlichen Einbildungen getrennt von Ihm zu halten? Der Wille Gottes ist Eins und Alles was es gibt. Dies ist Euer Erbe. Das Weltall jenseits der Sonne und der Sterne, und All die Gedanken welche Ihr Euch vorstellen könnt, gehören Euch. Gottes Frieden ist die Bedingung für Seinen Willen. Erlangt Seinen Frieden, und Ihr erinnert Euch an Ihn.

21. Welche Rolle spielen Worte bei der Heilung?

Worte spielen, genaugenommen, gar keine Rolle bei der Heilung. Der anregende Faktor ist das Gebet oder die Bitte. Das worum Ihr bittet werdet Ihr bekommen. Die bezieht sich jedoch auf das Gebet des Herzens, nicht auf die Worte die Ihr beim Beten benutzt. Manchmal widersprechen sich die Worte und das Gebet, manchmal stimmen sie überein. Es ist egal. Gott versteht nicht Worte, denn sie wurden von getrennten Verständen gemacht um Sie in der Vortäuschung von Trennung zu halten. Worte können hilfreich sein, insbesondere für den Anfänger, beim Helfen Sich zu konzentrieren und den Ausschluss oder zumindest der Kontrolle von belanglosen Gedanken zu unterstützen. Lasst Uns, dennoch, nicht vergessen, dass Worte bloß Sinnbilder von Sinnbildern sind. Sie werden deswegen doppelt aus der Wirklichkeit entfernt.

Als Sinnbilder, haben Worte ziemlich spezifische Hinweise. Sogar wenn Sie höchst abstrakt scheinen, neigt das Bild welches im Verstand auftaucht dazu sehr konkret zu sein. Wenn dem Verstand nicht ein spezifischer Bezug in Zusammenhang mit dem Wort einfällt, hat das Wort wenig oder praktisch keine Bedeutung und kann deswegen dem Heilungsvorgang nicht behilflich sein. Das Gebet des Herzens bittet nicht wirklich um konkrete Gegenstände. Es bittet immer um eine Art Erlebnis, bei welchem die spezifischen Gegenstände nach denen gefragt wird die Bringer des gewünschten Erlebnisses gemäß des Urteils des Fragenden sind. Die Worte sind, dann, Sinnbilder der Gegenstände nach denen gefragt wird, die Gegenstände selbst jedoch stehen bloß für die erhofften Erlebnisse.

Das Gebet für die Gegenstände dieser Welt wird Erlebnisse dieser Welt bringen. Wenn das Gebet des Herzens um diese bittet, wird dies geschenkt denn dies wird empfangen. Es ist unmöglich, dass das Gebet des Herzens unbeantwortet bleibt in der Empfindung des Einen Der fragt. Wenn Er nach dem UnMöglichen fragt, wenn Er das will was nicht vorhanden ist oder nach Vortäuschungen in Seinem Herzen sucht, wird All dies Seins. Die Macht Seines Beschlusses schenkt es Ihm da Er fragt. Hierin liegen Hölle und Himmel. Der schlafende Sohn Gottes hat nur diese Macht die Ihm übrigbleibt. Sie ist nicht genug. Seine Worte sind egal. Nur das Wort Gottes hat irgendeine Bedeutung, denn es versinnbildlicht das was gar keine menschlichen Sinnbilder hat. Allein der Heilige Geist versteht wofür dieses Wort steht. Und dies ist, auch, ausreichend.

Soll der Lehrer Gottes dann die Verwendung von Worten in Seinem Lehren vermeiden? Nein, ganz bestimmt nicht. Es gibt Viele Die durch Worte erreicht werden müssen, da Sie bislang unfähig sind in der Stille zu hören. Der Lehrer Gottes muss, dennoch, lernen Worte auf eine neue Weise zu benutzen. Er lernt, allmählich, wie Seine Worte für Ihn gewählt werden indem Er aufhört für Sich Selbst zu beschließen was Er sagen wird. Dieser Vorgang ist bloß ein Spezialfall der Übungsbuchlektion Ich will zurücktreten und Ihm die Führung überlassen. Der Lehrer Gottes nimmt die Worte an welche Ihm geschenkt werden und schenkt so wie Er empfängt. Er kontrolliert nicht die Richtung in die Sein Sprechen geht. Er horcht und hört und spricht.

Ein Haupthindernis bei diesem Gesichtspunkt Seines Lernens ist die Angst des Lehrers Gottes über die Gültigkeit dessen was Er hört. Und was Er hört könnte tatsächlich ziemlich erschreckend sein. Es könnte auch belanglos für das bestehende Problem zu sein scheinen so wie Er es empfindet, und es könnte Ihn, eigentich, mit einer Situation konfrontieren die sehr beschämend zu sein scheint. All dies sind Beurteilungen die nichts wert sind. Sie sind Seine eigenen, die aus der schäbigen Selbstempfindung kommen die Er hinter sich lassen möchte. Beurteilt nicht die Worte die zu Euch kommen, sondern schenkt sie zuversichtlich. Sie sind viel weiser als Eure eigenen. Gottes Lehrer haben Gottes Wort hinter Ihren Sinnbildern. Und Er Selbst schenkt den Worten die Sie verwenden die Macht Seiner Gedanken, indem er sie von bedeutungslosen Sinnbildern zum Aufruf des Himmels Selbst erhebt.

22. Wie sind Heilung und das Versöhntsein miteinander verwandt?

Heilung und das Versöhntsein nicht nicht miteinander verwandt, Sie sind identisch. Es gibt keine Rangordnung der Schwierigkeit bei Wundern den es gibt keine Grade des Versöhntseins. Es ist die eine vollständige Vorstellung die in dieser Welt möglich ist, denn es ist die Quelle einer gänzlich einheitlichen Empfindung. Teilweises Versöhntsein ist ein bedeutungsloser Einfall, genauso wie besondere Bereiche der Hölle im Himmel unvorstellbar sind. Nehmt das Versöhntsein an und Ihr seid geheilt. Das Versöhntsein ist das Wort Gottes. Nehmt Sein Wort an und was bleibt übrig um Krankheit möglich zu machen? Nehmt Sein Wort an und jedes Wunder wurde vollbracht. Zu vergeben ist zu heilen. Der Lehrer Gottes hat die Annahme des Versöhntseins für Sich Selbst als Seine einzige Funktion angenommen. Was gibt es dann das Er nicht heilen kann? Welches Wunder kann Ihm vorenthalten werden?

Der Fortschritt des Lehrers Gottes mag langsam oder rasant sein, abhängig davon ob Er das Inbegriffensein des Versöhntseins einsieht oder eine Zeit lang einige Problembereiche außen vor lässt. Es gibt, teilweise, eine plötzliche und vollständige Kenntnis der vollkommenen Anwendbarkeit der Lektionen des Versöhntseins auf Alle Situationen. Dies ist, dennoch, vergleichsweise selten. Der Lehrer Gottes könnte die Funktion die Gott Ihm geschenkt hat lange bevor Er gelernt hat was Seine Annahme Ihm Alles in Aussicht stellt angenommen haben. Es ist nur das Ende das gewiss ist. Die notwendige Erkenntnis des Inbegriffenseins könnte, Irgendwo auf dem Weg, zu Ihm kommen. Wenn der Weg lang zu sein scheint, lasst Ihn zufrieden damit sein. Er hat beschlossen welche Richtung Er einschlagen wird. Um was sonst ist Er gebeten? Und nachdem Er getan hat was notwendig war, möchte Gott Ihm den Rest vorenthalten?

Dass Vergebung Heilung ist muss verstanden werden, wenn der Lehrer Gottes Fortschritte machen soll. Der Einfall, dass ein Körper krank sein kann ist eine zentrale Vorstellung im Denksystem des ego. Dieser Gedanke schenkt dem Körper Autonomie, trennt ihn vom Verstand, und bewahrt den Einfall von Angriff unberührt. Wenn der Körper krank sein könnte wäre das Versöhntsein unmöglich. Ein Körper der einem Verstand befehlen könnte nach seinem Ermessen zu handeln möchte bloß den Platz Gottes einnehmen und beweisen, dass die Erlösung unmöglich ist. Was bleibt dann übrig zu heilen? Der Körper ist der Meister des Verstandes geworden. Wie könnte der Verstand zum Heiligen Geist heimkehren außer der Körper wird getötet? Und Wer würde die Erlösung zu solch einem Preis wollen?

Gewiss scheint Krankheit nicht ein Beschluss zu sein. Genausowenig würde Irgendjemand wirklich glauben, dass Er krank sein will. Vielleicht kann Er den Einfall theoretisch annehmen, aber er wird so gut wie nie durchweg auf Alle spezifischen Formen der Krankheit angewendet, sowohl in der Empfindung des Einzelnen von Sich Selbst als auch von Allen Anderen. Genausowenig ist es in dieser Ebene in welcher der Lehrer Gottes das Wunder der Heilung hervorruft. Er schaut über den Verstand und den Körper hinweg, da Er nur das Angesicht Christi vor Sich scheinen sieht, Alle FehlAnnahmen berichtigend und Alle Empfindungen heilend. Heilung ist die Folge des Einsehens, durch Gottes Lehrer, Wer es ist Der Heilung braucht. Diese Einsicht hat keinen besonderen Bezug. Sie ist Wahr für Alle Gegenstände die Gott schuf. Durch sie werden Alle Vortäuschungen geheilt.

Wenn ein Lehrer Gottes daran scheitert zu heilen, liegt das daran, dass Er vergessen hat Wer Er ist. Die Krankheit eines Anderen wird dadurch Seine eigene. Da er zulässt, dass dies passiert, hat Er Sich mit dem ego eines Anderen identifiziert, und hat Sich dadurch mit einem Körper verwechselt. Da Er dies tut, hat Er Sich geweigert das Versöhntsein für Sich Selbst anzunehmen, und kann Es wohl kaum Seinem Bruder in Christi Namen schenken. Er wird, eigentlich, unfähig sein Seinen Bruder überhaupt erneut zu erkennen, denn Sein Vater schuf nicht Körper, und deswegen sieht Er in einem Bruder nur das UnWirkliche. FehlAnnahmen berichtigen nicht FehlAnnahmen, und die verfälschte Empfindung heilt nicht. Tritt jetzt zurück, Lehrer Gottes. Du hast UnRecht gehabt. Übernehme nicht die Führung, denn Du bist vom Weg abgekommen. Wende Dich schnell an Deinen Lehrer, und lass Dich Selbst geheilt werden.

Das Geschenk des Versöhntseins ist Allumfassend. Es ist auf Alle Einzelnen unter Allen Umständen gleichermaßen anwendbar. Und in Ihm liegt die Macht Alle Einzelnen von Allen Formen der Krankheit zu heilen. Dies nicht zu glauben ist unfair gegenüber Gott zu sein, und dadurch vertrauensunwürdig zu sein. Eine kranke Person empfindet Sich Selbst als getrennt von Gott. Möchtet Ihr Ihn als getrennt von Euch ansehen? Es ist Eure Aufgabe das Gefühl von Trennung zu heilen das Ihn krank gemacht hat. Es ist Eure Funktion für Ihn einzusehen, dass das was Er über Sich Selbst glaubt nicht die Wahrheit ist. Es ist Eure Vergebung die Ihm dies zeigen muss. Heilung ist sehr einfach. Das Versöhntsein wird empfangen und geboten. Da Es empfangen wurde, muss Es angenommen werden. Es ist, dann, im Empfangen in welchem die Heilung liegt. Alles andere muss auf diese einzige Absicht folgen.

Wer kann die Macht Gottes Selbst beschränken? Wer kann dann sagen Wer von Was geheilt werden kann, und was jenseits der Macht Gottes zu vergeben bleiben muss? Dies ist in der Tat geisteskrank. Es bleibt nicht Gottes Lehrern überlassen Beschränkungen für Ihn festzulegen, da es Ihnen nicht überlassen ist Seinen Sohn zu beurteilen. Und Seinen Sohn zu beurteilen ist Seinen Vater zu beschränken. Beides ist gleichermaßen bedeutungslos. Dies wird jedoch nicht verstanden werden bevor Gottes Lehrer nicht einsieht, dass sie die gleiche FehlAnnahme sind. Hierin empfängt Er das Versöhntsein, denn Er entzieht dem Sohn Gottes Seine Beurteilung, Ihn so annehmend wie Gott Ihn schuf. Er steht nicht länger abseits von Gott, indem Er bestimmt wo die Heilung geschenkt werden soll und wo sie vorenthalten werden soll. Jetzt kann Er mit Gott

Dies ist Mein geliebter Sohn, vollkommen erschaffen und das für immer.

sagen.

23. Hat Jesus eine Sonderstellung bei der Heilung?

Gottes Geschenke können nicht oft direkt empfangen werden. Sogar der fortgeschrittenste von Gottes Lehrern wird der Versuchung in dieser Welt nachgeben. Wäre es gerecht wenn Ihren Schülern deswegen die Heilung verweigert werden würde? In der Bibel steht „bittet im Namen von Jesus Christus“. Ist dies bloß ein Hinwendung an die Magie? Weder heilt ein Name, noch ruft ein Bittgebet irgendwelche besonderen Mächte wach. Was bedeutet es Sich auf Jesus Christus zu berufen? Was wird Einem durch den Aufruf Seines Namens übertragen? Warum ist der Hinwendung an Ihn Teil der Heilung?

Wir haben wiederholt gesagt, dass Einer Der das Versöhntsein vollkommen für Sich Selbst angenommen hat die Welt heilen kann. Er hat es, in Wirklichkeit, schon getan. Die Versuchung könnte zu Anderen zurückkehren, aber nie zu diesem Einen. Er ist zum wiederauferstandenen Sohn Gottes geworden. Er hat den Tod überwunden denn Er hat das Leben angenommen. Er hat Sich Selbst so wie Gott Ihn schuf erneut erkannt, und da Er dies tut hat Er Alle lebenden Gegenstände als Teil von Sich erneut erkannt. Es gibt jetzt keine Beschränkung Seiner Macht, denn sie ist die Macht Gottes. So wurde Sein Name der Name Gottes, denn Er sieht Sich Selbst nicht mehr als getrennt von Ihm.

Was bedeutet dies für Euch? Es bedeutet, dass durch die Erinnerung an Jesus Ihr Euch an Gott erinnert. Die heile Beziehung des Sohnes zum Vater liegt in Ihm. Seine Rolle innerhalb der Sohnschaft ist auch Eure, und Sein abgeschlossenes Lernen garantiert Euren eigenen Erfolg. Steht Er nach wie vor zur Hilfe zur Verfügung? Was hat Er dazu gesagt? Denkt an Seine Versprechen, und fragt Euch Selbst ehrlich ob es wahrscheinlich ist, dass Er daran scheitert sie zu halten. Kann Gott an Seinem Sohn scheitern? Und kann Einer Der Eins mit Gott ist nicht wie Er sein? Wer den Körper überwindet hat die Einschränkung überwunden. Möchte der bedeutendste Aller Lehrer unerreichbar für Diejenigen sein Welche Ihm folgen?

Der Name von Jesus Christus als solcher ist nur ein Sinnbild. Er steht jedoch für Liebe Die nicht von dieser Welt ist. Er ist ein Sinnbild das getrost als Ersatz für die vielen Namen All der Götter die Ihr anbetet benutzt werden kann. Er wird zum glänzenden Sinnbild für das Wort Gottes, so nah daran für Was Es steht, dass die kleine Lücke zwischen Ihnen in dem Augenblick verloren geht in dem der Name in Erinnerung gerufen wird. Sich an Seinen Namen zu erinnern ist für All die Gaben zu danken die Gott Euch geschenkt hat. Und die Dankbarkeit gegenüber Gott wird die Weise auf welche Man Sich an Ihn erinnert, denn Liebe kann nicht weit hinter einem sich erkenntlich zeigendem Herzen und einem dankbaren Verstand liegen. Gott tritt leicht ein, denn dies sind die Wahren Bedingungen für Eure Heimkehr.

Jesus ist vorangegangen. Warum möchtet Ihr Ihm nicht dankbar sein? Er hat um Liebe gebeten, aber nur damit Er Sie Euch schenken mag. Ihr liebt Euch nicht Selbst. In Seinen Augen ist jedoch Eure Lieblichkeit so vollständig und makellos, dass Er in ihr ein Ebenbild Seines Vaters sieht. Ihr werdet zum Sinnbild Seines Vaters hier auf Erden. Auf Euch schaut Er um nach Hoffnung zu suchen, denn in Euch sieht Er keinerlei Beschränkungen und keinerlei Flecken um Euer wunderschönes Vollkommensein zu beeinträchtigen. In Seinen Augen scheint die Ansicht Christi in vollkommener Beständigkeit. Er ist bei Euch geblieben. Möchtet Ihr nicht die Lektion der Erlösung durch Sein Lernen lernen? Warum möchtet Ihr beschließen nocheinmal anzufangen, wenn Er die Reise für Euch gemacht hat?

Keiner auf der Erde kann verstehen was der Himmel ist oder was sein Einer Schöpfer wirklich bedeutet. Doch Wir haben Zeugen. Es ist an Sie an Die sich die Weisheit wenden möchte. Es hat Diejenigen gegeben Deren Lernen bei weitem das übersteigt was Ihr lernen könnt. Wir möchten genausowenig die Einschränkungen lehren die Wir Uns auferlegt haben. Keiner Der ein Wahrer und hingebungsvoller Lehrer Gottes geworden ist vergisst Seine Brüder. Doch was Er Ihnen bieten kann ist beschränkt durch das was Er Selbst lernen kann. Wendet Euch dann an Einen Der Alle Beschränkungen beiseite legte, und jenseits der entferntesten Reichweite des Lernen ging. Er wird Euch mit Sich nehmen, denn Er ist nicht allein gegangen. Und Ihr wart damals bei Ihm, so wie Ihr es jetzt seid.

Dieser Kurs kam von Ihm denn Seine Worte haben Euch in einer Sprache erreicht die Ihr lieben und verstehen könnt. Sind andere Lehrer möglich, um Denen voranzugehen Die in unterschiedlichen Sprachen sprechen und Sich anderen Sinnbilder zuwenden? Gewiss. Möchte Gott Irgendjemand zurücklassen ohne eine sehr gegenwärtige Hilfe in Zeiten der UnRuhe; ein Erlöser Der Sich Selbst versinnbildlichen kann? Wir brauchen jedoch einen vielschichtigen Lehrplan, nicht aufgrund inhaltlicher Unterschiede sondern weil Sinnbilder sich verschieben und verändern müssen um dem Bedarf gerecht zu werden. Jesus ist gekommen um auf Eures zu antworten. In Ihm findet Ihr Gottes Antwort. Lehrt dann mit Ihm, denn Er ist bei Euch; Er ist immer hier.

24. Ist die Reinkarnation Wahr?

Die Reinkarnation ist, letzten Endes, unmöglich. Es gibt weder die Vergangenheit noch die Zukunft, und der Einfall der Geburt in einen Körper hinein hat weder einmalig noch viele Male eine Bedeutung. Die Reinkarnation kann, dann, nicht Wahr sein um irgendwie Sinn zu machen. Unsere einzige Frage soll lauten

Ist die Vorstellung hilfreich?

Und dies hängt, natürlich, davon ab, wofür sie benutzt wird. Wenn Sie verwendet wird um das Einsehen der ewigen Natur des Lebens zu stärken ist sie tatsächlich hilfreich. Ist irgendeine andere Frage über sie wirklich nützlich um den Weg zu erleichtern? So wie viele andere Glaubensvorstellungen, kann sie bitter missbraucht werden. Solch ein MissBrauch bietet, auf jeden Fall, Beschäftigung mit der und, vielleicht, Stolz auf die Vergangenheit. Schlimmstenfalls, bewirkt er UnBeweglichkeit in der Gegenwart. Viele Arten von UnSinn sind, zwischen diesen beiden Polen, möglich.

Die Reinkarnation möchte, unter den gegebenen Umständen, nicht das Problem sein mit dem Man Sich jetzt beschäftigt. Falls sie für einige der Schwierigkeiten denen der Einzelne jetzt gegenübersteht verantwortlich wäre, wäre Seine Aufgabe nach wie vor diesen jetzt zu entkommen. Wenn Er die Grundlage für ein zukünftiges Leben schaffen will, kann Er Seine Erlösung nach wie vor nur jetzt ausarbeiten. Für Einige mag diese Vorstellung beruhigend sein, und wenn sie Sie ermutigt versteht sich ihr Wert von selbst. Es ist, dennoch, gewiss, dass der Weg zur Erlösung von Denen Die an Reinkarnation glauben und von Denen Die es nicht tun gefunden werden kann. Der Einfall kann, deshalb, nicht als unverzichtbar für den Lehrplan betrachtet werden. Es ist immer ein gewisses Risiko die Gegenwart in Bezug auf die Vergangenheit zu sehen. Es gibt immer etwas Gutes an jedem Gedanken welcher den Einfall, dass das Leben und der Körper nicht das Gleiche sind unterstützt.

Für Unsere Absichten, wäre es nicht hilfreich irgendeinen bestimmten Standpunkt in Bezug auf Reinkarnation einzunehmen. Ein Lehrer Gottes soll genauso hilfreich für Diejenigen sein Die an sie glauben wie für Diejenigen Die es nicht tun. Wenn ein bestimmter Standpunkt von Ihm gefordert werden würde, würde Er bloß sowohl Seine Nützlichkeit wie auch Seine eigene Willensbildung einschränken. Unser Kurs beschäftigt Sich nicht mit irgendeiner Vorstellung die nicht für Jeden annehmbar ist, unabhängig von Seinen offiziellen Glaubensvorstellungen. Er hat mehr als genug damit zu tun mit Seinem ego klarzukommen, und es ist nicht die Aufgabe der Weisheit sich noch zusätzlich mit konfessionelle Auseinandersetzungen zu belasten. Genausowenig wäre es von Vorteil wenn Er den Kurs vorschnell annimmt bloß weil Er einen langgehegten Glauben von Ihm verteidigt.

Es kann nicht stark genug betont werden, dass dieser Kurs auf eine vollständige Umkehr des Gedankens abzielt. Wenn dies letztendlich erreicht ist werden solche Fragen wie die Gültigkeit der Reinkarnation bedeutungslos werden. Bis dahin werden Sie wahrscheinlich bloß umstritten sein. Der Lehrer Gottes ist deswegen vernünftig wenn Er von All solchen Fragen Abstand nimmt, denn Er hat davon abgesehen viel zu lehren und zu lernen. Er soll sowohl lernen als auch lehren, dass theoretische Fragen nur Zeit verschwenden, und sie von ihrer bestimmten Absicht abfließen lässt. Wenn es Gesichtspunkte bei irgendeiner Vorstellung oder irgendeinem Glauben gibt die hilfreich sein werden, wird Er von ihnen erfahren. Ihm wird auch gesagt werden wie Er sie nutzen kann. Was braucht Er sonst zu wissen?

Bedeutet dies, dass der Lehrer Gottes nicht Selbst an Reinkarnation glauben soll oder darüber mit Anderen diskutieren soll Die es tun? Die Antwort ist, auf keinen Fall. Wenn Er an Reinkarnation glaubt, wäre es eine FehlAnnahme für Ihn den Glauben aufzugeben bevor nicht Sein Innerer Lehrer ihm dazu rät. Und dies ist höchst unwahrscheinlich. Er mag gut beraten damit sein, dass Er den Glauben auf eine Art missbraucht die dem Fortschritt Seines Schülers oder Seinem eigenen entgegensteht. Eine Neudeutung wäre dann empfehlenswert denn sie wäre notwendig. Alles was, dennoch, eingesehen werden muss ist, dass die Geburt nicht der Anfang war und der Tod nicht das Ende ist. Jedoch ist nichteinmal das für den Anfänger erforderlich. Er braucht bloß den Einfall anzunehmen, dass das was Er weiß nicht unbedingt Alles ist was es zu lernen gibt. Seine Reise hat begonnen.

Der Schwerpunkt dieses Kurses bleibt immer der gleiche: Es ist dieser Augenblick in dem Euch die vollständige Erlösung geboten wird, und es ist dieser Augenblick in welchem Ihr sie annehmen könnt. Dies ist nach wie vor Eure eine Verantwortlichkeit. Das Versöhntsein könnte mit dem totalen Entkommen aus der Vergangenheit und dem totalen Fehlen von Interesse an der Zukunft gleichgesetzt werden. Der Himmel ist hier. Es gibt keinen anderen Ort. Es gibt keine andere Zeit. Keine Lehre die nicht auf dies hinausläuft ist nicht von Interesse für Gottes Lehrer. Alle Glaubensvorstellungen werden auf dies hinauslaufen wenn sie richtig gedeutet werden. In diesem Sinn kann gesagt werden, dass ihre Wahrheit in ihrer Nützlichkeit liegt. Allen Glaubensvorstellungen die dem Fortschritt dienen soll Anerkennung geschenkt werden. Dies ist das einzige Kriterium das dieser Kurs erfordert. Nicht mehr als dies ist notwendig.

25. Sind „übersinnliche“ Mächte wünschenswert?

Die Antwort auf diese Frage ist sehr ähnlich wie die auf die vorangegangene Frage. Es gibt, natürlich, keine „unnatürlichen“ Mächte, und es ist offensichtlich bloß eine Hinwendung an die Magie um eine Macht zu erfinden die nicht vorhanden ist. Es ist ebenso offensichtlich, dass jeder Einzelne viele Fähigkeiten hat die Er nicht kennt. Während sich Seine Kenntnisse vermehren, könnte es gut sein, dass Er Fähigkeiten entwickelt die ziemlich erschreckend für Ihn zu sein scheinen. Es gibt jedoch nichts das Er tun kann was auch nur im Entferntesten mit der ruhmvollen Überraschung des Sich Erinnerns Wer Er ist vergleichbar sein kann. Lasst All Sein Lernen und All Seine Bemühungen auf diese eine Superendüberraschung gerichtet sein, und Er wird nicht damit zufrieden sein Sich durch die kleineren die auf dem Weg zu Ihm kommen dürfen aufhalten zu lassen.

Es gibt sicherlich viele „übersinnliche“ Mächte die eindeutig im Einklang mit diesem Kurs sind. Der Gedankenaustausch ist nicht beschränkt auf die kleine Bandbreite an Kanälen welche die Welt erneut erkennt. Wenn er es wäre würde es wenig Sinn machen zu versuchen die Erlösung zu lehren. Es wäre unmöglich. Die Beschränkungen die die Welt dem Gedankenaustausch auferlegt ist das Haupthindernis für das direkte Erleben des Heiligen Geistes, Dessen Gegenwart immer da ist und Dessen Stimme immer zur Verfügung steht aber nur zum Hören. Diese Beschränkungen werden aus Angst auferlegt, denn ohne sie würden die Mauern die All die getrennten Orte der Welt umgeben bei dem Heiligen Klang Seiner Stimme fallen. Wer diese Beschränkungen auf irgendeine Weise überwindet wird bloß natürlicher. Er tut nichts besonderes, und es liegt keine Magie in Seinen Erfolgen.

Die scheinbar neuen Fähigkeiten die entlang des Weges gesammelt werden dürfen können sehr hilfreich sein. Wenn Sie dem Heiligen Geist geschenkt werden, und gemäß Seinen Anweisungen genutzt werden, sind sie sehr wertvolle Lehrhilfen. Die Frage wie sie entstanden sind ist, dafür, unbedeutend. Die einzig wichtige Überlegung ist wie sie verwendet werden. Wenn Sie als Selbstzwecke angesehen werden, egal wie dies getan wird, werden sie den Fortschritt verzögern. Genausowenig liegt ihr Wert darin, dass sie Irgendetwas beweisen; Erfolge aus der Vergangenheit, eine ungewöhnliche Einstimmung mit dem „UnSichtbaren“, oder besondere Gefälligkeiten Gottes zu sein. Gott schenkt keine besonderen Gefälligkeiten, und keiner hat irgendwelche Mächte die nicht Jedem zur Verfügung stehen. Nur durch magische Tricks werden besondere Mächte „veranschaulicht“.

Nichts was echt ist wird dazu verwendet zu täuschen. Der Heilige Geist ist unfähig vorzutäuschen, und kann nur echte Fähigkeiten nutzen. Was für die Magie benutzt wird ist nutzlos für Ihn, was Er jedoch nutzt kann nicht für die Magie benutzt werden. Es gibt, dennoch, eine besondere Anziehungskraft von ungewöhnlichen Fähigkeiten welche seltsamerweise verlockend sein kann. Hier liegen die Stärken welche der Heilige Geist will und braucht. Das ego sieht jedoch in denselben Stärken eine Gelegenheit sich selbst zu verherrlichen. Stärken die zur Schwäche verdreht werden sind wirklich tragisch. Doch was nicht dem Heiligen Geist geschenkt wird muss der Schwäche geschenkt werden, denn was der Liebe vorenthalten wird wird der Angst geschenkt, und wird demzufolge beängstigend sein.

Sogar Diejenigen Die nicht länger die materiellen Gegenstände der Wert wertschätzen könnten Sich nach wie vor von „übersinnlichen“ Mächten täuschen lassen. Da die Investition in die materiellen Geschenke der Welt zurückgenommen worden ist ist das ego ernsthaft bedroht worden. Es könnte nach wie vor stark genug sein sich unter dieser neuen Versuchung erneut zu fangen um durch eine List Stärke zurückzugewinnen. Viele haben die Verteidigungen des ego hier nicht durchschaut, obwohl sie nicht besonders scharfsinnig sind. In Anbetracht eines verbleibenden Wunsches Sich täuschen zu lassen, wird, dennoch, die Vortäuschung einfach gemacht. Jetzt ist die „Macht“ nicht länger eine echte Fähigkeit, und kann nicht zuverlässig genutzt werden. Es ist beinahe unvermeidbar, dass, wenn der Einzelne nicht Sein Denken über Seine Absicht verändert, Er Seine UnSicherheiten mit vermehrter Vortäuschung unterstützen wird.

Jede Fähigkeit die Irgendjemand entwickelt hat das Potenzial zum Guten. Hierbei gibt es keine Ausnahme. Und je ungewöhnlicher und unerwarteter die Macht, desto bedeutender ist ihre potenzielle Nützlichkeit. Die Erlösung hat Bedarf an Allen Fähigkeiten, denn das was die Welt vernichten möchte möchte der Heilige Geist instandsetzen. „Übersinnliche“ Mächte sind dazu benutzt worden den Teufel anzurufen, was bloß bedeutet das ego zu stärken. Doch hier liegt auch ein Superkanal der Hoffnung und Heilung im Dienste des Heiligen Geistes. Diejenigen Die „übersinnliche“ Fähigkeiten entwickelt haben haben bloß einige der Beschränkungen die Sie Ihren Verständen auferlegt haben aufheben lassen. Es kann nur zu bedeutenderen Beschränkungen führen die Sie Sich Selbst auferlegen wenn Sie Ihre vermehrte Freiheit für weitere Gefangenschaft nutzen. Der Heilige Geist braucht diese Geschenke, und Diejenigen Die Sie Ihm und Ihm allein schenken gehen mit Christi Dankbarkeit auf Ihren Herzen voran, und Seiner Heiligen Sicht nicht weit dahinter.

26. Kann Gott direkt erreicht werden?

Gott kann tatsächlich direkt erreicht werden, denn es gibt keinen Abstand zwischen Ihm und Seinem Sohn. Seine Kenntnis ist in Jedermanns Erinnerung und Sein Wort ist in Jedermanns Herz geschrieben. Diese Kenntnis und diese Erinnerung kann Sich jedoch nur da über die Schwelle des UnBewussten erheben wo Alle Hindernisse für die Wahrheit entfernt worden sind. Bei Wievielen ist dies der Fall? Hier ist dann die Rolle der Lehrer Gottes. Sie haben bislang auch nicht das notwendige Verständnis erlangt, Sie haben Sich jedoch mit Anderen vereint. Dies ist was Sie von der Welt abhebt. Und es ist dies was es Anderen ermöglicht die Welt mit Ihnen zu verlassen. Allein sind Sie nichts. Doch in Ihrem Vereinen liegt die Macht Gottes.

Es gibt Diejenigen Die Gott direkt erreicht haben, indem Sie keine Spur von weltlichen Beschränkungen beibehalten und Sich an Ihre eigene Identität vollkommen erinnern. Diese könnten die Lehrer der Lehrer genannt werden denn, obwohl Sie nicht mehr sichtbar sind, kann Man Sich dennoch an Ihr Erscheinungsbild wenden. Und Sie werden dann und da erscheinen wo es für Sie hilfreich ist es zu tun. Denjenigen für Welche solche Erscheinungen beängstigend wären, schenken Sie Ihre Einfälle. Keiner kann Sie vergebens anrufen. Genausowenig gibt es Irgendjemand Den Sie nicht kennen. Alle Bedürfnisse sind Ihnen bekannt, und Alle FehlAnnahmen werden von Ihnen bemerkt und darüber hinweggesehen. Die Zeit wird kommen wenn dies verstanden wird. Und in der Zwischenzeit, geben Sie Alle Ihre Geschenke den Lehrern Gottes Die auf Sie für Hilfe schauen, indem Sie nach Allen Gegenstände in Ihrem Namen bitten und in keinem anderen.

Manchmal könnte ein Lehrer Gottes ein kurzes Erlebnis der direkten Vereinigung mit Gott haben. Es ist, in dieser Welt, fast unmöglich, dass dies andauert. Es kann, vielleicht, nach viel Hingabe und Einsatz gewonnen werden, und dann für die meiste Zeit auf der Erde aufrechterhalten werden. Dies ist jedoch so selten, dass es nicht als ein wirklichistisches Ziel angesehen werden kann. Wenn es passiert, einverstanden. Wenn es nicht passiert, genauso gut. Alle weltlichen Zustände müssen vorgetäuscht sein. Wenn Gott in anhaltender Kenntnis direkt erreicht werden würde, würde der Körper nicht lange aufrechterhalten werden. Diejenigen Die Ihren Körper abgelegt haben bloß um Ihre Nützlichkeit zu Denen die zurückbleiben auszubreiten sind gewiss wenige. Und Sie brauchen Helfer Die nach wie vor in Knechtschaft und am Schlafen sind, damit durch Ihr Erwachen Gottes Stimme gehört werden kann.

Verzweifelt, dann, nicht an Beschränkungen. Es ist Eure Funktion ihnen zu entkommen, jedoch nicht ohne sie zu sein. Wenn Ihr von Denjenigen gehört werden möchtet Die leiden, müsst Ihr Ihre Sprache sprechen. Wenn Ihr Erlöser sein möchtet, müsst Ihr verstehen was Man entkommen muss. Die Erlösung ist nicht theoretisch. Schaut Euch das Problem an, fragt nach der Antwort, und nehmt dann die Antwort an wenn sie kommt. Ihr Kommen wird auch nicht lange verzögert werden. All die Hilfe die Ihr annehmen könnt wird Euch zur Verfügung gestellt, und nicht ein Bedürfnis das Ihr habt wird nicht befriedigt werden. Last Uns, dann, nicht Uns zu viele Sorgen über Ziele machen für welche Ihr nicht bereit seid. Gott holt Euch da ab wo Ihr seid und heißt Euch Willkommen. Nach was sonst könntet Ihr verlangen, wenn dies Alles ist was Ihr braucht.

27. Was ist der Tod?

Der Tod ist der zentrale Traum aus welchem Alle Vortäuschungen stammen. Ist es nicht Wahnsinn das Leben als geboren werden, zu altern, den Spaß am Leben zu verlieren und am Schluss zu sterben anzusehen? Wir haben diese Frage bereits gestellt, jedoch müssen Wir sie nach wie vor noch sorgfältiger betrachten. Es ist der eine starre, unveränderbare Glaube der Welt, dass Alle Gegenstände in Ihr nur geboren werden um zu sterben. Dies wird als „der Lauf der Dinge“ der nicht zu hinterfragen ist betrachtet, sondern als das „Naturgesetz“ des Lebens angenommen wird. Das Kreisförmige, das Verändern und das UnGewisse; das UnZuverlässige und das InStabile, das Wachsen und das Verfallen auf eine gewisse Art und auf eine gewisse Weise – All dies wird als der Wille Gottes angenommen. Und keiner fragt ob ein Schöpfer der es gut meint dies wollen könnte.

In dieser Empfindung des Weltalls so wie Gott es schuf, wäre es nicht möglich von Ihm zu denken, dass er liebend ist. Denn Wer anordnete, dass Alle Gegenstände dahinscheiden, in Staub und Enttäuschung und Verzweiflung endend, kann nur gefürchtet werden. Er hält Euer kleines Leben an bloß einem Faden in Seiner Hand, bereit es jederzeit, vielleicht heute, ohne Bedauern oder Anteilnahme zu beenden. Oder eventuell wartet Er, jedoch ist die Beendigung gewiss. Wer solch einen Gott liebt kennt die Liebe nicht, denn Er hat geleugnet, dass das Leben wirklich ist. Der Tod wurde das Sinnbild des Lebens. Seine Welt ist jetzt ein Schlachtfeld, wo Widersprüche regieren und Gegensätze endlos Krieg machen. Wo es Tod gibt wird Frieden unmöglich.

Der Tod ist das Sinnbild der Angst vor Gott. Seine Liebe wird durch den Einfall ausradiert, welcher Sie aus der Kenntnis fernhält so wie ein Schutzschild vor die Sonne gehalten wird um sie zu verschleiern. Die Grimmigkeit des Sinnbildes reicht aus um aufzuzeigen, dass er nicht gleichzeitig mit Gott vorhanden sein kann. Er hält ein Erscheinungsbild des Sohnes Gottes aufrecht in welchem Er in den Armen der Vernichtung „zur letzten Ruhe gebettet wird“, wo Würmer darauf warten Ihn zu empfangen und eine kleine Weile bei Seiner Vernichtung zu bleiben. Die Würmer sind jedoch auch dazu verurteilt genauso gewiss vernichtet zu werden. Und so leben Alle Gegenstände wegen des Todes. Das Auffressen ist das „Gesetz des Lebens“ der Natur. Gott ist geisteskrank, und allein die Angst ist wirklich.

Der merkwürdige Glaube, dass es einen Teil der sterbenden Gegenstände gibt der getrennt von dem was sterben wird weiterbestehen könnte kündet nicht von einem liebenden Gott, noch begründet er erneut irgendeine Grundlage für Vertrauen. Wenn der Tod für Irgendetwas wirklich ist gibt es kein Leben. Der Tod leugnet das Leben. Wenn das Leben jedoch Wirklichkeit hat, leugnet dies den Tod. Hierbei ist kein Kompromiss möglich. Es gibt entweder einen Gott der Angst oder Einen der Liebe. Die Welt wagt tausend Kompromisse, und wird weitere tausend wagen. Nicht einer kann für Gottes Lehrer annehmbar sein, denn nicht einer könnte für Gott annehmbar sein. Er hat den Tod nicht gemacht denn Er hat die Angst nicht gemacht. Beide sind gleich bedeutungslos für Ihn.

Die „Wirklichkeit“ des Todes ist fest im Glauben verwurzelt, dass Gottes Sohn ein Körper ist. Und wenn Gott Körper schuf, wäre der Tod tatsächlich wirklich. Gott wäre jedoch nicht liebend. Es gibt keinen Punkt an welchem der Kontrast zwischen der Empfindung der wirklichen Welt und der Welt der Vortäuschungen noch deutlicher offensichtlich wird. Der Tod ist in der Tat der Tod Gottes, falls Er Liebe ist. Und jetzt muss Seine Eigene Schöpfung in Angst vor Ihm bestehen. Er ist nicht der Vater sondern der Vernichter. Er ist nicht der Schöpfer sondern der Rächer. Schrecklich Sind seine Gedanken und beängstigend ist Sein Erscheinungsbild. Seine Schöpfungen anzuschauen bedeutet zu sterben.

Und das Letzte das zu überwinden ist wird der Tod sein.

Natürlich! Ohne den Einfall des Todes gibt es keine Welt. Alle Träume werden mit diesem enden. Dies ist das Endziel der Erlösung; das Ende Aller Vortäuschungen. Und im Tod werden Alle Vortäuschungen geboren. Was kann im Tod geboren werden und nach wie vor Leben haben? Was wird jedoch von Gott geboren und kann nach wie vor sterben? Die Widersprüche, die Kompromisse und die Rituale die die Welt in ihren vergeblichen Versuchen sich an den Tod zu klammern und dennoch zu denken, dass die Liebe wirklich sei hegt sind schwachsinnige Magie, wirkungslos und bedeutungslos. Gott ist, und in Ihm müssen Alle erschaffenen Gegenstände ewig sein. Seht Ihr nicht, dass Er ansonsten ein Gegenteil hat, und die Angst würde so wirklich wie die Liebe sein?

Lehrer Gottes, Deine eine Anweisung könnte so formuliert werden: Nimm keinen Kompromiss an in welchem der Tod eine Rolle spielt. Glaube weder an die Grausamkeit, noch lass den Angriff die Wahrheit vor Dir verbergen. Was zu sterben scheint ist nur missverstanden worden und zur Vortäuschung gebracht worden. Jetzt wird es Deine Aufgabe die Vortäuschung zur Wahrheit gebracht werden zu lassen. Sei nur hierbei standhaft; lasst Euch nicht von der „Wirklichkeit“ irgendeiner sich verändernden Form täuschen. Weder bewegt Sich die Wahrheit noch schwankt Sie noch versinkt Sie im Tod und im Verfall. Und was ist das Ende des Todes? Nichts außer diesem; der Erkenntnis, das der Sohn Gottes jetzt und auf ewig unschuldig ist. Nichts außer diesem. Lasst Euch Selbst jedoch nicht vergessen, dass es nicht weniger als dies ist.

28. Was ist die Wiederauferstehung?

Ganz einfach, die Wiederauferstehung ist die Bewältigung oder das Überwinden des Todes. Es ist ein erneutes Aufwachen oder eine erneute Geburt; ein Ändern des Denkens über die Bedeutung der Welt. Es ist die Annahme der Deutung des Heiligen Geistes der Absicht der Welt; die Annahme des Versöhntseins für Sich Selbst. Es ist das Ende der Träume von Elend und die erfreuliche Kenntnis des letzten Traumes des Heiligen Geistes. Es ist das erneute Erkennen der Geschenke Gottes. Es ist der Traum in welchem der Körper vollkommen funktioniert, da Er keine Funktion hat außer Gedankenaustausch. Es ist die Lektion durch welche das Lernen endet, denn es ist durch sie vollendet und übertroffen. Es ist die Einladung an Gott Seinen letzten Schritt zu tun. Es ist der Verzicht auf Alle anderen Absichten, Alle anderen Interessen, Alle anderen Wünsche und Alle anderen Sorgen. Es ist das einzige Verlangen des Sohnes nach dem Vater.

Die Wiederauferstehung ist die Leugnung des Todes, da sie die Geltendmachung des Lebens ist. Dadurch wird All das Denken der Welt völlig umgedreht. Das Leben wird jetzt als die Erlösung erneut erkannt, und Schmerzen und Elend Aller Art werden als Hölle empfunden. Die Liebe wird nicht länger gefürchtet sondern erfreut Willkommen geheißen. Vorbilder sind verschwunden, und die Erinnerung an Gott scheint ungehindert über die Welt. Das Angesicht Christi wird in jedem lebenden Gegenstand gesehen, und nicht wird in der Dunkelheit getrennt vom Licht der Vergebung gehalten. Es gibt keine Sorgen die nach wie vor auf der Welt sind. Der Spaß den der Himmel macht ist auf sie gekommen.

Hier endet der Lehrplan. Ab jetzt werden keine Anweisungen gebraucht. Die Ansicht ist gänzlich berichtigt und Alle FehlAnnahmen wurden ungeschehen gemacht. Angriff ist bedeutungslos und der Frieden ist gekommen. Das Ziel des Lehrplans ist erreicht worden. Die Gedanken wenden sich dem Himmel zu und weg von der Hölle. Alle Sehnsüchte sind befriedigt, denn was bleibt unbeantwortet oder unvollständig? Die letzte Vortäuschung verbreitet sich über die Welt, Allen Gegenständen vergebend und Alle Angriffe ersetzend. Die ganze Umkehr ist vollbracht. Nichts ist übrig um dem Wort Gottes zu widersprechen. Es gibt keinen Gegensatz zur Wahrheit. Und jetzt kann die Wahrheit letztendlich kommen. Wie schnell wird Sie kommen wenn Sie gebeten wird einzutreten und solch eine Welt zu umgeben.

Alle lebenden Herzen sind ruhig, mit einer Regung der tiefen Vorfreude, denn die Zeit der unaufhörlichen Dinge ist jetzt in Reichweite. Es gibt keinen Tod. Der Sohn Gottes ist frei. Und in Seiner Freiheit liegt das Ende der Angst. Keine verborgenen Orte verbleiben jetzt auf der Erde um kranke Vortäuschungen, Träume der Angst und MissVerständnisse des Universums zu schützen. Alle Dinge werden im Licht gesehen, und im Licht wird ihre Absicht umgewandelt und verstanden. Und Wir, die Kinder Gottes, erheben uns aus dem Staub und schauen auf Unsere vollkommene Sündenlosigkeit. Das Lied des Himmels erklingt um die ganze Welt, während sie nach oben gehoben und zur Wahrheit gebracht wird.

Jetzt gibt es keine Unterscheidungen. Unterschiede sind verschwunden und die Liebe schaut auf Sich Selbst. Welche darüber hinausgehende Sicht wird gebraucht? Was bleibt übrig das die Ansicht erreichen könnte? Wir haben das Angesicht Christi gesehen, Seine Sündenlosigkeit, Seine Liebe hinter Allen Formen, jenseits Aller Absichten. Heilig sind Wir denn Seine Heiligkeit hat Uns wirklich befreit! Und Wir nehmen Seine Heiligkeit als Unsere an; so wie Sie ist. So wie Gott Uns schuf werden Wir auf immer und ewig sein, und Wir wünschen nichts außer, dass Sein Wille Unser eigener sei. Vortäuschungen eines anderen Willens sind verschwunden, denn die Einheit der Absicht ist gefunden worden.

Diese Dinge erwarten Uns Alle, Wir sind bislang jedoch nicht bereit Sie mit Freude Willkommen zu heißen. Solange irgendein Verstand noch von bösen Träumen besessen bleibt ist der Gedanke der Hölle wirklich. Gottes Lehrer haben das Ziel des Weckens der Verstände Derjenigen Die schlafen, und dort die Ansicht des Angesichtes Christi zu sehen um den Platz dessen einzunehmen was Sie träumen. Der Gedanke an Mord wird durch den Segen ersetzt. Das Urteil wird beiseite gelegt, und Ihm geschenkt Dessen Funktion das Beurteilen ist. Und in Seinem Endgültigen Urteil wird die Wahrheit über den Heiligen Sohn Gottes instandgesetzt. Er ist erlöst, denn Er hat Gottes Wort gehört und Seine Bedeutung verstanden. Er ist frei denn Gottes Stimme verkündet die Wahrheit. Und Alle Die Er zuvor versuchte zu kreuzigen sind mit Ihm, an Seiner Seite, wiederauferstanden, während Er Sich mit Ihnen darauf vorbereitet Seinem Gott zu begegnen.

29. Zu guter Letzt

Dieses Handbuch beabsichtigt nicht Alle Fragen zu beantworten welche sowohl Lehrer als auch Schüler stellen könnten. Es behandelt, eigentlich, nur einige der offensichtlicheren, in Form einer kurzen Zusammenfassung der Hauptvorstellungen im Text und im Übungsbuch. Es ist kein Ersatz für eines von beiden, sondern bloß ein Zusatz. Während es Handbuch für Lehrer genannt wird, darf Man nicht vergessen, dass nur die Zeit den Lehrer vom Schüler trennt, sodass der Unterschied laut Begriffsbestimmung vorübergehend ist. In manchen Fällen, könnte es hilfreich für den Schüler sein das Handbuch zuerst zu lesen. Für Andere könnte es besser sein mit dem Übungsbuch anzufangen. Wieder Andere könnten auf der eher allgemeinen Ebene des Textes anfangen müssen.

Was ist für Wen? Wer möchte lieber allein von Gebeten profitieren? Wer braucht bloß ein Lächeln, da Er bislang nicht bereit für mehr ist? Keiner soll es wagen diese Fragen allein zu beantworten. Gewiss ist kein Lehrer Gottes so weit gekommen ohne dies zu erkennen. Der Lehrplan ist hoch individualisiert. Und Alle Gesichtspunkte sind unter der besonderen Fürsorge und Leitung des Heiligen Geistes. Fragt und Er wird antworten. Die Verantwortung liegt bei Ihm, und Er allein ist geeignet sie zu übernehmen. Dies zu tun ist Seine Funktion. Die Fragen an Ihn zu richten ist Eure. Möchtet Ihr für Beschlüsse über das wovon Ihr so wenig versteht verantwortlich sein wollen? Freut Euch, dass Ihr einen Lehrer habt Der keine FehlAnnahme machen kann. Seine Antworten sind immer richtig. Möchtet Ihr das von Euren behaupten?

Es gibt einen weiteren Vorteil, und einen sehr wichtigen, Beschlüsse mit vermehrter Häufigkeit dem Heiligen Geist zu überlassen. Vielleicht habt Ihr noch nicht über diesen Gesichtspunkt nachgedacht, aber seine zentrale Bedeutung ist offensichtlich. Der Führung des Heiligen Geistes zu folgen ist Euch Selbst von Schuld freisprechen zu lassen. Es ist das Wesen des Versöhntseins. Es ist der Kern des Lehrplans. Die eingebildete widerrechtliche Aneignung von Funktionen die nicht Eure sind ist die Grundlage der Angst. Die ganze Welt die Ihr seht spiegelt die Vortäuschung wider, dass Ihr das getan habt, und macht dadurch Angst unvermeidbar. Die Funktion dem Einen zurückzugeben zu Welchem sie gehört ist somit das Entkommen aus der Angst. Und dies ist was die Erinnerung an die Liebe zu Euch heimkehren lassen wird. Denkt, dann, nicht, dass der Leitung des Heiligen Geistes zu folgen bloß wegen Eurer eigenen Unzulänglichkeiten notwendig ist. Es ist der Weg aus der Hölle heraus für Euch.

Hier ist erneut der Widerspruch auf den im Kurs oft Bezug genommen wird. Zu sagen

Von Mir Selbst aus kann Ich nichts tun.

bedeutet Alle Macht zu erlangen. Und dennoch ist es nur ein scheinbarer Widerspruch. So wie Gott Euch schuf habt Ihr Alle Macht. Das Erscheinungsbild das Ihr von Euch Selbst machtet nicht. Der Heilige Geist kennt die Wahrheit über Euch. Das Erscheinungsbild das Ihr machtet nicht. Dieses Erscheinungsbild vermutet, dennoch, trotz seiner offensichtlichen und kompletten Ignoranz, dass es Alle Dinge kennt denn Ihr habet ihm diesen Glauben geschenkt. Derart ist Euer Lehren und das Lehren der Welt welche gemacht wurde um es aufrechtzuerhalten. Jedoch hat der Lehrer der die Wahrheit kennt Sie nicht vergessen. Von Seinen Beschlüssen profitieren Alle, da sie gänzlich frei von Angriff sind. Und deswegen unfähig Schuld zu entfachen.

Derjenige Der vermutet Er hat eine Macht die Er nicht hat täuscht Sich Selbst. Doch die Macht anzunehmen die Ihm von Gott geschenkt wurde ist bloß Seinen Schöpfer anzuerkennen und Seine Geschenke anzunehmen. Und Seine Geschenke haben keine Beschränkung. Den Heiligen Geist zu bitten für Euch zu beschließen ist bloß Euer Wahres Erbe anzunehmen. Bedeutet dies, dass Ihr nicht Irgendetwas sagen könnt ohne Ihn zu fragen? Nein, ganz bestimmt nicht! Das wäre wohl kaum machbar, und es ist das Machbare mit welchem Sich dieser Kurs am meisten befasst. Wenn es für Euch zur Gewohnheit geworden ist nach Hilfe zu fragen wann und wo auch immer Ihr könnt, könnt Ihr zuversichtlich sein, dass Euch Weisheit geschenkt werden wird wenn Ihr sie braucht. Bereitet Euch jeden Morgen darauf vor, denkt an Gott wenn Ihr es tagsüber könnt, bittet um die Hilfe des Heiligen Geistes wenn es machbar ist das zu tun, und dankt Ihm für Seine Führung in der Nacht. Und Eure Zuversicht wird wirklich gut begründet sein.

Vergesst nie, dass der Heilige Geist nicht auf Eure Worte angewiesen ist. Er versteht die Bitten Eures Herzens und antwortet auf sie. Bedeutet dies dass, während der Angriff attraktiv für Euch bleibt Er auf Ihn mit dem Bösen reagieren wird? Wohl kaum! Denn Gott hat Ihm die Macht geschenkt Eure Gebete des Herzens in Seine Sprache zu übersetzen. Er versteht, dass ein Angriff ein Aufruf zur Hilfe ist. Und Er reagiert mit entsprechender Hilfe. Gott wäre grausam wenn Er Eure Worte Seine eigenen ersetzen lassen würde. Ein liebender Vater lässt Sein Kind nicht Sich Selbst Schaden zufügen oder Seine eigene Vernichtung beschließen. Er könnte nach Verletzungen fragen, aber Sein Vater wird Ihn nach wie vor beschützen. Und wie viel mehr als dies liebt Euer Vater Seinen Sohn?

Denkt daran Ihr seid Seine Vervollständigung und Seine Liebe. Denkt daran Eure Schwäche ist Seine Stärke. Aber lest dies nicht hastig oder falsch. Wenn Seine Stärke in Euch ist, ist das was Ihr als Eure Schwäche empfindet bloß eine Vortäuschung. Und Er hat Euch die Mittel geschenkt zu beweisen, dass es so ist. Fragt Seinen Lehrer nach Allen Dingen, und Alle Dinge werden Euch geschenkt. Nicht in der Zukunft sondern sofort; jetzt. Gott wartet nicht, denn das Warten lässt auf die Zeit schließen und Er ist zeitlos. Vergesst Eure dümmlichen Erscheinungsbilder, Euer Gefühl der Zerbrechlichkeit und Eure Angst vor Schaden, Eure Träume der Gefahr und der ausgewählten „UnRechte“. Gott kennt nur Seinen Sohn, und so wie Er erschaffen wurde so ist Er. Vertrauensvoll lege Ich Euch in Seine Hände, und Ich danke Euch, dass dies so ist.

Und jetzt sei in Allem Deinem Tun gesegnet.
Gott wendet Sich an Dich für Hilfe die Welt zu erlösen.
Lehrer Gottes, Seinen Dank schenkt Er Dir,
Und die ganze Welt steht still im Liebenswertsein
Das Du von Ihm bringst. Du bist der Sohn Den Er liebt,
Und es ist Dir geschenkt worden das Mittel zu sein
durch welches Seine Stimme in der ganzen Welt gehört wird
Um Alle Dinge der Zeit abzuschließen, die Sicht
Aller sichtbaren Gegenstände zu beenden; und
Alle Dinge die Sich verändern ungeschehen zu machen. Durch Dich wird
Eine unsichtbare Welt eingeleitet, unhörbar, dennoch Wahrhaft da.
Heilig bist Du, und in Deinem Licht spiegelt die Welt
Deine Heiligkeit wider, denn Du bist nicht
Allein und verlassen. Ich bedanke Mich für Dich,
und schließe Mich Deinen Bemühungen im Namen Gottes,
Im Wissen, dass sie genauso in Meinem Namen sind
Und für All Diejenigen Die mit Mir zu Gott gehen, an.

Ende

Mein Ersatz

ich, du, mein, meine, gemeinsam, mich, mir, deinem, deiner, deins, deines, deine, dein, dich, dir, uns, unser, eins, heilig, heiliger, heilige, heiliges, göttlich..., wir, man, eurem, eure, euer, euch, diejenigen, denjenigen, derjeigen, demjenigen, alles, allen, aller, allem, alle, all, wahrhaft, wahrsten, wahres, wahren, wahrer, wahre, wahr, jemand(en/em), irgendjemand, irgendetwas, überall, willkommen – Ich, Du, Mein, Meine, Gemeinsam, Mich, Mir, Deinem, Deiner, Deins, Deines, Deine, Dein, Dich, Dir, Uns, Unser, Eins, Heilig, Heiliger, Heilige, Heiliges, Göttlich..., Wir, Man, Eurem, Eure, Euer, Euch, Diejenigen, Denjenigen, Derjeigen, Demjenigen, Alles, Allen, Aller, Allem, Alle, All, Wahrhaft, Wahrsten, Wahres, Wahren, Wahrer, Wahre, Wahr, Jemand(en/em), Irgendjemand, Irgendetwas, Überall, Willkommen

Gnade, gnädig(e), Güte, gütig(e), grace/mercy, gracious/mercyful – Liebenswertsein, liebenswert

wieder herstellen/noch einmal/zurück ... – wiederherstellen/nocheinmal (Die alte Rechtschreibung gefällt Mir besser. Ich mag dieses englische Aufteilen in zwei Worte nicht.)

Verleugnung – Leugnung

Realität, irreal, real – Wirklichkeit, unwirklich, wirklich

niemals – nie

Wundergesinnung – Wundergesinntheit

impulse/Impuls – Reiz

überhaupt nicht – gar nicht

Versprechungen, Versprechung – Versprechen, Versprechen

klaren/m/r Verstand – Klaren/m/r Verstand

Königreiches – Königreichs

immer noch – nach wie vor

Fehlschöpf..., Fehlgedanke, Fehlwille, Fehlidentifikation, Fehldeutung, Fehlprojektion, Fehlglaube, Fehlverteidigung, Fehlannahme, unwahr, Unsicherheit, Ungewissheit, Unbeständigkeit, Unschuld(igen), Missverständnis, Unbewusste, Missbrauch, Ungerechtigkeit, Lehrlern... – FehlSchöpf..., FehlGedanke, FehlWille, FehlIdentifikation, FehlDeutung, FehlProjektion, FehlGlaube, FehlVerteidigung, FehlAnnahme, UnWahr, UnSicherheit, UnGewissheit, UnBeständigkeit, UnSchuld(igen), MissVerständnis, UnBewusste, MissBrauch, UnGerechtigkeit, LehrLern...

im Wesentlichen/essentially – im Grunde

Egozentrik, egozentrisch – Ichbezogenheit, ichbezogen

Aspekt – Gesichtspunkt

Symbol, symbolisch – Sinnbild, sinnbildlich

Einheit, Liebenswertheit, Versöhnung, Angstfreiheit, Selbstbestimmtheit, Vollkommenheit, Besessenheit, Kultiviertheit, Wundergesinntheit, Falschheit, Angemessenheit, Unangemessenheit, Ichbezogenheit, Ganzheit, Reinheit, Schönheit, Überlegenheit, Allgesinntheit, Einfachheit, Besondersheit, Gleichheit, Kleinheit, Inbegriffenheit, Neuheit – Einssein, Liebenswertsein, Versöhntsein, Angstfreisein, Selbstbestimmtsein, Vollkommensein, Besessensein, Kultiviertsein, Wundergesinntsein, Falschsein, Angemessensein, Unangemessensein, Ichbezogensein, Heilsein, Reinsein, Schönsein, Überlegensein, Allgesinntsein, Einfachsein, Besonderssein, Gleichsein, Kleinsein, Inbegriffensein, Neusein

Tors – Tores

des Selbstes – des Selbst

gutartig – gutgemeint

vereinigen, vereinigt – vereinen, vereint

so dass – sodass

überbringen, Überbringer – bringen, Bringer

Fakt, Fakten – Tatsache, Tatsachen

Optional wenn es sich auf eine Person, Leute, die Seele, den Verstand, die Sohnschaft, ein Wunder, einen Altar, das Geistige Auge, den Heiligen Geist, die Liebe ... bezieht: seiner, seinen, seines, seinem, seine, sein, ihrer, ihrem, ihnen, ihre, ihm, ihn, ihr, sie, denen, derer, dessen, selbst, jedem, jeder, jeden, jede, anderem, anderer, anderen, andere, welcher, welchen, welches, welche, beider, beiden, beide, der, die, das, dem, sich, er, es – Seiner, Seinen, Seines, Seinem, Seine, Sein, Ihrer, Ihrem, Ihnen, Ihre, Ihm, Ihn, Ihr, Sie, Denen, Derer, Dessen, Selbst, Jedem, Jeder, Jeden, Jede, Anderem, Anderer, Anderen, Andere, Welcher, Welchen, Welches, Welche, Beider, Beiden, Beide, Der, Die, Das, Dem, Sich, Er, Es

Optional: Nichts, Einem, Einer, Eines, Einen, Eine, Eigenem, Eigener, Eigenes, Eigenen, Eigene, Niemand, Ego(s) – nichts, einem, einer, eines, einen, eine, eigenem, eigener, eigenes, eigenen, eigene, niemand, ego(s) (wenn es nicht am Wortanfang steht)

Un..., Miss..., Fehl..., Nicht... – Un..., Miss..., Fehl..., Nicht... (zusätzlich einen Großbuchstaben für den zweiten Teil des Wortes)

Optional: wählen/to choose/to elect/to vote/to decide, Wahl/choosing/election/vote/decision – beschließen, Beschluss/Wahl

True, Truth – Wahr, Wahrheit

Optional: safe|safed, save|saves, safety, saviour – erlöst|erlösend|ruhig, erlösen, Erlösung, Erlöser

release|released – befreien, Befreiung

akzeptiere|akzeptieren – annehmen, angenommen

look – schauen/scheinen

fallacy, fallacious – Trugschluss, trügerisch

Atonement, to atone – Versöhntsein, versöhnen

Salvation – die Erlösung

shall – wird

obscure|obscuring – verschleiert

use|using – anwenden, verwenden, gebrauchen, nutzen, benutzen

home|Zuhause|Wohnort|zu Hause, wohnen/(ver)weilen – Heimat, daheim, daheim sein/beheimatet sein

restore/zurückerstatten, restoration – zurückgeben/instandsetzen, Instandsetzung

Korrektur – Berichtigung

Konflikt/conflict, conflicting – Widersprüche/Meinungsverschiedenheit, widersprechend/widersprüchlich

für immer und immer – auf immer und ewig

gone – vergangen

Optional: weg – verschwunden

Versteck, verstecken – Verborgenheit, verbergen

verbunden, Bündnis – Gemeinsam, Gemeinschaft

return/zurückkommen/zurückkehren – heimkehren, ebenso

undo – ungeschehen machen

must – muss/musst/müssen/müsst

to need/need – brauchen

to need to – muss/musst/müssen/müsst

to need not to – nicht brauchen

has to/have to – soll/sollen

has not to/have not to – musst nicht/müsst nicht

had to – musste

Bemerkung/note(s) – Anmerkung/Aufzeichnung(en)

to note – beachten

i.e. – sprich/das heißt

joyous – erfreulich

introduction, to introduce – Einbringung, einbringen

cherish – In Ehren halten

Optional: habe/hast/hat/hatte(n)/haben/habt (ver|ge|er|be)geben – (ver)gab/(ver)gabst/(ver)gaben/(ver)gabt (Das ist jetzt ein größeres Ding: Bei Verben in der Vergangenheit soll ich mich besser an die englische Vorlage halten: Also 'saw' mit 'sah' und nicht 'hast gesehen' übersetzen)

Optional: geschehen ist/war – geschah (Das ist jetzt ein größeres Ding: Bei Verben in der Vergangenheit soll ich mich besser an die englische Vorlage halten: Also 'happened' mit 'geschah' und nicht 'ist geschehen' übersetzen)

content of consciousness – Inhalt des Bewusstseins (Das ist jetzt ein größeres Ding: Auch wenn Ich dazu tendiere im Deutschen Bandwurmwörter zu erfinden soll Ich wenn im englischen Original "of" steht auch "der" schreiben.)

Optional: kauf(en) – bekommen/holen (Das ist jetzt noch so ein größeres Ding: Alles was mit Geld zu tun hat auch dem Original anpassen)

Optional: sicher/Sicherheit, gewiss/Gewissheit – gewiss/Gewissheit, sicher/Sicherheit

perfect/perfekt, perfection – vollkommen, Vollkommenheit

Optional: total(ly)/complete(ly) – vollständig/total/komplett (je nachdem was am besten passt)

fully – voll und ganz

wholly – gänzlich

entirely – völlig

Optional: würde/would – möchte

Optional: to involve, involved, involvement – notwendig machen/erfordern, beteiligt, Verwicklungen

cancel – streichen (zumindest wenn es Sünden betrifft)

Optional: remember/erinnern, Erinnerung – denken/wissen, Gedenken

Optional: possession – Besitz/Bessesenheit

to possess – besitzen

to be possessed – besessen sein

Optional: Geist – Gedanken

Mind, Minds – Verstand, Denken/Verstände

sanity, sane, insanity, insane – geistige Gesundheit, geistig gesund/gesund, Geisteskrankheit, geisteskrank/krank

Right Mind – Klarer Verstand

ending – Beendigung

establish – begründen

embarrass, embarrassment – sich schämen/peinlich sein, Scham/Peinlichkeit

physikalisch – körperlich

extern/externe/äußerliche – äußere

intern/interne/innerliche – innere

focus/Fokus – Hauptaugenmerk

Spott, spotten, verspotten – Lästern, lästern, vormachen

Idee – Einfall

Optional: Glück, Freude – Spaß

Optional: beinhaltet – enthält

Optional: sollte, solltest, solltet, sollten – soll, sollst, sollt, sollen

Optional: Gabe/Angebot, geben/anbieten, gab/bot an, gibt/bietet an, gibst/bietest an – Geschenk, schenken/bieten, schenkte/bot, schenkt/bietet, schenkst/bietest

Optional: Lektion, lesson – Übung/Übungseinheit

Optional: error/Fehler – Irrtum

mistake, to mistake – FehlAnnahme, missverstehen

deprivation, deprived, to deprive – Benachteiligung, benachteiligt, vorenthalten/berauben

Optional: literal/literally – buchstäblich

Optional: Mensch – Man/die Menschen/der Mann/niemand/Jeder

Optional: Ding – Gegenstand

Optional: order/Ordnung – Rangordnung

Optional (bei wolltet/wollt doch besser Du statt Euer): Deiner, Deines, Deinen, Deinem, Deine, Dein, Dich, Dir, Du, denke, denk, dachtest, erinnere, erinnertest, beachte – Eurer, Eures, Euren, Eurem, Eure, Euer, Euch, Euch, Ihr, denkt, denkt, dachtet, erinnert, erinnertet, beachtet

great – super/sehr

greater – bedeutender

to share, shared, sharing – Gemeinsam nutzen, Gemeinsam genutzt, Gemeinsames Nutzen

to join, joint – vereinen, vereint

to unite, united, to unify, unified, union, Unity – vereinen, vereint, vereinheitlichen, einheitlich, Vereinigung, Einheit

Oneness – Einssein

affirmation/Bestätigung, to affirm – Bejahung, bejahen

concept/Konzept – Vorstellung

this – dies

which – Welcher/Welche/welches

Whom – Welchen

may/might – könnten/mag/darf

erfahren/to experience, Erfahrung/experience – erleben, Erlebnis/Erleben

Kennzeichen – Merkmal

to imply sth./etw. implizieren – auf etw. schließen lassen

devotion, to devote – Hingabe, widmen

device – Einrichtung

work miracles, miracleworker – Wunder vollbringen, Wundervollbringer

to produce/produzieren, to engender – erzeugen

effective/efficient/effizient, efficiency – erfolgreich, Erfolg

indiscriminate, indiscriminateness – unüberlegt, Unüberlegtsein

consistent, consistently, consistency – beständig, durchweg, Beständigkeit

drive – Trieb

interpretation, reinterpretation, to interpret – Deutung, Neudeutung, deuten

shift, to shift – Verlagerung, verschieben

equality, inequality, Equals, equal – Gleichberechtigung, UnGleichberechtigung, Gleichberechtigte, gleichberechtigt

to induce – bewirken

Intervall/interval – Zeitspanne

Respekt, Geringschätzung – Achtung, Nichtbeachtung/Nichtachtung

horizontal, vertikal – senkrecht, waagrecht

existieren, Existenz – vorhanden sein, Vorhandensein

knowledge, knowing, to know – Wissen, wissen, wissen/kennen

to perceive, perceptual, perception – empfinden, Empfindungs..., Empfindung

misperception, to misperceive – MissVerständnis, missverstehen

awareness, awarenesses, to be aware, to be unaware – Kenntnis, Kenntnisse, kennen/Sich bewusst sein, nicht kennen

realization, to realize – Erkenntnis, erkennen/bemerken

cognition – Wahrnehmung

recognition, to recognize – Einsicht/Einsehen/erneute Erkennen, einsehen/erneut erkennen/bemerken

Optional: wieder(...) – erneut

agieren – handeln

Vision – Ansicht

in Verbindung – in Zusammenhang

Perspektive – Blickwinkel

Prozess/process – Vorgang, Verlauf

distortion, to distort – Verfälschung, verfälschen

Ego – ego

however – dennoch/wie auch immer

authority – Zuständiger

authorship – Zuständigkeit

characteristic, characteristically – typisch, typischerweise

Individuum, individuell – Einzelner, einzeln

Kommunikation, kommunizieren – Gedankenaustausch, Gedanken austauschen

Kommunion – Gemeinschaft

definieren/to define, Definition, definitely – bestimmen, Begriffsbestimmung, (ganz) bestimmt

belief, beliefs – Glaube, Glaubensvorstellungen

in fact – eigentlich

integrieren/to integrate, Integration/integration – eingliedern, Eingliederung

increase, to increase – Vermehrung, vermehren

vigilant for, vigilance – achten auf, Achtsamkeit

to represent, representation – verkörpern, Verkörperung

ultimately, ultimate – letztendlich, End.../endgültige

Universum, universell – Weltall, Allumfassend

purpose/Zweck, to aim/bezwecken – Absicht/Ziel, beabsichtigen

extension, to extend, extent – Ausbreitung, ausbreiten, Ausmaß

Methode/method, Methodiker/methodologists – Verfahren, Praktiker

course in, lesson(s) in – Kurs über, Lektion(en) über

fearful, to fear, feared – beängstigend/ängstlich, befürchten/fürchten, gefürchtet

escape, to escape – Entkommen, entkommen

Illusion/Täuschung, täuschen – Vortäuschung, vortäuschen

deception, to deceive, to be deceived – Vortäuschung, täuschen, Sich täuschen lassen

result, to result/to entail – Folge, führt/zur Folge haben

Optional: Erschaffung, erschaffen, erschuf – Schöpfung, schaffen, schuf/geschafft hat/geschaffen hat

maximal – größtmöglich

Optional: minimal, to minimize – kleinstmöglich, klein halten/kleinreden

erscheint, erschien – scheint zu sein, schien

to interfere – behindern/verhindern/stören

Optional: Verwirrung, verwirrend – Verwechslung, verwechseln

willing, unwilling, willingness, unwillingness – willens, widerwillig/unwillig/nicht willens, Bereitwilligkeit, Widerwillen

aktiv, passiv – zielstrebig, untätig

proper, properly, property – angemessen, richtig/ordnungsgemäß, Eigenschaft

could – konnte/könnte (could kann beides bedeuten. Es ist es aus dem Zusammenhang zu erkennen.)

Optional: Begrenzung/Grenze, begrenzen, grenzenlos – Beschränkung/Einschränkung, beschränken/einschränken, uneingeschränkt

comforted, comfortless, comfort, discomfort – beruhigt, beunruhigt, Annehmlichkeit, UnAnnehmlichkeit

Optional: Art und Weise – Weg/Art/Weise (besser Art nehmen wenn es eine negative Bedeutung hat, z. B. "eine Art Kampf", Weg nehmen wenn weder Art noch Weise passt)

kontra – als Gegensatz zu

Wahrlich/Truly – in Wahrheit/Wahrhaft

to occur – passieren, in den Sinn kommen, Sinn machen

Optional: Ruf – Aufruf (besser Aufruf nehmen wenn es eine negative Bedeutung hat, z. B. "Aufruf zum Krieg")

the Son of God, God’s Son – der Sohn Gottes, Gottes Sohn (mit dem Original vergleichen)

Optional: Grundsatz (der Versöhntsein) – grundsätzliche(s Versöhntsein)

constructive/konstruktiv – aufbauend

vulnerability/Verletzlichkeit/Verwundbarkeit, invulnerable/unverletzlich/unverwundbar – Angreifbarkeit, unangreifbar

Optional: to attempt/versuchen – wagen

underlying – dahinterliegend/dahinterstehend

to assume, assumption – vermuten/übernehmen, Vermutung

Optional: Mangel/lack, mangeln/to lack – Fehlen, fehlt

Optional: Herr/master, Beherrschung/mastery, beherrschen/to master – Meister, Meistern, meistern

Optional: Mensch/Mann (engl. Man) – Man/Menschen

Optional: to combine, combination – verbinden, Verbindung

Optional: position – Lage (bringen) in.../Standpunkt

places ... in a position/state – versetzt ... in eine Position/Zustand

Optional: to place – setzen/stellen/unterbringen/bringen

to facilitate – unterstützen

charity/tolerance, charitable, to tolerate, intolerable, intolerance – Nachsicht, nachsichtig, Nachsicht haben/nachsichtig gegenüber sein/ertragen, unerträglich, Unerträglichkeit

temporary, temporarily – vorübergehend

Würde, würdig/worthy, unwürdig/unworthy – Wert, wertvoll, wertlos

whenever – jedesmal

refusal, to refuse – (Ver)weigerung, (ver)weigern/geweigert

action, actions – Tun/Tat, Taten

sight, to loose sight of – Anblick, aus den Augen verlieren

sound, to sound – Klang, klingen

together – miteinander/zusammen

Optional: along – zusammen

Optional: Urteil/judgement, urteilen/to judge – Beurteilung, beurteilen

Verdammung/damnation, verdammen/to damn – Verurteilung, verurteilen

dort – da

Optional: alleine – allein

in der Zeit/in time – innerhalb der Zeit

(Arme/Hände) ausstrecken – (Arme/Hände) (entgegen)reichen

to dispel – beseitigen

Traum der – Traum von

Spiegelung – Widerspiegelung

Optional: weil – denn/da (der Satzbau ist bei denn einfacher)

image – Erscheinungsbild/Vorstellung/Abbild/Ebenbild

idol – Vorbild

selfish, selfishness – eigennützig, Eigennützigkeit/Eigennutz

inappropriate, appropriate – unangemessen, angemessen

Optional: klar/clear – eindeutig/deutlich

dominant, submissive – bestimmend/beherrschend, unterwürfig

original, originally, origin – Ur.../ursprünglich, ursprünglich, Ursprung

no One – keiner (kleinschreiben)

state of Mind – Geistesverfassung

Optional: auf diese Art/auf diese Weise – so

grief, grievances – Vorwurf, Vorwürfe

to upset, upsetting – aufregen/aus dem Gleichgewicht bringen/durcheinander sein, beunruhigend

to betray, betrayal – missbrauchen, MissBrauch

hardly – wohl kaum

divided – gespalten

zerstören, Zerstörung – vernichten, Vernichtung

Wiedergeburt/reincarnation, Wiedergeburt/rebirth – Reinkarnation, Neugeburt

center/Zentrum/Mitte – Mittelpunkt

ändern, Änderung – verändern, Veränderung

vervollständigt – vollendet

faith, to be faithful, faithful, faithless, faithfulness, faithlessness – Vertrauen, vertrauenswürdig, treu sein/vertrauen, vertrauensunwürdig, Vertrauenswürdigkeit, Vertrauensunwürdigkeit

to unlearn, unlearning – verlernen, Verlernen

Wholeness – Heilsein

Optional: whole/ganz – heil

defensive, defensiveness, defenseless, defenselessness – abwehrend, Abwehrhaltung/Abwehr, Wehrlosigkeit, wehrlos

humble, humility – ergeben, Ergebenheit

arrogant, arrogance – arrogant, Arroganz

Optional: fragen – bitten

Potenzial – Veranlagung

Lektion – Übungseinheit

Identität, identifizieren – Erkennen/Kennen, erkennen/kennen

Optional: reason – Vernunft

Optional: richtig – recht (Suchbegriff: richtig\S*)

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